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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

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Der englische Deismus als erste Frucht

Geistesgeschichte, Pachtler
Der englische Deismus als erste Frucht der philosophischen Umwälzung (1) Heinrich VIII. von England hatte durch seinen staatskirchlichen Despotismus die sogenannte Reformation nach seinen eigenen Plänen durchgeführt und cäsaropapistisch die höchste geistliche und weltliche Macht in der Hand des Königs vereinigt. So reifte jene berüchtigte Frucht, welche nie ausbleibt, wo die Religion zum bloßen Herrscherwerkzeug…

Die philosophische Umwälzung zum Abgrund

Geistesgeschichte, Pachtler
Nach der kirchlichen Revolution kam die philosophische Umwälzung Die mittelalterliche oder scholastische Philosophie trägt, bis auf verschwindend kleine Ausnahmen, einen durchaus christlichen Charakter an sich. Richtig anerkennt sie die zwei großen Ordnungen, welche als unverrückbare Tatsachen vor uns stehen: in dem Reiche der Erkenntnis die natürliche und übernatürliche Wahrheit, im Reiche des menschlichen Tuns die…

Verwerfungsurteil über die Humanität

Geistesgeschichte, Pachtler
Das kirchliche Verwerfungsurteil über die moderne Humanität Als der glorreich regierende Papst Pius IX. am 8. Dezember 1864 seine Enzyklika und den Syllabus erließ, fühlte die Partei der heidnischen Humanität bis in’s Mark hinein den wuchtigen Schlag, welchen der physisch überall geschwächte und verfolgte, aber moralisch gewaltige Oberhirte der Kirche Christi geführt hatte. Die Anhänger…

Das Konzil setzt Johannes XXIII. ab

Kirchengeschichte, Wetzer und Welte
Das Konzil von Konstanz – Beseitigung des Schismas Teil 3: Das Konzil von Konstanz setzt Johannes XXIII. ab Johannes XXIII. hatte schon am Tag nach seiner Flucht, 21. März, an Sigismund und an die Kardinäle geschrieben, daß er trotz seines Wegganges von Konstanz doch an dem Versprechen der Resignation festhalte. Während der nächsten Wochen wurde…

Steht das Konstanzer Konzil über dem Papst?

Kirchengeschichte, Wetzer und Welte
Das Konzil von Konstanz – Beseitigung des Schismas Teil 2: Steht das Konzil von Konstanz über dem Papst? Anklage gegen Johannes XXIII. So war nun das Übergewicht beseitigt, welches die große Zahl der italienischen Prälaten dem Papst Johannes verlieh. Um das Unglück desselben voll zu machen, übergab jetzt ein Unbekannter eine Anklageschrift gegen den Papst,…

Eröffnung des Konzils von Konstanz

Kirchengeschichte, Wetzer und Welte
Das Konzil von Konstanz – Beseitigung des Schismas Teil 1: Die Eröffnung des Konzils von Konstanz Das Konzil in den Jahren 1414 bis 1418 hatte eine dreifache Aufgabe: 1. Beseitigung des großen päpstlichen Schismas; 2. Bekämpfung der Häresie; 3. Reformation der Kirche. – Die verschiedenen Lager der drei Päpste Die beiden Päpste Gregor XII. (Angelo…
Der Papst trägt das Kreuz Christi, von seinen Feinden mit Steinen beworfen, von Christus glorreich empfangen; es zeigt das Leiden der Päpste und zugleich der Kirche

Gegenpäpste auf dem Konzil von Konstanz

Hamerle, Papsttum
Die Gegenpäpste auf dem Konzil von Konstanz Das Konzil wurde am 5. November feierlich eröffnet. Sie war eine der glänzendsten Kirchenversammlungen, welche die Welt je gesehen. 29 Kardinäle, 3 Patriarchen, 32 Erzbischöfe, ungefähr 150 Bischöfe, 1000 Äbte, 50 Pröpste, 300 Doktoren zählte es, als es am stärksten besucht war; viel größer noch war die Anzahl…

CIC Exkommunikation der Freimaurer

Jone, Kirchenrecht
Gesetzbuch der lateinischen Kirche Delikte gegen kirchliche Behörden, Personen und Sachen Exkommunikation der Mitglieder der Freimaurerei und ähnlicher Vereinigungen Kanon 2335 § 1 a) Wer sich der Freimaurerei anschließt, verfällt ohne weiteres der Exkommunikation, die simpliciter dem Apostolischen Stuhl reserviert ist. Der Anschluss an die Freimaurerei besteht darin, daß man sich als ihr Mitglied eintragen…

Drei Päpste bis zum Konzil von Konstanz

Hergenröther, Kirchengeschichte
Nach der Synode von Pisa: Drei Päpste bis zum Konzil von Konstanz In seiner vielfachen Bedrängnis durch das Vorgehen der Kardinäle und deren Erfolge fand Gregor XII., wenn auch von den Höfen und Bischöfen verlassen, noch viele Sympathien. Derselbe hatte am Fronleichnamstag (6. Juni 1409) seine Synode in Cividale del Friuli bei Aquileja eröffnet, bei…

Synode von Pisa Verschärfung der Spaltung

Hergenröther, Kirchengeschichte
Die Synode von Pisa (1409) und die Verschärfung der Spaltung Eröffnung der Synode Mit großen Erwartungen ward am 25. März 1409 das Konzil von Pisa im dortigen Dom eröffnet. Es fanden sich zuerst 14 Kardinäle (8 Gregorianer, 6 von der avignonesischen Seite), zuletzt 24 (14 Gregorianer, 10 von der Gegenpartei), dann 4 Patriarchen; zur Zeit…
Das Konzil von Trient in einer alten Zeichnung dargestellt

Konzil von Trient Die letzte Ölung

Krankenölung
Die Lehre von den heiligsten Sakramenten Die Lehre vom Sakrament der letzten Ölung Vierzehnte Sitzung, welche die vierte ist unter Papst Julius III. gehalten am 25. November 1551 Der heiligen Versammlung hat es aber gut erschienen, an die voran gehende Lehre von der Buße das anzuschließen, was über das Sakrament der letzten Ölung folgt, welches…
Das Konzil von Trient in einer alten Zeichnung dargestellt

Konzil von Trient Von der Lossprechung

Beichte
Die Lehre von den heiligsten Sakramenten Das Sakrament der Buße – Lossprechung von den Sünden Vierzehnte Sitzung, welche die vierte ist unter Papst Julius III. gehalten am 25. November 1551 Kap. 6 Von dem Ausspender dieses Sakramentes und von der Lossprechung Bezüglich des Ausspenders aber erklärt die heilige Versammlung, daß alle Lehren falsch und der…

Das moderne Heidentum der Humanität

Geistesgeschichte, Pachtler
Was das moderne Heidentum der Humanität ist Im gewöhnlichen Leben verwechselt man häufig das Heidentum mit einer ganz bestimmten Erscheinung desselben, dem Polytheismus. Es ist allerdings richtig, daß der Mensch, welcher den Kult des wahren Gottes verloren hat, sei es durch eigene oder fremde Schuld, sehr leicht der Vielgötterei verfällt, und die Geschichte bestätigt es…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

Bildquellen

  • book-3086480_640: pixabay
  • Hattler Das Leiden Der Kirche: Bildrechte beim Autor
  • hamerle-konzil-von-trient: Bildrechte beim Autor