Heilige Katharina Labouré Ordensfrau

Jesus Christus mit seinen Heiligen, die ihm Verehrung zollen und ihn anbeten

Heiligenkalender

28. November

Heilige Katharina Labouré, Vinzenzschwester

Eine Botin der heiligsten Herzen

Heilig gesprochen am 27. Juli 1947

Wenn schon der Glaube uns verbürgt, daß die seligste Jungfrau Maria, die Mutter dessen, der Weltenschöpfer und Welterlöser ist, innigsten Anteil nimmt an allem Geschehen und an allen Geschicken der durch ihren Sohn Erlösten, dann ist es auch nicht allzu sehr zu verwundern, daß sie uns diese Wahrheit hin und wieder auch in einer unserer leibseelischen Schwachheit angepaßten Weise in Erinnerung ruft, ähnlich wie man den Kindern die höchsten und unveränderlichen Wahrheiten nach Kinderweise begreiflich machen muss. So sollte die Vinzenzschwester Katharina Labouré eine menschliche Botin Mariens, der Königin des Weltalls und der Mutter und Ausspenderin der Gnaden sein. Ihr äußerlich ungemein schlichter und bescheidener Lebensweg – ganz der einer „barmherzigen Schwester“ – hat durch die feierliche Heiligsprechung den glorreichsten, auf Erden möglichen Abschluss gefunden. Daß gerade sie als Botin erwählt wurde, beweist nicht bloß absolut freie Walten der Gnade Gottes, sondern zeigt wieder einmal, daß die Demütigen, Armen und Kleinen am engsten verbunden sind dem Herzen Gottes und dem Herzen der demütigen Magd und Mutter des Herrn, weil gerade diese Haltung der Demut und Einfachheit am meisten und besten unserer Geschöpflichkeit und unserem Kindesverhältnis zu dem unendlichen Gott entspricht. –

Ein Glasfenster in Montserrat: in der Mitte des ornamentalen Fensters ist ein goldener Anker mit einem Kreuz zu sehen sowie zwei Herzen, eines mit Dornen umrankt, das andere mit einem Schwert durchbohrt, die Herzen Jesu und Mariens

Katharina (Zoé) Labouré war das neunte von elf Kindern armer, aber gottesfürchtiger Landwirte in Fain-les Moutiers (im Südosten Frankreichs). Ihr Vater, der früher einmal daran gedacht hatte, Priester zu werden, sah sich im Jahre 1815 durch den unerwarteten Tod seiner Frau plötzlich allein mit zehn unmündigen Kindern, sieben Knaben und drei Mädchen. So kam die kleine Katharina, die damals neun Jahre zählte, zusammen mit ihrer jüngsten Schwester zu einer Tante. Nachdem aber drei Jahre später die älteste Tochter sich als „barmherzige Schwester“ ganz dem Dienst Gottes und der leidenden Menschen weihte, wollte der Vater wenigstens die beiden andern Mädchen zur Besorgung der Hausarbeiten bei sich haben. „Jetzt werden wir zwei das elterliche Hauswesen voran bringen“, rief da die zwölfjährige Katharina mutig ihrer um zwei Jahre jüngeren Schwester zu.Und sie machte es wirklich gut als junge Hausmutter, die kochte, dem Vater und den auf dem Felde arbeitenden Brüdern das Essen brachte, die Hausarbeiten verrichtete und auch den kleinsten, immer kränklichen Bruder mütterlich umsorgte. Eine besondere Freude und eine Erholung war es ihr, die etwa siebenhundert Tauben zu füttern, die in einem Turm neben dem elterlichen Anwesen untergebracht waren und die das Mädchen, wenn es in die Nähe kam, geschäftig umflatterten und sich auf seine Schultern und Arme setzten. Dabei war Katharina innig fromm, und bei der ersten heiligen Kommunion hatte ihr der Heiland das Verlangen ins Herz geschenkt, ihm allein und für immer ihre ganze Liebe zu weihen. Sie fand sich auch werktags oft bei der heiligen Messe in der Kapelle der barmherzigen Schwestern im benachbarten Moutiers St.-Jean ein, wo sie durch ihre gesammelte Haltung auffiel, und sie hatte als Lieblingsplätzchen, soweit die Arbeit ihr Zeit ließ, die Kapelle der Gottesmutter in der Kirche ihres Heimatdorfes Fain. Dort kniete sie oft und lange auf dem feuchten Boden und zog sich dadurch eine Entzündung des Kniegelenkes zu, die sie ihr ganzes Leben lang begleitete. „Sie war eine kleine Heilige“, erklärte später eine Augenzeugin, und es ist nicht zu verwundern, daß dann die besten jungen Burschen der Umgegend, wenn auch vergeblich, um ihre Hand warben.

Noch wußte sie aber nicht, wo und wann und wie sie ihren Herzenswunsch werde erfüllt sehen können. Da hatte sie einmal einen Traum, der ihr unvergeßlich blieb. Sie sah sich in einer Kirche, wo ein würdiger, greiser Priester mit deutlich ausgeprägten Gesichtszügen die heilige Messe las. Sie fühlte sich wie mit unwiderstehlicher Gewalt zu ihm hingezogen, wich aber doch schüchtern und furchtsam zurück, als der Priester nach der heiligen Messe ihr winkte, zu ihm zu kommen. Um so mehr war sie erstaunt, als sie – immer noch im Traum – den alten Priester nachher beim Besuch eines Kranken traf und von ihm die Worte vernahm: „Einmal wirst du zu mir kommen. Gott hat Absichten mit dir. Vergiß es nicht!“ – Einige Zeit später kam sie in das Sprechzimmer der Barmherzigen Schwestern in Châtillon, wo sich ihr ältester Bruder verheiratet hatte. Dort hing ein Bild, das den heiligen Vinzenz von Paul darstellte. Unwillkürlich rief sie aus: „Ach, das ist der Priester, den ich im Traum gesehen habe!“ Sie fragte, wen das Bild darstelle, und sie glaubte, nun die Absichten Gottes mit ihr zu verstehen. Da aber ihr Vater sich nicht dazu verstehen wollte, auch noch seine zweite Tochter ins Kloster gehen zu lassen, konnte sie erst mit 24 Jahren, durch Vermittlung ihrer Schwägerin, die auch für ihre Mitgift aufkam, bei den Barmherzigen Schwestern eintreten und im April 1830 in deren Noviziat in Paris übersiedeln. Sie kam gerade recht zu den Feierlichkeiten anläßlich der Rückführung der Reliquien des heiligen Vinzenz von Paul, die man in der voraus gehenden Revolutionszeit in ein Versteck gebracht hatte. Katharina selbst erklärte später: „Ich war so glücklich und zufrieden, daß es mir schien, als berühre ich die Erde gar nicht mehr … und ich bat den heiligen Vinzenz, er möge mich selber lehren, was ich tun solle, und mir lebendigen Glauben gebe.“ Sie hatte bei dieser Gelegenheit auch geheimnisvolle, übernatürliche Schauungen des Herzens des heiligen Vinzenz, der sich „ein wenig getröstet zeigte, weil er durch die Fürsprache Mariens von Gott erlangt hatte, daß die beiden Familien (der Lazaristen und der Barmherzigen Schwestern) in den kommenden Heimsuchungen nicht untergehen sollten und daß Gott sich ihrer bedienen werde, um den Glauben wieder zu beleben.“

Diese Schauungen weckten aber in ihr das Verlangen, einmal auch die seligste Jungfrau schauen zu dürfen, und sie bat inständig ihren heiligen Schutzengel, ihr zu dieser Gnade zu verhelfen. Mit diesem Gebet schlief sie auch in der Nacht vor dem fest des heiligen Vinzenz, am 19. Juli 1830, ein. Da wurde sie kurz vor Mitternacht durch den dreimaligen Ruf geweckt: „Schwester Labouré!“ Sie schob den Vorhang in dem gemeinsamen Schlafsaal ei wenig beiseite und sah zu ihrem Erstaunen ein etwa vierjähriges, weiß gekleidetes und wunderschönes Kind, das von solchem Licht umstrahlt war, daß der ganze Schlafsaal erhellt schien. (Es war wohl ihr Schutzengel, der diese sichtbare Gestalt angenommen hatte.) „Komm in die Kapelle, die selige Jungfrau erwartet dich“, sagte das „Kind“. Der erste Gedanke der Schwester war: Man wird mich hören und es merken. Doch schon antwortete das Kind auf diesen Gedanken: „Fürchte nichts – es ist halb 12 Uhr -, alle sind in tiefem Schlaf.“ In der Kapelle, wohin das Kind sie führte, hörte die Schwester nach einer Weile etwas wie Rauschen eines seidenen Kleides; eine wunderbare Frau in weißem Kleid und blauem Mantel nahte sich den Stufen des Altares und ließ sich dort in den Stuhl nieder, der der Priester bei seinen Konferenzen benützte. Nach einem Augenblick des Zweifels und einer ernsten Mahnung des „Kindes“ warf sich Schwester Katharina zu Füßen der Erscheinung nieder und stützte ihre gefalteten Hände auf deren Knie. „Ich fühlte die heiligste und innigste Ergriffenheit meines ganzen Lebens, und es wäre mir unmöglich, sie zu beschreiben“, schrieb die Schwester später. „Die himmlische Mutter gab ihrem Kind manche Unterweisungen über ihr Verhalten gegenüber dem Seelenführer und“ – so sagte sie – „vertraute mir vieles an, was ich nie wieder geben solle.“ Sie wies mit der Linken auf den Altar hin mit der Mahnung, dorthin sich zu flüchten in den Leiden und dort ihr ganzes Herz auszusprechen. Dann erklärte Maria: „Meine Tochter, ich will dich mit einer Sendung betrauen. Du wirst viel leiden müssen, sollst es aber ertragen im Gedanken, daß es zur Ehre Gottes ist. Du wirst Widerspruch finden, wirst aber gestützt werden von der Gnade. Fürchte nichts! Gib in Einfalt und Vertrauen deinem Seelenführer Rechenschaft…“ Dann gab die Erscheinung mehrere Ausblicke in die Zukunft, kündete Ereignisse an, die sich vierzig Jahre später und in noch ferneren Zeiten erfüllen sollten, „Ereignisse, wobei das Kreuz verachtet, zur Erde geworfen und das Herz unseres Herrn von neuem durchbohrt werden wird“. Schließlich erhielt Schwester Katharina – die Novizin! – den Auftrag, den geistlichen Direktor hinzuweisen auf gewisse Missstände in der Klostergemeinschaft, in der man mehr die Regel beobachten und mehr auf den Briefverkehr, die Besuche und die Benutzung der Zeit achten solle.

Als die Schwester, von dem strahlenden „Kind“ geleitet, wieder in den Schlafsaal zurück kam, schlug es zwei Uhr nachts. – Andere Schauungen folgten; die wichtigste war die vom 27. November des gleichen Jahres 1830. Katharina sah die Gottesmutter mit der Weltkugel in der Hand, die Finger aber angetan mit reichen Ringen voll kostbarster, verschieden leuchtender Edelsteine. Die Kugel – so wurde ihr erklärt – versinnbildliche die ganze Menschheit und jeden einzelnen, für die Maria als Mutter und Anwalt bei ihrem göttlichen Sohn eintritt; die leuchtenden Perlen und Strahlen aber sind ein Bild der Gnade und Erbarmung, die sie denen erfleht, die darum bitten. Einige Edelsteine aber, die kein Licht ausstrahlen, versinnbilden jene Gnaden, um die zu bitten niemand denkt noch sich bemüht. Dann verschwand die Weltkugel, und die jungfräulich-mütterlichen Hände neigten sich zur Erde, wie um Ströme von Licht und Erbarmung zu spenden; und um die selige Jungfrau herum formten sich wie in einem ovalförmigen Rahmen mit goldenen Buchstaben die Worte: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir an dich uns wenden!“ Zugleich versicherte eine himmlische Stimme: „Laß eine Medaille nach diesem Bild prägen; wer sie trägt, wird große Gnaden erlangen, besonders wer sie um den Hals trägt; überfließend werden die Gnaden sein für jene, welche die Medaille mit Vertrauen tragen.“ In diesem Augenblick schien das Bild sich zu wenden, und Katharina sah die andere Seite der zu prägenden Medaille: das herz Jesu mit der Dornenkrone, und das Herz Mariens, vom Schwert durchbohrt und darüber der Anfangsbuchstabe des Namens Mariens, ein M, von einem Kreuz überragt. Dazu die spätere Erklärung: „Das M und die beiden Herzen sagen genug.“

Fast die gleiche Schau und Mahnung wiederholte sich nochmals im Dezember 1830: „Die Strahlen versinnbilden die Gnaden, welche die seligste Jungfrau denen erlangt, die sie darum bitten.“ Und Maria verabschiedete sich gleichsam mit den Worten: „Mein Kind, von jetzt ab wirst du mich nicht mehr schauen, aber du wirst meine Stimme oder Einsprechung vernehmen.“
Fast die gleiche Schau und Mahnung wiederholte sich nochmals im Dezember 1830: „Die Strahlen versinnbilden die Gnaden, welche die seligste Jungfrau denen erlangt, die sie darum bitten.“ Und Maria verabschiedete sich gleichsam mit den Worten: „Mein Kind, von jetzt ab wirst du mich nicht mehr schauen, aber du wirst meine Stimme oder Einsprechung vernehmen.“

Der dreißigjährige Priester Aladel tat zwar der Schwester gegenüber, als halte er alles für Einbildungen, aber im Grunde war es doch so, wie die Gottesmutter ihrer Botin versicherte: „Er ist mein Diener und wird fürchten, mir zu missfallen.“ Er beriet sich mit seinem Mitbruder Etienne, und beide gingen zum Erzbischof von Paris, Monsignore de Quélen, der wider Erwarten sofort von der Wahrheit der Visionen überzeugt war, die erste Medaille nach der Prägung haben wollte und tatsächlich damit die wunderbare Bekehrung des konstitutionellen Bischofs de Pradt erreichte. So war die Sache gewonnen, und infolge der vielen Gnadenwunder erhielt die Medaille bald den Namen der „wunderbaren Medaille“. Etienne wurde Generaloberer der Lazaristen und Aladel Direktor der Barmherzigen Schwestern und später Assistent des Generaloberen; so lag die Verbreitung der Medaille und die Erfüllung anderer Aufträge der Gottesmutter in guten Händen.

Daß Schwester Katharina Labouré gläubigen Herzens die Botschaft entgegen genommen, weiter gegeben und selbst in ihrem Geist gelebt hat, darin lag, bei aller Verborgenheit ihres Lebens als Barmherzige Schwester, ihre Größe, die nun mit der Kanonisation die höchst mögliche Krönung auf Erden gefunden hat. Es war wohl auch dies ein Wunder der Gnade, daß – trotz aller Vermutungen und begreiflicher Neugier mancher – bis zum Tode der Schwester nicht bekannt wurde, wer den Auftrag der Gottesmutter entgegen genommen hatte; so sehr sollte und wollte die Heilige das verborgene Leben der demütigen Magd des Herrn nachleben. Erst als sie Ende 1876 die übernatürliche Gewissheit hatte, daß sie das Jahr 1877 nicht erleben werde – tatsächlich starb sie am 31. Dezember 1876 im Alter von 70 Jahren -, da überwand sie ihr Widerstreben und vertraute ihr Geheimnis ihrer Oberin an, nachdem die beiden einzigen Mitwisser und Vollstrecker des Auftrags, die Priester Aladel und Etienne, schon gestorben waren. Es war ihr ja immer, wie sie sagte, ein „Martyrium“ gewesen, daß man noch keine Statue der seligsten Jungfrau in der beschriebenen Haltung hergestellt hatte: mit der Weltkugel in den Händen, wie im Akt der Darbringung und der Fürsprache für die ganze Welt, deren Königin sie ist. –

So sehr wollte die Heilige ganz treu sein und keinen Wunsch ihrer geliebten Herrin unerfüllt lassen. Als die Oberin sie zu der großen Gnade beglückwünschen wollte, antwortete die Schwester unwillkürlich: „Ich begnadet? Ich war nur ein Werkzeug. Nicht meinetwegen ist mir die seligste Jungfrau erschienen… Ich wurde erwählt, damit man nicht zweifeln könne )bei meiner Nichtigkeit), daß alles Gottes Werk ist. Ich konnte ja nicht einmal schreiben.“ Ihre Oberin bezeugte von ihr: „Als Tochter der Arbeit und der Pflicht, vor allem aber der Demut, konnte Schwester Katharina nur von denen recht eingeschätzt werden, die sie ganz nahe studierten, um all das zu entdecken, was an Einfachheit und Geradheit in ihrer Seele und in ihrem herzen war.“ Eine andere Schwester bekannte: „Ich bin überrascht, sagen zu müssen: ihr Leben war so einfach und so gleichförmig, daß ich nichts Außergewöhnliches darin fand. Obwohl das Gerede umging, sie sei die ‚Begnadete‘ der seligsten Jungfrau, glaubte ich doch nicht daran; so sehr schien mir ihr Leben ähnlich dem der andern.“ Und doch, wie ungewöhnlich weise und gottnahe die nach außen so einfältig Schwester war, bezeugen manche Worte von ihr. Als man sie nach ihrer Gebetsweise fragte, da meinte sie: „Beten ich nicht schwer; kaum gehe ich in die Kapelle, sage ich Ihm: ‚Herr, da bin ich.‘ Wenn er mir etwa gibt, bin ich froh und danke ihm; wenn er mir nichts gibt, danke ich ihm auch, denn ich weiß, daß ich nichts verdiene. Und dann sage ich ihm alles, was mir in den Sinn kommt, erzähle ihm von meinen Leiden und von meinen Freuden und höre auf ihn. Man muss reden und man muss lauschen. Er redet immer, wenn man einfach und schlicht zu ihm geht, nach der Art des heiligen Vinzenz von Paul.“ – sie konnte auch manchmal die Mitschwestern, besonders die Mitschwestern, besonders die jüngeren, ermahnen: „Liebe Schwester, wenn du einen Kummer hast, dann geh zum Tabernakel und sag alles dem lieben Gott. Er wird es niemand weitersagen und wird dir Kraft zum Tragen geben.“ – Und eines ihrer letzten Worte auf dem Sterbebett war: „Die seligste Jungfrau hat versprochen, große Gnaden zu geben… und sie wird vor allem ein Wachstum jener Reinheit des Geistes, des Herzens und des Willens schenken, worin die reine Liebe besteht!“ –
aus: Ferdinand Baumann SJ, Pius XII. erhob sie auf die Altäre, S. 59 – S. 64

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