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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

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Ein Glasfenster aus Montserrat, welches die Taube als heiligen Geist darstellt, umgeben von schönen Verzierungen

Der Heilige Geist und die Kirche

Dogmatische Theologie, Ott L.
Die Lehre von der Kirche § 11. Der Hl. Geist und die Kirche 1. Die Seele der Kirche Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche. Sent. communis. Leo XIII. erklärte in der Enz. „Divinum illud“ (1897): „Es genüge der eine Satz: Christus ist das Haupt der Kirche, der Hl. Geist ihre Seele.“ Pius XII.…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Stephanus VII. (896-897)

Papsttum
Das Fundament des Hl. Stuhles ist Christus Papst Stephanus VII. (regierte von 896 bis 897) Stephanus, gleichfalls Römer von Geburt, der Sohn eines gewissen Johannes, war vor dem Eintritt in den geistlichen Stand verehelicht. Er scheint anfangs noch Arnulf als Kaiser anerkannt zu haben. Als jedoch dieser im fernen Deutschland nicht mehr zu fürchten war,…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Bonifatius VI. (896)

Papsttum, Wetzer und Welte
Das Fundament des Hl. Stuhles ist Christus Papst Bonifatius VI. (regierte 896) Nach dem Tode des Papstes Formosus wurde Bonifatius, ein geborener Römer, in tumultuarischer Weise gewählt. Er scheint ein Anhänger der italienischen und Gegner der deutschen Partei gewesen zu sein. Er war, wie berichtet wird, einmal als Subdiakon, dann später als Priester seines Amtes…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Formosus (891-896)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Hl. Stuhles ist Christus Papst Formosus (regierte 891 bis 896) Wenige Tage nach dem Hinscheiden Stephans wurde der greise Formosus, Bischof von Porto, auf den päpstlichen Stuhl erhoben. Dieser Papst hatte die Wandelbarkeit der menschlichen Urteile im Leben und nach dem Tode noch wie kaum ein zweiter erfahren. Er war der Sohn…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Stephanus VI. (885-891)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Hl. Stuhles ist Christus Papst Stephanus VI. (regierte 885 bis 891) Als Hadrian starb, hatte ganz Italien unter anhaltender Dürre sehr zu leiden. Mehrere Monate schien der Himmel wie verschlossen, kein Regentropfen erfrischte die ausgetrocknete Erde, und zahllose Heuschrecken-Scharen verzehrten noch überdies die letzte Hoffnung des Landmannes. Unter dem Druck dieser Bedrängnisse…
Ein Glasfenster aus Montserrat, welches die Taube als heiligen Geist darstellt, umgeben von schönen Verzierungen

Die Hauchung des Heiligen Geistes

Dogmatische Theologie, Ott L.
Der Hervorgang des Hl. Geistes aus dem Vater und dem Sohn auf dem Wege der Hauchung Der Hervorgang der dritten Person wird mit Rücksicht auf ihren biblischen Eigennamen Hauchung genannt. 1. Lehre der Kirche Der Hl. Geist geht aus dem Vater und dem Sohn als einem einzigen Prinzip durch eine einzige Hauchung hervor. De fide.…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Photius und sein Kampf gegen die Päpste

Kirchengeschichte, Stangl
Photius und sein Kampf gegen die römischen Päpste Die weitere Entwicklung des Abfalls Konstantinopels von der Kirche seit Papst Johannes VIII. Der erste Teil erschien unter dem Titel Abfall des Morgenlandes von der Kirche. In diesem Teil geht es um die weitere Entwicklung seit dem Pontifikat von Papst Johannes VIII., der von 872 bis 882…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Heiliger Papst Hadrian III. (884-885)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Hl. Stuhles ist Christus Hl. Papst Hadrian III. (regierte von 884 bis 885) Er war der Sohn des Römers Benedikt und bewies denselben Eifer in Verteidigung des Glaubens und in Aufrechterhaltung der Kirchenzucht wie seine Vorgänger. Mit dem ränkesüchtigen Photius wollte er ebenso wenig , wie Marinus, Gemeinschaft pflegen und ihn als…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Marinus I. (882-884)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Hl. Stuhles ist Christus Papst Marinus I. (regierte von 882 bis 884) Marinus I. (*) war zu Montefiascone in Italien geboren und nun Erzdiakon und Kardinal der römischen Kirche. (1) Seit seinem zwölften Jahr im Dienst der römischen Kirche, wurde er von dem heiligen Papst Leo IV. zum Subdiakon geweiht und war…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Johannes VIII. (872-882)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Hl. Stuhls ist Christus Papst Johannes VIII. (regierte von 872-882) Johannes war ein Sohn des Römers Guido und bei seiner Wahl zum Papst Archidiakon der römischen Kirche. Während seines ganzen Pontifikates hatte er schwere Bedrängnisse zu bestehen, doch begegnete er ihnen mit ungebeugtem Mut. Er entfaltete eine wunderbare Tätigkeit. Groß als Staatsmann…
Buch mit Kruzifix

Kirchenversammlung in Konstantinopel (869)

Kirchengeschichte
Die Kirchenversammlung im Jahr 869 in Konstantinopel Während alles dieses im Abendland sich ereignete, nahmen die Zustände des Morgenlandes eine etwas günstigere Wendung. Die Ursache war die Einigkeit zwischen Kaiser Basilius und dem heiligen Patriarchen Ignatius. Sogleich nach der Vertreibung des Photius eilten Gesandte zum Papst Nikolaus, den sie aber nicht mehr am Leben trafen.…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Papst Hadrian II. (867-872)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Hl. Stuhls ist Christus Papst Hadrian II. (regierte von 867 bis 872) Er führt den Beinamen „Vater der Armen“, ein Name, der den meisten Päpsten mit Recht beigelegt werden könnte. Denn die Mehrheit aus ihnen lebte möglichst einfach, nur um die Armen möglichst unterstützen und trösten zu können. Wollten wir alle die…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Fundament des heiligen Stuhles ist Christus (858-964)

Papsttum, Stangl
Das Fundament des Heiligen Stuhles ist Christus Einleitung Sie regierten vom Jahre 858 bis zum Jahr 964 und heißen: Hl. Nikolaus I. 858-867 Hadrian II. 867-872 Johann VIII. 872-882 Marinus I. 882-884 Hl. Hadrian III. 884-885 Stephan VI. 885-891 Formosus 891-896 Bonifaz VI. 896 Stephan VII. 896-897 Romanus 897 Theodor II. 897 Johann IX. 898-900…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

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