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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

katholischglauben.info – Mystici Corporis

Buch mit Kruzifix

Antichristlicher Geist der Eigenliebe

Politische Theologie
Der antichristliche Geist der Eigenliebe Das Dasein Gottes als Seinsgrund ist jedem Vernunft begabten Geist „seit Erschaffung der Welt durch das Licht der Vernunft an seinen Werken zu erkennen“ (Röm. 1, 20), so daß keiner berechtigt ist, diese Grundwahrheit zu verneinen oder an ihr zu zweifeln. Und je stärker die Vernunft eines geschaffenen Wesens ist,…
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Die Kirche gegen das römische Recht

Janssen, Mittelalter
Kirche und Päpste im Kampf gegen das römische Recht Eine gewisse Schutzwehr gegen das eindringende fremde Recht und dessen knechtische Lehrsätze bildete das kirchliche Recht, welches allerdings seine Methode von dem römischen Recht hernahm, die Materie aber, d. h. den Stoff seiner Entscheidungen, zum größten Teil aus dem germanischen Recht schöpfte. (1) Die Dekretalen der…
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Einführung des römischen Rechts

Janssen, Mittelalter
Einführung eines fremden Rechtes Der verhängnisvolle Einfluss des in dem Gesetzbuch Justinians niedergelegten römisch-byzantinischen Rechtes auf die germanisch-romanischen Völker war in erster Linie von der Bologneser Rechtsschule ausgegangen. Diese erfüllte seit dem 12. Jahrhundert die unzähligen, aus fast sämtlichen europäischen Ländern herbei strömenden Jünglinge mit einer abgöttischen Verehrung vor dem fremden Recht. Den Bologneser Rechtsgelehrten,…
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Germanisches Recht im Mittelalter

Janssen, Mittelalter
Das germanische Recht und sein Verhältnis zur staatlichen Gewalt Germanische Rechtsauffassungen Die verfassungsmäßige Beschränkung der staatlichen Gewalt durch die Stände war eine der Bürgschaften, welche das germanische Recht zum Schutz der wohl erworbenen Rechte der Volksgenossen gegen willkürliche Verletzung aufstellte. Sie hing auf das innigste zusammen mit der ganzen germanischen Auffassung vom Wesen des Rechtes,…
Die Predigt des Antichristen, von Satan eingegeben

Der Widersacher Christi ist Antichrist

Politische Theologie
Der Widersacher Christi ist der Antichrist Der Widersacher Christi steht Christus gegenüber als eine geschichtliche Macht Da die Geschichte die Unterscheidungszeit ist, klärt sie von selbst in ihrem Lauf nicht nur die Rolle Christi, sondern gleichzeitig auch die seines Widersachers, den die Heilige Schrift und die christliche Tradition mit dem Namen Antichrist bezeichnen. Der Antichrist…
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Geschichte als Unterscheidungszeit

Politische Theologie
Geschichte als Unterscheidungszeit Die Rolle Christi im geschichtlichen Dasein des Menschen Christus ist der Mittelpunkt der Geschichte nicht im Sinne eines mechanischen Zentrums, um das sich die Jahrhunderte ruhig drehen, sondern im Sinne der tragenden Kraft, die erhält, bestimmt und fordert. Seine Rolle im geschichtlichen Dasein des Menschen hat er selbst folgendermaßen gekennzeichnet: „Glaubet nicht,…
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Die Geschichte ist christozentrisch

Politische Theologie
Die Geschichte ist im wesentlichen christozentrisch Die Beziehung des Menschen zu Gott vollzieht sich eigentlich nur in der Zeit, d. h. nur geschichtlich. Was sich außer der Geschichte im stillen „Kämmerlein der Seele“ ereignet, bedarf einer Prüfung gemäß den geschichtlichen Normen der Religion, um als echt anerkannt zu werden. Die Geschichte ist der einzig wahre…
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Der Kampf zwischen zwei Kulturidealen

Cortés, Politische Theologie
Der Kampf zwischen zwei Kulturidealen Donoso Cortes: Brief an Graf Montalembert in La Roche-en-Breny Berlin, den 26. Mai 1849 Herr Graf, da ich annehmen darf, daß Sie die spanische Sprache verstehen, nehme ich mir die Freiheit, Ihren so überaus erfreulichen Brief vom 7. dieses Monats in meinem eigenen Idiom zu beantworten, da es mir unmöglich…
Jesus Christus mit seinen Heiligen, die ihm Verehrung zollen und ihn anbeten

Von der Anrufung der Heiligen Gottes

Christenlehre, Goffine
Von der Anrufung der Heiligen Was heißt die Heiligen anrufen? Es heißt, sich mit Gebet zu den Heiligen wenden, auf daß sie für uns zu Gott bitten. Worauf gründet sich unser Glaube, daß die Heiligen für uns bitten? 1) Auf die Lehre von der Gemeinschaft der Heiligen. Dieser zufolge findet unter allen Gliedern der Kirche,…
Jesus Christus mit seinen Heiligen, die ihm Verehrung zollen und ihn anbeten

Verehrung der Reliquien der Heiligen

Christenlehre, Goffine
Darf man auch die Reliquien der Heiligen verehren? Darf man die Reliquien der Heiligen, d. h. ihre Gebeine, und andere Gegenstände von ihnen verehren? Ohne Zweifel. Es war dies schon im alten und im neuen Bund von den ersten Zeiten an eine ununterbrochene Übung, die Gott selbst durch die außerordentlichsten Wunder bekräftigt hat. So hat…
Jesus Christus mit seinen Heiligen, die ihm Verehrung zollen und ihn anbeten

Von der Verehrung der Heiligen Gottes

Goffine, Heiligenfeste
Von der Verehrung der Heiligen Was heißt die Heiligen verehren? Die Heiligen verehren heißt, ihnen um ihrer Würde und ihrer Verdienste willen Ehrfurcht, Liebe und Vertrauen erweisen, um durch diese Gottes Freunden erwiesene Ehre Gott selbst zu ehren. Was ist für ein Unterschied zwischen Anbeten und Verehren? Anbeten heißt: Gott als höchstes, unendliches Wesen, als…
Vatikan Petersdom ist Sinnbild der katholischen Kirche

Der makellose Leib der katholischen Kirche

Glaubenswissen der Kirche
Der fleckenlose Leib der Kirche trotz Glieder mit Makeln Regierung des Leibes und Regierung der Glieder Ohne daß (…) die Regierung der Glieder durch das Haupt vernachlässigt würde, bemerken wir überall (Anm:. im Rundschreiben „Mystici corporis“) den Blick auf das Ganze. Dies zeigt sich in mehrfacher Weise. Christus regiert den Leib, indem er die Glieder…
Buch mit Kruzifix

Unterricht für das Fest des hl. Blasius

Christenlehre, Goffine
Unterricht für das Fest des hl. Bischofs und Märtyrers Blasius (3. Februar) Der hl. Blasius war Bischof von Sebaste und wurde auf Befehl des Agricolaus, Statthalters von Kleinasien und Kappadokien, ums Jahr 316 gemartert. Seiner Wundergabe wegen ward ein Knabe zu ihm geführt, den eine im Schlund fest steckende Gräte dem Tod nahe gebracht hatte;…

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Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

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