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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

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Die biblische Lehre über den Teufel

Kirchenlexikon, Wetzer und Welte
Kirchenlexikon: Die biblische Lehre über den Teufel Die Namen für den Teufel im Alten und Neuen Testament Der Teufel als Widersacher 1. Die Namen, welche im Alten und Neuen Testament dem Teufel beigelegt werden, kennzeichnen sein Wesen im Allgemeinen. Der Teufel in der Einzahl heißt im Alten Testament vor Allem Satan ( = befeinden, verfolgen,…
Das Konzil von Trient in einer alten Zeichnung dargestellt

Konzil von Trient Verehrung der Eucharistie

Kirchengeschichte
Dreizehnte Sitzung, welche die dritte ist unter Papst Julius III., gehalten am 11. Oktober 1551. Über die Verehrung des Sakramentes der Eucharistie Kap. 5. Über den Dienst und die Verehrung, welche diesem hochheiligen Sakrament zu erweisen sind Es bleibt demnach kein Grund zum Zweifel übrig, daß alle Christgläubigen nach dem in der katholischen Kirche allzeit…

Wesentliche Irrtümer zum Begriff Humanität

Geistesgeschichte
Drei wesentliche Irrtümer über den Begriff der Humanität Wir haben drei wesentliche Momente oder Irrtümer, welche dem Begriff der Humanität zu Grunde liegen, etwas näher aus einander zu setzen. Erster Irrtum: Der Mensch sei von Natur aus gut 1. Der Mensch, wie er heute noch geboren werde, sei von Natur aus gut. Der Sündenfall und…

Der Götze Humanität gaukelt vor

Geistesgeschichte
Der Götze Humanität Der Begriff Humanität Seit mehr als einem Jahrhunderte gaukelt das Wort Humanität in den schönen Wissenschaften, in der Philosophie und Politik; es wird desto öfter angewendet, je seltener man es klar und deutlich versteht, je schwieriger sein Begriff zu bestimmen ist. Im Hochsommer 1870 wurde in Deutschland das Stichwort des dritten Bonaparte,…
Das Konzil von Trient in einer alten Zeichnung dargestellt

Konzil von Trient Sakrament der Eucharistie

Kirchengeschichte
Dreizehnte Sitzung, welche die dritte ist unter Papst Julius III., gehalten am 11. Oktober 1551. Beschluss über das heiligste Sakrament der Eucharistie Die hochheilige allgemeine und allumfassende Versammlung zu Trient, gesetzmäßig im heiligen Geist versammelt, unter Vorsitz desselben Abgeordneten und der Botschafter des apostolischen Stuhles, wohl nicht ohne besondere Führung und Leitung des heiligen Geistes…

Das Verhältnis von Gnade und Freiheit

Gnadenlehre, Ott L.
§ 14. Die kirchliche Lehre von Gnade und Freiheit gegenüber der Häresie Da Gott allen Menschen hinreichende Gnade gibt, ihr Heil zu wirken, tatsächlich aber nur ein Teil der Menschen das Heil erlangt, so gibt es Gnaden, welche die von Gott beabsichtigte Heilswirkung zur Folge haben (gratiae efficaces), und Gnaden, welche diese Wirkungen nicht haben…
Das Bild zeigt die Sünde und ihre Folgen: Gottvater, ein Engel mit dem Flammenschwert zu Eva gewandt, ein anderer Engel mit einem Zweig zu Maria gewandt

Sünde der Abtrünnigen und ihr Los

Betrachtungen, Segneri
Die Sünde der Abtrünnigen und ihr schreckliches Los Betrachtung für den 24. Juli (*) Die Abtrünnigen Erwäge, wer jene sind, von welchen der Apostel sagt, daß sie nach der erlangten Kenntnis der Wahrheit sündigen. Es sind die Abtrünnigen. Denn die Ungläubigen sündigen bloß nach der gehörten, die Abtrünnigen aber nach der erlangten Kenntnis der Wahrheit.…
Christus sitzt in der Mitte, Löwe und Stier zu seinen Füßen, die Heiligen aus den Orden und Jungfrauen stehen in der oberen Reihe, in der unteren Reihe knien heilige Kinder und Ehepaare

Seliger Ferdinand Fürst von Portugal

Die Feste der Heiligen, Ott
Heiligenkalender 5. Juni Der selige Ferdinand, Infant von Portugal Dieser heilige Fürst, den Jesus Christus reichlich an seinen Leiden teilnehmen ließ, war der Sohn des Königs Johann I. von Portugal. Seine kranke Mutter brachte ihn, vertrauend auf eine Reliquie des wahren Kreuzes Christi, glücklich zur Welt; er blieb aber von der Wiege bis zum Tod…
Eine Prozession christgläubiger Katholiken zu einem Gnadenort der Muttergottes Maria: angeführt von einem Jungen, der das Kruzifix hält, gefolgt vom Priester mit den Messdienern und dem gläubigen Volk

Das Liebfrauenbild zu Archidona

Gnadenorte, Ott
Gnadenorte der himmlischen Himmelskönigin Unsere Liebe Frau von der Gnade zu Archidona in Spanien Einige Stunden von der Stadt Antiquera in der Provinz Granada in Spanien liegt die Stadt Archidona mit einem Bergschloss. In der Kirche des Schlosses wir ein Liebfrauenbild hoch verehrt, dessen Aussehen schon ein hohes Alter verrät. Es ist auf grobes Tuch…
Christus sitzt in der Mitte, Löwe und Stier zu seinen Füßen, die Heiligen aus den Orden und Jungfrauen stehen in der oberen Reihe, in der unteren Reihe knien heilige Kinder und Ehepaare

Heiliger Gonzales Amaranth Dominikaner

Ordensleute, Ott
Heiligenkalender 2. Juni Der heilige Gonzales Amaranth, Dominikaner Von angesehenen Eltern wurde dieser heilige Diener der Lieben Frau im Dorf Tagilde, im Land Portugal, geboren. Da man ihn als kleines Kind eines Tages in die Kirche trug, fand er seine größte Freude an dem Anblick eines Jesus-Bildes, und als man ihn nach Hause trug, wollte…
Zwei Engel sitzen auf einer Wolke, zwischen ihnen ist eine Sonne mit Strahlen, in der die Buchstaben M und A für Maria stehen

Jesus straft die Lästerer seiner Mutter

Ott
Wie Jesus jene bestraft, welche die Ehre seiner hoch begnadigten Mutter abgreifen und beschimpfen Julian, der Abtrünnige, welcher Jesum nur spottweise den Galiläer oder Nazarener nannte, entging wegen seiner Gotteslästerungen der Rache Gottes nicht, aber auch jene entfliehen den göttlichen Strafgerichten nicht, welche es wagen, Maria, die glorwürdige Jungfrau, zu lästern und zu beschimpfen. Es…
Eine Prozession christgläubiger Katholiken zu einem Gnadenort der Muttergottes Maria: angeführt von einem Jungen, der das Kruzifix hält, gefolgt vom Priester mit den Messdienern und dem gläubigen Volk

Unsere Liebe Frau von Tschenstochau in Polen

Gnadenorte
Gnadenorte der himmlischen Himmelskönigin Die Geschichte unserer Lieben Frau von Tschenstochau *) Maria, erzählen treuherzige und gewissenhafte Autoren, habe nach Jesu Christi Erlösungstod bei dem Evangelisten Johannes auf dem Berge Sion gewohnt, wo mehrere heilige Jungfrauen sie besuchten und vor ihrer Himmelfahrt ihr Bild zu besitzen wünschten. Als der heilige Evangelist Lukas mit dem Weltapostel…
Tiara des Papstes, Bischofsstab, Schlüssel

Pius IX. über die Nöte der Kirche 1861

Pius IX.
Ansprache Pius IX. über die Nöte der Kirche im Jahr 1861 Ansprache Sr. Heiligkeit des Papstes Pius IX. im geheimen Konsistorium am 18. März 1861 Seit Langem gewahren Wir, Ehrwürdige Brüder! durch welchen unseligen Kampf, vorzüglich in der gegenwärtigen überaus beklagenswerten Zeit, die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unruhe und Aufregung versetzt wird — ob des…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

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