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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

katholischglauben.info – Mystici Corporis

Buch mit Kruzifix

Vaterlandsliebe aus katholischer Sicht

Moraltheologie, Schilling
Vaterlandsliebe aus katholischer Sicht – Bürgerpflichten und legale Gerechtigkeit Die Pflichten der Pietät, die Pflicht der Liebe, der Ehrfurcht und des Gehorsams, erstrecken sich auch auf das Vaterland. Unlöslich verbunden sind Heimat und Vaterland; Die Heimat ist der Ort, wo man geboren und auferzogen ward, die Heimatliebe ist daher der Elternliebe verwandt, weil sie wie…
Der Ölstrom von Trastevere: geschmückt am Altar in der Kirche 'Maria in Trastevere'

Der Ölstrom von Trastevere

Erzählungen
Der Ölstrom von Trastevere zur Geburt Jesu Es war im 29. Amtsjahr des Kaisers Augustus, eine überaus klare, wunderbare Dezembernacht. Die Riesenstadt Rom ruhte; in stummem Schweigen lagen die glänzenden Paläste und Tempel, die riesigen Straßen mit den endlosen Häuserreihen rings um das stolze Capitol, auf den verschiedenen Hügeln; auch in dem Kaiserpalast, dem ziemlich…
Sonntag des 25. Dezember Geburt Jesu

Sonntag des 25. Dezember Geburt Jesu

Betrachtungen, Bitschnau
Der Sonntag des 25. Dezember im Jahre 1 – Die Geburt Jesu Die römisch-katholische Kirche hat den gnadenreichen Geburtstag unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, von ihrem ersten Entstehen an, immer am 25. Dezember hochfestlich gefeiert. Der hl. Johannes Chrysostomus, Patriarch von Konstantinopel († 407), hat in einer Predigt auf diesen Festtag die uralte Überlieferung…
Herbergssuche der heiligen Familie in Bethlehem

Herbergssuche der heiligen Familie in Bethlehem

Betrachtungen, Bitschnau
Ankunft und Herbergssuche der heiligen Familie in Bethlehem 1. Die Ankunft der heiligen Familie in Bethlehem ist hoch merkwürdig, und darum auch vom Heiligen Geist zum ewigen Andenken im Evangelium des hl. Lukas aufbewahrt, wegen der ihr bereiteten Aufnahme… Der hl. Lukas sagt wehmütig, dass für Maria und Joseph kein Platz in der Herberge war…
Die Reise von Maria und Joseph nach Bethlehem: ihre Ankunft

Die Reise von Maria und Joseph nach Bethlehem

Betrachtungen, von Cochem
Die Reise von Maria und Joseph nach Bethlehem – Wie Maria und Joseph nach Bethlehem reisten Der Weg, den sie reisen mussten, war schier vierthalb Tagreisen, nämlich von Nazareth nach Jerusalem drei große Tagreisen, von Jerusalem aber bis Bethlehem drei gute Stunden. Von Nazareth bis zum Flecken Ginim ist zwar ein ziemlich guter und ebener…
Die Urheber des Leidens Christi: Jesus fällt unter dem Kreuz

Die Urheber des Leidens Christi

Die Passion Jesu Christi, Patiss
Die Urheber des Leidens Christi nach Thomas von Aquin Wenn wir nach den Urhebern des Leidens und des Todes des göttlichen Erlösers fragen, und dabei die geschichtlichen Tatsachen ins Auge fassen; so sehen wir Juden und Heiden sich wider den gemeinsamen Erlöser erheben, um ihn und sein Werk gewaltsam aus der Menschheit hinauszuwerfen, und von…
Dankbarkeit der Juden gegen die Päpste: Der Sanhedrin im Jahr 1883 Enzyklopädie

Dankbarkeit der Juden gegen die Päpste

Kirchengeschichte
Dankbarkeit der Juden gegen die Päpste und den Klerus Wenn die Juden die Geschichte ihres Volkes seit dem Beginn der christlichen Zeitrechnung lesen, besonders die Geschichte ihrer Verfolgungen, von denen wir einen kurzen Abriss gegeben haben, dann muss vor ihren Augen in besonders hellem Lichte die Wahrheit erscheinen, dass das Judenvolk einen zuverlässigen Freund hat,…
Zwei Figuren symbolisieren den Alten und den Neuen Bund: links ist das Christentum, rechts das Judentum

Die Liebe von Pius IX. zu den Juden

Kirchengeschichte
Die Kirche und die Juden – Die Liebe von Pius IX. zu den Juden Der unvergessliche Papst Pius IX. hatte im Jahre 1846 kaum den Apostolischen Stuhl bestiegen, als er seine väterliche Fürsorge auch dem Judenviertel in Rom, dem Ghetto, zuwandte. Es wurden verschiedene Anordnungen getroffen, um die gesundheitlichen Verhältnisse zu verbessern und den Stadtteil…
Religionsgeschichte der Juden: Jüdische Zeremonie

Religionsgeschichte der Juden

Religionsgeschichte
Zur Religionsgeschichte der Juden Jude bezeichnet ursprünglich einen Angehörigen des Stammes Juda, später einen solchen des Reiches Juda (z. B. 2. Kg. 16, 6; 25, 25). Gewöhnlich aber versteht man darunter den nachexilischen Juden, einen, der zum Judentum gehört, d. i. auf dem Boden des Religionsgesetzes steht (im Gegensatz zu den Heiden). Von den deportierten…
Geschichte der Juden: Sephardische Juden feiern Hoshanah Rabah

Geschichte der Juden nach 70 n. Chr.

Allgemeine Geschichte
Geschichte der Juden nach dem Untergang des jüdischen Staates 1. Bis zur Herrschaft des Islams Längst vor Jerusalems Zerstörung durch Titus waren die Juden durch fast alle Gebiete des römischen Reiches verbreitet (Diaspora Israel) Durch die Katastrophe i. J. 70 verschwanden Tempeldienst und Synedrium, damit auch die Bedeutung des Priestertums und der Einfluss der sadduzäischen…
Zwei Figuren symbolisieren den Alten und den Neuen Bund: links ist das Christentum, rechts das Judentum

Judentum und Christentum

Kirchengeschichte
Judentum und Christentum – Das religiös-sittliche Verhalten der Kirche zum Judentum Das Judentum bildet Vorbereitung, Mutterschoß und dauerndes Zeugnis für das Christentum. Die Vorbereitung lag in dem Bund, den Gott mit diesem Volk schloss, damit es Empfänger und Hüter der übernatürlichen Offenbarung unter den Ungläubigen sei und den Kult des wahren Gottes erhalte; ferner in…
Von der Pein der Verdammten

Von der Pein der Verdammten

Predigten
Von der Pein der Verdammten, der Anschauung Gottes beraubt zu sein Predigtskizze vom heiligen Alphons Maria von Liguori Für den neunzehnten Sonntag nach Pfingsten „Werfet ihn hinaus in die äußerste Finsternis, da wird Heulen und Zähneknirschen sein.“ Matth. 22, 13. Nach allen göttlichen und menschlichen Gesetzen muss die Strafe der Größe des Vergehens entsprechen: Nach…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Das kurze Pontifikat von Papst Cölestin IV. (1241)

Papsttum, Stangl
Die Statthalter Jesu Christi regieren die Welt Das kurze Pontifikat von Papst Cölestin IV. (regierte 1241) Nach dem Tode Gregors IX. zog sich Friedrich mit seinem Heer von Rom zurück, um vor der Welt gleichsam den Beweis zu liefern, dass er nicht die Kirche, sondern nur den Papst, – heute heißt es – die Übergriffe…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist nicht irgendeine Kirche.  Die katholische Kirche gegründet von Jesus Christus ist ein kirchlicher Organismus, der für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden ist. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland.

Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

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