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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

katholischglauben.info – Mystici Corporis

Der Papst trägt das Kreuz Christi, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Urban III. (1185 bis 1187)

Papsttum, Stangl
Die Päpste und das hl. Grab in Jerusalem Das Pontifikat von Papst Urban III. (regierte von 1185 bis 1187) Die drei nächsten Päpste waren zwar tüchtige Männer, regierten aber nur kurze Zeit. Sie konnten sich wegen der herrschenden Unruhen in Rom nicht halten, sondern irrten in Italien umher, bedrückt durch die schweren Sorgen um Jerusalem…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Lucius III. (1181 bis 1185)

Papsttum
Die Päpste und das hl. Grab in Jerusalem Das Pontifikat von Papst Lucius III. (regierte 1181 bis 1185) Zwei Tage nach dem Tod Alexanders III. wurde der Kardinalbischof von Ostia Ubald Allucingolo gewählt und nahm den Namen Lucius III. an. Aus Lucca gebürtig und schon hoch an Jahren, hatte er seine Kräfte bereits im Dienst…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Alexander III. (1159 – 1181)

Papsttum
Die Päpste und das hl. Grab in Jerusalem Das Pontifikat von Papst Alexander III. (regierte von 1159 – 1181) Nach viertägiger Beratung wurde Kardinal Roland mit erdrückender Stimmenmehrheit zum Papst gewählt und nahm den Namen Alexander III. an. Er stammte aus der Familie Baninelli von Siena, war Professor an der Hochschule von Bologna und wurde…
Tiara des Papstes, Bischofsstab, Schlüssel

Pius XII. an die Gläubigen von Rom

Das höchste Lehramt der Päpste, Pius XII.
Papst Pius XII. an die Gläubigen von Rom (1952) Papst Pius XII. Ermahnung Seiner Heiligkeit, 10. Februar 1952 Diese väterliche Ermahnung, geliebte Söhne und Töchter Roms, kommt zu euch aus Unserem Herzen – aus Unserem Herzen, das einerseits beunruhigt ist über die Verlängerung der gefährlichen Situation der Welt um uns herum, ohne dass eine endgültige…
Heilige Messe im Abendmahlssaal in Jerusalem: Abendmahlssaal, Blick nach Osten

Heilige Messe im Abendmahlssaal 1860

Erzählungen
Heilige Messe im Abendmahlssaal 1860 in Jerusalem Auszug aus der Erzählung: Auf Sions Höhen Es war in tiefer Morgenfrühe des 5. April vom folgenden Jahre 1860. Der heilige Gründonnerstag war angebrochen. Drei Uhr war’s vorüber. Noch lag die Nacht auf der heiligen Stadt Jerusalem, da standen unter der Pforte des Franziskaner-Klosters zwei von schweren Mänteln…
Ernste Worte an Eltern und Erzieher: betende Kinder vor dem Schlafengehen oder am Morgen

Die Bändigung der bösen Triebe

Hattler, Kulturgeschichte
Zweitwichtigstes Hauptmittel der Erziehung ist die Bändigung der bösen Triebe. von P. Franz Seraph Hattler SJ Zweites Hauptstück. Ein Spaziergang zu dreien. § 3. Ins Birkenwäldchen. Das zweitwichtigste Hauptmittel der Erziehung ist die Bändigung der bösen Triebe. Da fährt die Straße daher ein prächtiger Wagen. Ein vornehmes Kind von fürstlichem Geblüt sitzt allein darin. Zwei…
Ernste Worte an Eltern und Erzieher: betende Kinder vor dem Schlafengehen oder am Morgen

Das unerlässlichste Erziehungsmittel

Hattler, Kulturgeschichte
Das unerlässlichste Erziehungsmittel ist ernstes und praktisches Christentum. von P. Franz Seraph Hattler SJ Zweites Hauptstück. Ein Spaziergang zu dreien. § 2. Zur Hauskapelle. Das erste und unerlässlichste Erziehungsmittel ist ernstes und praktisches Christentum. Der Leser wird nicht wissen, soll er lachen oder weinen, sich ärgern oder Mitleid haben, wenn er Geschichten hört, wie die…
Ernste Worte an Eltern und Erzieher: betende Kinder vor dem Schlafengehen oder am Morgen

Ernste Worte an Eltern und Erzieher

Hattler, Kulturgeschichte
Ernste Worte an Eltern und Erzieher sowie an alle Kinderfreunde von P. Franz Seraph Hattler SJ Einleitung Es ist bis auf die jüngste Zeit herab viel Redens gewesen in gelehrten und ungelehrten Büchern, wie Europa , das Weltstück, auf dem wir wohnen, die andern Viertel an Bildung und Menschlichkeit und Aufklärung übertreffe. Man hat die…
Das besondere Gericht Anklage und Verhör: Christus als Richter

Richte mich in der Zeit der Barmherzigkeit

Das besondere Gericht, von Liguori
Vom besonderen Gericht – Richte mich in der Zeit der Barmherzigkeit „Wir alle müssen erscheinen vor dem Richterstuhle Christi.“ (2. Kor. 5,10) Dritter Punkt. Damit die Seele zur ewigen Glückseligkeit gelange, muss beim Gericht ihr Wandel dem Leben Jesu gleichförmig befunden werden: Denn, die Er vorgesehen hat, die hat Er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines…
Das besondere Gericht Anklage und Verhör: Christus als Richter

Das besondere Gericht Anklage und Verhör

Das besondere Gericht, von Liguori
Das besondere Gericht Anklage und Verhör „Wir alle müssen erscheinen vor dem Richterstuhl Christi.“ (2. Kor. 5,10) Zweiter Punkt Betrachte jetzt die Anklage und das Verhör. Und das Gericht ward gehalten, und die Bücher wurden aufgetan. (Dan. 7,10) Zwei Bücher werden sich daselbst vorfinden: Das Evangelium und das Gewissen. Im Evangelium liest man, was der…
Das besondere Gericht Anklage und Verhör: Christus als Richter

Das besondere Gericht vor dem ewigen Richter

Das besondere Gericht, von Liguori
Das besondere Gericht vor dem ewigen Richterstuhl Christi „Wir alle müssen erscheinen vor dem Richterstuhl Christi.“ (2. Kor. 5,10) Erster Punkt. Betrachten wir das Erscheinen vor dem ewigen Richter, die Anklage, das Verhör und den Urteilsspruch. In Bezug auf das Erscheinen der Seele vor ihrem Richter behaupten die Gottesgelehrten insgemein, dass das besondere Gericht in…
Hut, bischöflicher Krummstab, Kleidungsstücke eines Papstes

Apostolischer Brief Epistola Tua (1885)

Das höchste Lehramt der Päpste, Leo XIII.
Papst Leo XIII., Apostolischer Brief Epistola Tua (1885) Apostolisches Schreiben Seiner Heiligkeit Papst Leo XIII. über die den Schriftstellern obliegende Unterwerfung in religiösen Angelegenheiten und über das Handeln der Kirche in Bezug auf die katholische Gesellschaft LEO, BISCHOF, DIENER DER DIENER GOTTES, IN STÄNDIGER ERINNERUNG AN DIE ANGELEGENHEIT Euer an Uns gerichteter kindlicher Brief, der…
Buch mit Kruzifix

Irrtum in Bezug auf Gottes Barmherzigkeit

Hoffnung und Irrtum, von Liguori
Irrtum in Bezug auf Gottes Barmherzigkeit – Wer vermessen auf Gottes Barmherzigkeit vertraut Dreiundzwanzigste Betrachtung – Auf welche Weise der Teufel die Sünder zu täuschen sucht (*) Erster Punkt. Stellen wir uns vor, ein Jüngling sei in schwere Sünden gefallen, er habe dieselben aber gebeichtet und habe so wieder die göttliche Gnade erlangt. Da sucht…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist nicht irgendeine Kirche.  Die katholische Kirche gegründet von Jesus Christus ist ein kirchlicher Organismus, der für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden ist. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland.

Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

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