Die ersten Menschen Adam und Eva

Adam und Eva haben die Sünde in die Welt gebracht

Nicht ohne tiefe Bedeutung feiert die heilige katholische Kirche den Gedächtnistag der ersten Menschen am Vorabend des Christtages. – Adam und Eva haben die Sünde in die Welt gebracht, Christus, der zweite Adam, hat sie wieder hinweg genommen; Adam ist der Stammvater des durch die Sünde verderbten Menschengeschlechtes, Christus, der zweite Adam, ist der Stammvater des in seinem Blut gereinigten und geheiligten Geschlechtes. Adam und Eva haben uns durch ihre Sünde den Himmel verschlossen. Christus hat ihn wieder geöffnet. Adam und Christus stehen daher mit Recht beisammen. Alle Menschen, von Adam angefangen bis zum letzt geborenen Kind, empfangen allein von Christus das Heil.
Vernimm nun, lieber Leser, die Geschichte der ersten Menschen, wie sie uns Moses, vom Geiste Gottes erleuchtet und belehrt, erzählt.

Nachdem Gott Himmel und Erde erschaffen hatte, sprach er: Lasset uns den Menschen machen nach unserm Bild und Gleichnis, der da herrsche über die Fische des Meeres und das Geflügel des Himmels und die Tiere und über die ganze Erde und alles Gewürm, das sich reget auf Erden.“ Als Gott die Welt erschuf, sprach er nur: „Es werde“, und Alles ist geworden. Als er aber den Menschen erschuf, da ging der dreieinige Gott gleichsam mit sich selbst zu Rate, wie er das Meisterstück seiner Schöpfung bilden möge. Und er bildete oder formte aus rötlicher Erde die Gestalt des Menschen, Adam, rote Erde, Erdmann genannt. Diese aus Erde geformte Gestalt war aber noch tot und starr; sie hatte noch keine Seele. Nun hauchte Gott dem leblosen Leibe den Odem des Lebens, die unsterbliche Seele ein, und es ward der starre Leib lebendig, stand auf und wandelte. Der erste Mensch ist geschaffen und trägt das Ebenbild Gottes an sich, denn nach seinem Bild und Gleichnis schuf ihn Gott. Das Bild Gottes ist ganz in seine Seele eingegraben; durch sie gleichen wir ihm. –

Gott ist einzig von Natur; unsere Seele ist einzig von Natur. In Gott sind drei Personen; unsere Seele hat drei verschiedene Kräfte, das Gedächtnis, die Erkenntnis, den Willen. Gott ist ein reiner Geist, unsere Seele ist ein reiner Geist. Gott ist ewig, unsere Seele ist unsterblich. Gott ist frei, unsere Seele ist frei. Gott ist allgegenwärtig, unsere Seele ist in allen Teilen unseres Körpers. Gott ist gerecht, wahr, heilig, gut und barmherzig, so war Adams Seele vor dem Fall, und auch unsere Seele trägt noch das Gefühl von Wahrheit, Gerechtigkeit, Heiligkeit, Güte und Barmherzigkeit in sich. Gott ist das aller vollkommenste Wesen, der Mensch ist die vollkommenste, sichtbare Kreatur. Gott hängt von Niemand ab, der Mensch nur von Gott: Gott ist der Herr Himmels und der Erde, der Mensch ist König dessen, was ihn umgibt. Alles bezieht sich auf den Menschen, und der Mensch auf Gott. So trägt der Mensch das Bild Gottes an seiner Seele. Mit welch hohem Adel hat dich, o Mensch, dein Gott begabt, welch hohe Würde hat er dir gegeben!

Im Paradies

Nachdem Gott den ersten Menschen erschaffen hatte, führte er ihn in das Paradies

Adam war aber noch der einzige Mensch auf Erden. Er hatte Niemand, mit dem er reden und seine Freude und sein Glück teilen konnte. Da sprach Gott: „Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei: ich will ihm eine Gehilfin machen.“ Nun ließ Gott einen geheimnisvollen Schlaf über Adam kommen, nahm ihm eine Rippe aus dem Leibe und bildete daraus einen Körper, dem er eine vernünftige Seele gab und erschuf so das erste Weib, die Eva. Als Adam erwachte und sie erblickte, rief er voll Verwunderung aus: „Das ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch!…“

Nun wandte sich Gott an die beiden ersten Menschen und sprach zu ihnen: „Wachset und mehret euch und erfüllet die Erde.“ Mit diesen Worten setzte Gott die heilige Gemeinschaft der Ehe ein und machte Adam und Eva zu Stammeltern des Menschengeschlechtes.

Adam und Eva lebten nun im Paradies überaus glücklich in Unschuld und Freude. Sie arbeiteten und bebauten den Garten ohne Mühe und Schweiß; ihre Kräfte nahmen nicht ab, sie waren unsterblich. Die Liebe Gottes besaß ihr Herz vollkommen. Gott ging mit ihnen um, wie ein Vater mit seinen Kindern; sie selbst lebten glücklich wie Kinder ohne Sorgen, ohne Leid, ohne Kummer, im steten Frieden. Sie kannten keine Trauer, keinen Schmerz und keine Furcht. O wie selig waren sie im Paradies! Aber nun sollten auch die Tage der Prüfung über sie kommen. Sie sollten ihre Treue gegen Gott, ihren lieben Vater, auch bewähren, und diese Treue sollte das Band sein, welches Adam und seine Nachkommen für immer mit Gott vereinigen sollte. Adam war König der Erde; er sollte aber nicht vergessen, daß er auch ein Diener Gottes sei, daß er von Gott abhange und daß er ihm, seinem Herrn, die schuldige Verherrlichung leiste. Für diese Treue gegenGott, für diese Unterwürfigkeit unter Gott, sollten die ersten Menschen sich frei tätig entscheiden.

Mitten im irdischen Paradies standen zwei vor den übrigen merkliche Bäume. Der eine war der Baum des Lebens, der zweite war der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Der Baum des Lebens hatte seinen Namen von der Lebenskraft seiner Früchte, durch deren Genuss die Menschen ihre Kraft erhalten und ersetzen konnten. Er war ein Bild des Gottmenschen Jesus, dessen Leben spendendes Fleisch das Leben der Seele erhält und Unsterblichkeit verleiht.

Der zweite Baum war dazu bestimmt, um Adam und Eva in ihrer Treue zu prüfen. Eines Tages sprach Gott zu Adam: „Von jedem Baum des Gartens magst du essen, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen: denn an welchem Tage du davon issest, wirst du des Todes sterben.“ – Dieses Gebot war leicht und gerecht. Allein, o schreckliches Unglück! Adam und Eva vergaßen die Liebe ihres Schöpfers und übertraten das so leichte und gerechte Gebot ungeachtet der Drohung: „Du wirst des Todes sterben!“

Der Sündenfall

Eva konnte dem Verlangen, den Baum zu beschauen, nicht widerstehen, sie nahte sich ihm. Diesen Augenblick benützt der Teufel, um seinen boshaften Plan, die ersten Menschen und mit ihnen alle ihre Nachkommen in das Verderben zu stürzen, auszuführen. Zu seinem Vorhaben schien ihm die Schlange ganz tauglich. Er nahm den Leib des Tieres an, welches das gewandteste und geschmeidigste unter allen ist, die der Herr erschaffen hat. In Schlangen-Gestalt verhüllt, richtet er sich an das Weib, dessen Schwäche und Leichtgläubigkeit er gar wohl kannte. Mit erheucheltem Mitleid sprach er zu Eva: „Warum hat Gott geboten, nicht zu essen von allen Bäumen des Garten?“ – Eva, statt diese verführerische Stimme von sich zu weisen und sie nicht einmal anzuhören, um Gott ihre vollkommene Treue zu bezeugen, antwortete: „Wir essen von den Früchten, die im Garten sind, aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat uns Gott geboten, daß wir nicht davon essen, ihn auch nicht berühren, damit wir nicht etwa sterben.“ Eva hatte sich in die Versuchung eingelassen, Satan hatte schon halb gewonnen, und es war ihm nicht mehr schwer, die Unglückliche in seiner Schlinge zu fangen. Er ging jetzt mit der Sprache weiter heraus und sagte: „Keineswegs werdet ihr sterben! Denn Gott weiß, daß, an welchem Tage ihr davon esset, eure Augen sich auftun und ihr wie Gott werdet, Gutes und Böses erkennend.“ Und das Weib sah, daß der Baum gut zu essen, und schön für die Augen, und daß es eine Lust sei, ihn anzuschauen. Jetzt regte sich die Eitelkeit, der Ehrgeiz erwachte und diese erzeugte Gottvergessenheit und vertrieb die Gottesfurcht im Herzen der Eva. Sie streckte den Arm aus, nahm von der Frucht, aß und gab auch ihrem Mann davon, der bei ihr stand, und gefällig gegen sein Weib, auch von der verbotenen Frucht aß. Die erste Sünde war vollbracht, Satan hohnlachte, die Engel trauerten! – Eine schreckliche, in ihren Folgen furchtbare Sünde hatten Adam und Eva begangen. O wie leicht hätten sie dieselbe vermeiden können; allein wer die Gefahr liebt, geht darin zu Grunde! Wären Adam und Eva nicht zum Baum gegangen, hätten sie den Reden der listigen Schlange kein Gehör geschenkt, hätten sie den Baum und seine Frucht nicht betrachtet, nimmermehr wären sie gefallen. Aber Übermut und Leichtsinn, Eigendünkel und Stolz führten sie in Gefahr; sie vergessen Gott und sein Wort, glauben der schmeichelnden Stimme des Verführers mehr als dem Wort ihres Schöpfers und Vaters und – fallen. Und ihr Fall wäre gleich geworden dem Sturz der Engel, hätte sich Gott nicht ihrer erbarmt!

Fluch und trostvolle Verheißung

Beide arme Sünder wollten sich entschuldigen, aber wer kann wohl den allwissenden Gott täuschen? Die Schuldigen trifft die gerechte Strafe. Zuerst wendet sich Gott zu dem Verführer. Dieser darf sich nicht verteidigen, und da er schon verurteilt und zur ewigen Qual bestimmt ist, so verurteilt Gott die Schlange, welche er mißbraucht hat. „Weil du dies getan“, spricht der Herr zu ihr, „bist du verflucht unter allem Vieh, und unter allen Tieren der Erde; auf deiner Brust sollst du gehen und Staub essen alle Tage deines Lebens. Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen.“ Die Schlange trifft der der entsetzliche Fluch, der eigentlich den Satan angeht. Gott wollte uns durch Bestrafung der Schlange einen sichtbaren Beweis geben, wie sehr ihm der Teufel und alles Böse verhaßt ist. Mit dem Fluch über die Schlange verband aber Gott in seiner unendlichen Barmherzigkeit einen wunderbaren Trost für die ersten Menschen. Sie wußten, daß sie des Todes und zwar des ewigen Todes sterben müssen, wenn sie von der verbotenen Frucht essen. Schrecklich und entsetzlich war für sie dieses Wort. In furchtbarer Angst erwarteten sie das Todesurteil, das sie für immer von Gott trennen sollte. Doch Gott erbarmt sich ihrer. Sterben sollen sie, aber nicht ewig. Darum setzt Gott zu dem Fluch, den er über die Schlange ausspricht, die für Adam und Eva tröstlichen Worte: „Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; sie wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen.“ Gott wollte sagen: Es wird ein Weib kommen, das mit dir, o Satan, nichts gemein hat, das von deinem Gift nicht berührt wird; diese Weib wird dein und du ihr Feind sein; ebenso wird zwischen ihrem Samen, zwischen dem Kind, das sie gebärt, und zwischen dir und denen, die du durch Verführung erzeugst, ewige Feindschaft bestehen. Aber das Weib wird durch ihr Kind dir den Kopf zertreten, deine und deines Anhanges Macht gänzlich vernichten, während du dem Weibe zwar nachstellen, aber nichts anhaben kannst. Das Weib aber, das kommen wird, ist Maria, die unbefleckte Jungfrau und Mutter des Sohnes Gottes unsers Erlösers, dessen Ankunft also Gott den ersten Menschen verhieß.

Die Sünde ist auf alle Menschen übergegangen

Der Herr sprach, und Adam und Eva, die einst glücklichen Menschen mussten das Paradies, wo sie so viele selige Tage verlebten, für immer verlassen… Ein Cherub mit funkelndem Schwert bewahrt den Eingang des Paradieses, das nicht mehr zu finden ist. Dies geschah, wie Gott selbst sagte, damit Adam nicht seine Hand ausstrecke und nehme vom Baum des Lebens und esse und ewiglich lebe. Denn Adam und alle seine Nachkommen sollten sterben.
Aber der Tod kam nicht gleich; Adam lebte noch 930 Jahre und Eva auch Eva erreichte ein hohes Alter. Gott ließ sie so lange leben, damit sie ihre große Schuld beweinten und büßten. Und diese Buße der ersten Menschen war so demütig, so voll Ergebung, daß sie im Hinblick auf den verheißenen Erlöser die Gunst ihres Gottes wieder erwarben und in seiner Gnade starben. Adam wurde auf dem Kalvarienberg begraben, an der Stelle, wo vier tausend Jahre nachher das Kreuz des Heilandes aufgerichtet wurde. Christus sühnte Adams und seines ganzen Geschlechtes Sünde. An Adam war das Wort ergangen: „Du bist Erde und sollst wieder zur Erde werden.“ Den Ort, wo dieser Urteilsspruch sich an Adam vollzog, wählte der zweite Adam, Christus, mit der Absicht zum Schauplatz seines Versöhnungs-Todes, um dies Urteil wieder aufzuheben und anstatt der Worte: „Du bist Erde und sollst wieder zur Erde werden“, zu ihm zu sprechen: „Stehe auf, der du schläfst, und gehe hervor aus deinem Grabe.“ (Eph. 5, 14)

Adam und Eva haben gebüßt, aber ihre Sünde ist mit ihren traurigen Folgen auch auf alle Menschen übergegangen. Jeder Mensch, der in die Welt tritt, hat die Sünde Adams auf sich und trägt ihre Folgen. Die Bibel, das Buch aller Bücher, verkündet mit klaren Worten dies schreckliche Geheimnis. „Wer ist frei von Befleckung“, ruft der Dulder Job aus, „Niemand, selbst kein Kind, das nur einen Tag alt ist.“ (Job 14, 4) Und der königliche Prophet David klagt in dem Psalm, der seinem reuevollen Herzen entflossen ist, und den er oft, in bittere Tränen zerfließend, gesungen: „Ich bin in Ungerechtigkeit empfangen und in Sünden empfing mich meine Mutter.“ (Psalm 50) Und der große Apostel Paulus schreibt: „Gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist, und durch die Sünde der Tod, und so auf alle Menschen der Tod übergegangen ist weil alle in ihm (in Adam) gesündigt haben, … gleichwie durch des Einen Sünde auf alle Menschen Verdammung kam: so kommt auch durch des Einen Gerechtigkeit (durch Christus) auf alle Menschen Rechtfertigung des Lebens. Denn gleichwie durch den Ungehorsam des Einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.“ (Röm. 5, 12. 18. 19.)

Gott hat unseren Erlöser, seinen Sohn Jesus Christus wirklich gesendet

Diese Lehre der heiligen Schrift, daß alle Menschen in Adam sündigten, alle Menschen seine Sünden erbten, und mit dieser Sünde auch den Tod, diese Lehre finden wir bei den ältesten Völkern der Erde, und die traurige Erfahrung in uns selbst bestätigt sie. Denn woher kommt in uns die unbegreifliche Vermischung von guten Neigungen und bösen Begierden, von Hoheit und Gemeinheit, von Wahrheit und Irrtum, von Tugend und Laster, die sich in uns von Kindheit an zeigen? Woher der beständige Kampf in uns zwischen gut und böse? Gott hat ja alles gut, also auch den Menschen gut erschaffen! –

Ja, die Sünde hat den Menschen verderbt und ihn von seiner Hoheit herab gestürzt. Doch Gott, der gerecht und barmherzig zugleich ist, hat sich der gefallenen Menschheit erbarmt; er hat den Erlöser, seinen eingeborenen Sohn, der sich zum Sühnopfer für die sündige Menschheit anbot, und dessen Sendung er im Paradies den ersten Menschen schon verheißen, wirklich gesendet. Und dieser Erlöser, Jesus Christus, hoch gelobt in Ewigkeit, hat durch seine Menschwerdung, durch sein Leiden und seinen Tod am Kreuz die Sünde gebüßt, den Tod besiegt, das Urteil der Verdammnis hinweg genommen. Alle, die im alten Bund von Adam an, an ihn, den verheißenen Erlöser, glaubten und die Gebote Gottes hielten, wurden gerettet, und alle, die, seitdem der Erlöser wirklich gekommen, an ihn glaubten, die Taufe empfangen, die Gebote halten und die verordneten Gnadenmittel gebrauchen, werden gerettet und selig. Jesus Christus hat wieder Alles gut gemacht! Freue dich daher, mein Christ, heute am Vorabend der gnadenreichen Geburt des göttlichen Heilandes über die unaussprechliche Huld und Gnade Gottes, die in Christo erschienen ist, danke Gott herzinniglich für die Geburt des Erlösers, und bitte ihn, er möge die unendlichen Verdienste seinesSohnes an deiner armen Seele nicht verloren gehen lassen.

Gebet.
O mein Gott! Der du lauter Liebe bist, ich bete deine Gerechtigkeit an und segne deine Barmherzigkeit, die du in der Strafe und Sühnung der Erbsünde gezeigt hast; ich danke dir von ganzem Herzen für das Versprechen und die Sendung eines Heilandes. Gib mir nur die Gnade, seine unendliche Verdienste wohl zu gebrauchen, um der ewigen Seligkeit teilhaftig zu werden. Amen. –
aus: Georg Ott, Legende von den lieben Heiligen Gottes, Bd. 2, 1904, S. 2570 – S. 2575

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