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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

katholischglauben.info – Mystici Corporis

Vatikan Petersdom ist Sinnbild der katholischen Kirche

Begriff des mystischen Leibes der Kirche

Glaubenswissen der Kirche
Der Begriff des mystischen Leibes der Kirche Der „Mystische Leib der Kirche“ als zweites Subjekt des Prädikats „mystischer Leib Christi“ Wie in den exegetischen Schriften die römisch-katholische Kirche, so tritt in den systematischen ein anderes Subjekt des Prädikats „mystischer Leib Christi“ hervor. Es hat schon einen für uns ungewohnten Namen, nämlich „mystischer Leib der Kirche“.…
Vatikan Petersdom ist Sinnbild der katholischen Kirche

Darstellungen der katholischen Kirche

Glaubenswissen der Kirche
Darstellungen der römisch-katholischen Kirche Die römisch-katholische Kirche als Subjekt des Prädikats „mystischer Leib Christi“ Wie bereits angedeutet, haben wir bei St. Thomas zweierlei Subjekt zu unterscheiden, von dem das Prädikat „Leib Christi“ ausgesagt wird, die römisch-katholische Kirche und den „mystischen Leib der Kirche (corpus Ecclesiae mysticum)“. Das erste dieser beiden Subjekte wird hier, das zweite…
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Wer ist der mystische Leib Christi

Glaubenswissen der Kirche
Wer ist der mystische Leib Christi? – 1. Fragestellung a) Die Subjekts- und Prädikatsfrage Wenn man den Satz ausspricht, die Kirche sei der mystische Leib Christi, so ist dabei „die Kirche“ das Subjekt, „ der mystische Leib Christi“ das Prädikat und „ist“ die Kopula dieses Satzes. Damit drängen sich drei Fragen auf, die Subjekts-, die…
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Mittelpunkt des europäischen Volkslebens

Janssen, Mittelalter
Das römisch-deutsche Reich und dessen Stellung nach außen Teil 3: Das römische Reich deutscher Nation – Mittelpunkt des europäischen Volkslebens Bis zu seinem Verfall im 13. Jahrhundert war das römische Reich deutscher Nation der Mittelpunkt des europäischen Völkerlebens und schützte allein schon durch seinen Länderbestand die christlichen Völker gegen große Umwälzungen und allgemeine europäische Kriege.…
Kaiser Karl empfängt Gesandte und Kaufleute und Händler aus dem Orient; Karl der Große sitzt auf seinem Thron, mit Zepter und Reichsapfel, vor ihm rechts und links sieht man orientalisch gekleidete Menschen

Heiliges römisches Reich deutscher Nation

Janssen, Mittelalter
Das römisch-deutsche Reich und dessen Stellung nach außen Teil 2: Das heilige römische Reich deutscher Nation Mit dem deutschen Königtum stand seit Otto I. bis zum Untergang des Reiches das römische Kaisertum in einer ununterbrochenen Verbindung. (1) Die volle Bedeutung dieser Verbindung ergibt sich nur aus der richtigen Einsicht in das Verhältnis zwischen der geistlichen…
Karl der Große wird Papst Leo III. zum Kaiser gekrönt: der Papst setzt Karl, der vor dem Papst kniet, die Reichskrone aufs Haupt; Geistliche und auch Leute aus dem Volk sind bei der Krönung anwesend

Staatsrechtliche Ordnung des Reiches

Janssen, Mittelalter
Das römisch-deutsche Reich und dessen Stellung nach außen Teil 1: Die staatsrechtliche Ordnung des Reiches Die Verfassung des Reiches beruhte auf dessen Entstehung. Die Deutschen Die Deutschen traten in der Geschichte von Anfang an wohl als eine Rasse von eigentümlichem Körperbau, eigentümlicher Sprache und eigentümlichen Sitten auf, nicht aber als ein in sich zusammenhängendes Volk.…
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Das römische Recht in der Wirtschaftslehre

Janssen, Mittelalter
Unsegen des römischen Rechts in der Wirtschaftslehre Der Kampf gegen die christlich-germanische Wirtschaftslehre ging von allen denjenigen aus, welche sich durch dieselbe in einer schrankenlosen Erwerbstätigkeit zum eigenem Genuss und zur Ausbeutung des Volkes behindert fanden. Die mächtigste Waffe in diesem Kampf lieferte das neu geführte römische Recht, dessen volkswirtschaftliche Lehre im entschiedenen Gegensatz zu…
Jesus Christus der Gottmensch sitzt als Pantokrator und Weltenrichter, die ganze Schöpfung mit seinen durchbohrten Händen umfassend, in der Mitte, die Engel und Heiligen bei Ihm, die Gottlosen als Verdammte gerichtet

Unterricht für den 24. Sonntag nach Pfingsten

Sonn- und Festtage
Unterricht für den vierundzwanzigsten und letzten Sonntag nach Pfingsten Der Weltenrichter Christus (Was hier folgt, wird jedesmal am letzten Sonntag nach Pfingsten gelesen, auch wenn mehr als vierundzwanzig Sonntage nach Pfingsten sind. Denn alsdann werden zwischen dem dreiundzwanzigsten und vierundzwanzigsten Sonntag die nach dem Fest der heiligen drei Könige übrig gebliebenen Sonntage eingeschaltet.) Der Eingang…
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Nikolaus von Cues bei Trier Reformator

Janssen, Neuzeit
Nikolaus von Cues Reformator des 15. Jahrhunderts Das geistige Leben des deutschen Volkes, wie das der christlichen Menschheit überhaupt, trat seit der Mitte des 15. Jahrhunderts in ein neues Zeitalter der Entwicklung ein durch Johann Gutenbergs Erfindung der Buchdruckerpresse und der Verwendung gegossener, einzeln beweglicher Typen zum Druck von Büchern. Diese kulturgeschichtlich gewichtigste und mächtigste…
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Die Französische Revolution und ihre Folgen

Neuzeit, Weiß
Das öffentliche Leben unter dem Einfluss der modernen Ideen Von der Französischen Revolution zum modernen Staatsabsolutismus 6. Die französische Revolution hat diesem Geist des alten Despotismus abermals kräftigen Vorschub geleistet, denn sie schmetterte zwei Haupthindernisse zu Boden, die seiner höchsten Entwicklung immer noch im Wege standen: die letzten Erinnerungen an die Macht der Kirche und…
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Unterricht für den 6. Sonntag nach Erscheinung

Sonn- und Festtage
Unterricht für den sechsten Sonntag nach dem Fest der heiligen Drei Könige Einschaltung der Sonntage nach Erscheinung: Die nach Erscheinung ausgefallenen Sonntage werden zwischen dem 23. und 24. Sonntag nach Pfingsten nachgeholt. An diesem Tag stellt uns die Kirche Jesus dar als den Stifter und König des Gottesreiches, das Zeit und Ewigkeit umfaßt und im…
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Der Staatsabsolutismus in der Neuzeit

Neuzeit, Weiß
Das öffentliche Leben unter dem Einfluss der modernen Ideen Der Staatsabsolutismus der Neuzeit 4. Im Abendland waren die Völker vorerst eines solchen Servilismus noch nicht fähig. Selbst Theodosius II. sah sich, als er mit Valentinian III. zusammen einen Erlass von Ravenna aus veröffentlichen ließ, genötigt zu sagen, die kaiserliche Macht steht unter dem Gesetz. Kaum…
Öffentliche Sitzung des Konzils von 1869/70 in St. Peter; vorne ist ein Altar zusehen; direkt gegenüber am Ende des Saales sitzt der Papst; rechts und links sitzen die Kardinäle und Bischöfe

Die Frage der Unfehlbarkeit des Papstes

Kirchengeschichte, Wetzer und Welte
Teil 5: Der weitere Verlauf des Konzils – Die Frage der Unfehlbarkeit des Papstes Der Zwiespalt der Väter in der Unfehlbarkeits-Frage Auf dem Konzil waren die Bemühungen der Väter, welche der Definition der päpstlichen Unfehlbarkeit widerstrebten, darauf gerichtet, die Behandlung dieser Lehre möglichst weit hinauszuschieben: nach Fertigstellung der ersten Konstitution über den Glauben sollte die…

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Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

Bildquellen

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