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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

katholischglauben.info – Mystici Corporis

Buch mit Kruzifix

Vom Nutzen der Widerwärtigkeiten

Predigten, von Liguori
Alphons Maria von Liguori: Vom Nutzen der Widerwärtigkeiten Für den zweiten Sonntag im Advent Da aber Johannes die Werke Christi im Gefängnis hörte. Matth. 11, 2. Gott bereichert in den Widerwärtigkeiten seine geliebten Seelen mit den größten Gnaden: Sehen wir, wie ein heiliger Johannes in Ketten und im Elend des Kerkers die großen Taten Christi…
Buch mit Kruzifix

Von den Merkmalen eines guten Willens

Betrachtungen, Wöhrmüller
Frohe Botschaft – Ein Büchlein vom guten Willen Von den Merkmalen eines guten Willens Bei ihren Kindern und Freunden, bei den Genossen ihrer Freuden und Sünden, bei denen, die zu entschuldigen sie ein Interesse hat, ist die Welt nur allzu geneigt, von gutem Willen zu reden, während Gottes allsehendes Auge nichts davon wahrnimmt. Im übrigen…
Buch mit Kruzifix

Die Sehnsucht nach dem Guten

Betrachtungen, Wöhrmüller
Frohe Botschaft – Ein Büchlein vom guten Willen 2. Teil: Der gute Wille – die Sehnsucht nach dem Guten Sehnsucht nach dem Guten, Heimweh nach Reinheit, Wahrhaftigkeit, Güte und Frömmigkeit, Hunger und Durst nach Gott und Gottes Gerechtigkeit – das ist wenigstens der Anfang eines guten Willens. Da der verlorene Sohn, in Lumpen auf der Erde…
Buch mit Kruzifix

Was der schlechte Wille ist

Betrachtungen, Wöhrmüller
Frohe Botschaft – Ein Büchlein vom guten Willen 1. Teil: Was der schlechte Wille ist Frohe Botschaft Am ersten Tag des Kirchenjahres, wenn wieder die Gedanken sich der nahenden heiligen Nacht zuwenden und die Adventglocken schon eine Vorahnung weihnachtlicher Seligkeit ins Christengemüt hinein läuten wollen, da verliest die Kirche auf allen Altären des Erdenrunds das…
Jesus Christus, der Richter über die ganze Menschheit im allgemeinen oder jüngsten Gericht

Das allgemeine Weltgericht

Das allgemeine Gericht, von Liguori
Alphons Maria von Liguori: Das allgemeine Weltgericht Für den ersten Sonntag im Advent Und sie werden den Menschensohn kommen sehen in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. (Matth. 24, 30) Der Herr wird heutzutage nicht mehr erkannt, und deshalb wird Er von den Sündern so sehr verachtet; es ist, als ob Gott…
Buch mit Kruzifix

Humanität im christlichen Mantel

Geistesgeschichte, Pachtler
V. Die Humanität in „christlichem“ Mantel Seit dem Jahre 1738, als der damalige Kronprinz und nachherige König Friedrich II. von Preußen zu Braunschweig in die Freimaurerei aufgenommen worden war, fand die Brüderschaft der Humanität im Großen und Ganzen bei den Hohenzollern unausgesetzt ausgiebigen Schutz gegen Gefahren von Innen und Außen. So konnte der Br.-. Redner…
Buch mit Kruzifix

Ausbreitung der freimaurerischen Humanität

Geistesgeschichte, Pachtler
IV. Ausbreitung der freimaurerischen Humanität Wir verwahren uns dagegen, eine Geschichte der Freimaurerei geben zu wollen; eine solche Unternehmung würde zu weit von unserem Ziel wegführen. Nur einige wenige Züge wollen wir liefern, um zu zeigen, wie reißend schnell die neue Fundamental-Irrlehre sich in der Welt verbreitete zu einer Zeit, als die katholischen Fürsten einzig…
Buch mit Kruzifix

Fragen des Rituale der Loge

Geistesgeschichte, Pachtler
Fragen und Antworten des Rituale der Loge Das Rituale der Loge zu Freiburg im Breisgau enthält (III, 19—20) wörtlich folgende Fragen und Antworten (1): (1) Wir entnehmen dieses und die später folgenden Zitate aus dem Freiburger Rituale dem oben angeführten Werke Trentowski’s „Die Freimaurerei in ihrem Wesen und Unwesen.“ Da der Verfasser zur Partei jener…
Buch mit Kruzifix

Das positive Prinzip der Stiftung von 1717

Geistesgeschichte, Pachtler
III. Das positive Prinzip der Stiftung von 1717 Wir haben bereits oben bemerkt, daß das freimaurerische Prinzip im tiefsten Grunde negativ ist, nämlich Wegräumung des positiven Christentums und jeder gegebenen Religion; daß jedoch keine Verbindung lange bestehen kann, wenn sie nicht wenigstens scheinbar etwas Positives gibt, was an die Stelle des Weggeräumten treten muss. Dieses…
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Die blaue Loge der Freimaurerei

Geistesgeschichte, Pachtler
II. Die blaue Loge der Freimaurerei 1. Die im Jahre 1717 zu London gestiftete Freimaurerei kannte nach den allgemein anerkannten Aktenstücken nur zwei oder höchstens drei Grade: Lehrlinge, Gesellen und Meister, und entsprach hierin ihrem Vorbilde, der Zunft der Werkmaurer. Diese drei untersten Grade umschließen auch heute noch den übergrößeren Teil der Freimaurer und heißen…
Buch mit Kruzifix

Die Organisation der Humanität

Geistesgeschichte, Pachtler
Die Organisation der Humanität in der blauen Loge I. Die Stiftung vom Jahre 1717. Als vereinzelte subjektive Meinung wäre die Humanität nie gefährlich geworden. Man hätte sie als Lauheit und Gleichgültigkeit in Dingen der Religion, als stolze Selbstüberhebung und Gottvergessenheit verachtet; und niemals hätte sie einen Angriff auf das Christentum, welches allen Völkern unseres Erdteils…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Das Pontifikat von Papst Benedikt XIII.

Papsttum, Stangl
Das Zeitalter der Revolutionen Das Pontifikat von Papst Benedikt XIII. (regierte von 1724 bis 1730) Das Bild, welches uns die Geschichte von diesem Papst überliefert, zeigt uns drei hervorstechende Züge: erhöhte Demut, gekränkte Herzensgüte, missbrauchtes Vertrauen. Mit 16 Jahren verließ der unschuldige Jüngling den Glanz und die Pracht seines Hauses und trat in den Orden…
Hut, bischöflicher Krummstab, Kleidungsstücke eines Papstes

Kunstgriffe um Irrtümer zu verbreiten

Lemius, Pius X.
Der Katechismus über den Modernismus nach der Enzyklika Pascendi Dominici gregis des hl. Pius X. Enzyklika über den Modernismus – Zweiter Teil § 3. Kunstgriffe der Modernisten, ihre Irrtümer zu verbreiten 284. Sind die Modernisten eifrig bestrebt, ihr verderbliches System zu verbreiten? „Möchten sie doch weniger Eifer und Sorge auf die Verbreitung desselben verwenden! Aber…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

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