Merkmal der Lehrweise des wahren Glaubens

Der Glaube der Weisen

oder

Die Wahrheit und die Gewissheit der Lehrweise des Glaubens.

„Ubi est qui natus est Rex Judaeorum? Vidimus enim stellam ejus, et venimus adorare eum.“ (Matth. 2)

„Wo ist der neugeborne König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“ (Matth. 2)

Das dritte Merkmal der Lehrweise des wahren Glaubens ist die Wahrheit

2. Das dritte Merkmal der Lehrweise des wahren Glaubens ist: Wahrheit. Die Weisen erkannten und glaubten, daß Gott Einer und dreipersönlich; daß Jesus Christus wahrer Gott, wahrer Mensch und Heiland der Menschen ist; zugleich erkannten sie die vorzüglichsten Pflichten des Christen. Ihr Glaube war rein, lauter, frei von Irrtum; denn er war die Frucht nicht ihrer eigenen Vernunftforschung, sondern der göttlichen Offenbarung. Die wahren Kinder der Kirche erkennen und glauben mit derselben Wahrheit und Reinheit dieselben Wahrheiten.

Das dritte der Lehre des wahren Glaubens charakterisch eigene Merkmal besteht, wie wir (V. Lesung 1.) gesehen haben, darin, daß sie rein, unverfälscht, wahrhaft ist, ohne Beimischung eines Irrtums: absque errore ; daß sie alle Wahrheit in sich enthält und selbst nur Wahrheit ist.

Gerade so war die Belehrung der Weisen beschaffen, und darum war ihr Glaube rein und wahr, ohne den geringsten Schatten von Irrtum oder Täuschung. Alles, was sie durch göttliche Offenbarung erkannten, war reine Wahrheit. Zugleich hatten sie, wie wir schon öfter bemerkten, die richtigsten, klarsten, bestimmtesten Vorstellungen von allen jenen Wahrheiten, welche die Basis des Christentums bilden.

Das große Geheimnis Gottes – Dreifaltigkeit

Die erste dieser Wahrheiten, der Grund und die Quelle aller übrigen, ist das große Geheimnis Gottes, der Eins ist in der Wesenheit, dreifach in den Personen. Diese erhabene, unbegreifliche Wahrheit war, wie der heilige Hilarius von Arles sagt, den Weisen so gut, wie uns, bekannt. Denn dadurch, daß sie drei Geschenke opferten, Gold, Weihrauch und Myrrhen, deuteten sie an, daß sie die Dreifaltigkeit der Personen erkannten; und dadurch, daß sie diese Geschenke Einem darbrachten, gaben sie zu erkennen, daß sie an die Einheit der Natur bei der Dreifaltigkeit der Personen glaubten. Um die Erkenntnis, die sie von diesem großen Geheimnis besaßen, noch besser auszudrücken, so behauptet der gelehrte Druthmar, indem er sich auf die Tradition beruft, die Weisen hätten die drei Geschenke nicht gesondert geopfert, so daß der Eine das Gold, der Andere den Weihrauch, der Dritte die Myrrhen opferte, sondern ein Jeder von ihnen hätte Gold, Weihrauch und Myrrhen zugleich geopfert, damit in solcher Weise ein Jeder für sich durch ein sichtbares Zeichen den Glauben an die Einheit und an die Dreifaltigkeit Gottes, den sie im Herzen empfangen hatten, an den Tag legte. Dasselbe behauptet der Emissener: Die Weisen haben dadurch, daß ein Jeder drei Geschenke darbrachte, auf das Deutlichste ihren Glauben an die Dreieinigkeit kund gegeben. Hätte, setzt er noch hinzu, ein Jeder von ihnen mehr oder weniger, als drei Gaben geopfert, so würden sie durch kein äußeres Zeichen zu erkennen gegeben haben , daß sie die Einheit und die Dreifaltigkeit Gottes erkannten und den wahren katholischen Glauben in Betreff dieses großen Geheimnisses besaßen.

Das zweite große Geheimnis – die Menschwerdung Gottes

Das zweite große Geheimnis der christlichen Religion ist die Menschwerdung Gottes und der Erlösungstod Jesu Christi. Auch dieses Geheimnis erkannten die Weisen ebenso deutlich und so bestimmt, wie wir.

Denn kaum hatten sie Jerusalem betreten, so fragten sie auf allen Straßen Jedermann: Wo ist der König der Juden, der geboren ist? Venerunt Hierosolymam dicentes: Ubi est, qui natus est Rex Judaeorum? Und sie begnügen sich nicht damit, bloß die Laien zu fragen, sondern wenden sich auch an die Priester; fragen nicht bloß das Volk, sondern auch den König. Dabei ist, sagt der heil. Petrus Chrysologus, wohl zu bemerken, daß die Weisen diesen König der Juden oder den Messias nicht in einer Person von vorgerücktem Alter suchten, nicht auf einem prachtvollen Thron, umgeben von einem untertänigen Volk, furchtbar durch seine Waffen, mächtig durch seine Kriegsheere, imponierend durch sein Purpurkleid, strahlend durch seine Krone. Sie suchten ihn auch nicht zur Zeit, da er durch sein Kreuz über den Tod triumphierte, vom Tode zum Leben erstand, glorreich zur Höhe des Himmels aufstieg. Sie suchten den König der Juden in einem neugeborenen Kind, das in einer Wiege zittert, das an den mütterlichen Brüsten hängt; das nichts an sich hat, wodurch es die Verwunderung und die Verehrung der Menschen auf sich ziehen könnte; das keinen persönlichen Schmuck, keine Kraft in den Gliedern an den Tag legt; das schwach und armselig, ohne Titel, ohne Ansehen, klein dem Alter nach, arm in seinen Eltern daliegt. Nach diesem König der Juden fragen sie einen anderen König der Juden, den Herodes, der damals das Judenland beherrschte.

Durch all’ dieses geben sie deutlich zu erkennen, daß der König der Juden, den sie suchen, ein König ist, der über alle anderen Könige erhaben ist; ein König, der nicht bloß Völker, sondern auch die Zeiten beherrscht; ein König, der zwar Mensch ist, aber Gott-Mensch. Bei dem Menschen Herodes suchen sie Jesum Christum den Gott-Menschen; bei dem irdischen Könige suchen sie den König des Himmels, der den Menschen erschaffen hat. Sie suchen ein kleines Kind bei einem Großen, bei Herodes; suchen bei einem, der öffentlich geehrt ist, ein Verborgenes Knäblein; bei einem, der in höchstem Ansehen steht, ein demütiges Kind; ein sprachloses Kind bei einem, der spricht; ein armes Kind bei einem Reichen; ein schwaches, armseliges Wesen bei einem Mächtigen und Gewaltigen. Dessen ungeachtet und obgleich dieses Kind von Herodes verfolgt wird, zweifeln die Weisen doch nicht im Geringsten, daß es der wahre Messias , ihr Heiland, der Herr der Welt sei; daß man es anbeten müsse, obwohl Herodes es verachtet. Denn wenn dieses Kind auch nicht mit weltlichem Königspomp umgeben erscheint, so glauben sie doch, daß in ihm die anbetungswürdige Gottheit wohne. Und nicht bloß durch ihre Reden, sondern auch durch Geschenke, die sie mit heiliger Ungeduld dem Kind zu Füssen legen, geben sie, sagt der heilige Leo, Zeugnis davon, daß sie in derselben Person Jesu Christi die Majestät Gottes, die Würde eines Königs und die Sterblichkeit eines Menschen erkennen und glauben. Denn Weihrauch wird bei Opfern, die Gott allein gebühren, angezündet; Gold wird als Tribut den Königen gereicht, und die Myrrhen wurde einst zum Einbalsamieren der Leichname verwendet.

Widerlegung der größten Lehrmeister des Irrtums

O wie schön ist es, fährt derselbe heilige Vater fort, zu sehen, wie diese ersten Jünger des Glaubens die größten Lehrmeister des Irrtums schon im Voraus beschämen und widerlegen; wie sie die katholische Lehre in Bezug auf die Geheimnisse Jesu Christi so bestimmt und so klar bekennen! Dadurch, daß die Weisen dem Kind Weihrauch opferten, bekannten sie seine Gottheit und widerlegten den Ketzer Arius, welcher behauptet, einzig und allein dem ewigen Vater gebühre die Anbetung und dessen Ausdruck, das Opfer. Dadurch, daß sie dem Kind als einem sterblichen Menschen Myrrhen opferten, widerlegten sie die Manichäer, welche leugnen, daß Jesus Christus wahrhaft und wirklich zu unserem Heil gestorben sei. Dadurch endlich, daß sie dem Kind als dem König Himmels und der Erde Gold opferten, beschämten sie beide Häresien zugleich, da der Manichäer leugnet, daß Jesus Christus wahrer Nachkomme Davids sei, und ihm so die irdische Königswürde streitig machen will; der Arianer aber spricht ihm die himmlische Hoheit und Majestät ab, indem er sich erfrecht, den Eingeborenen Gottes einen Diener Gottes zu nennen.

Noch mehr, durch die Opfer, welche die Weisen bringen, wird auch die Häresie des Nestorius widerlegt, welcher es wagt, in Jesu Christo zwei Personen anzunehmen. Denn da die frommen Weisen ihre Geschenke nicht in der Art teilten, daß sie das eine dem Gott, das andere dem Menschen darbrachten, sondern alle Gaben ein und demselben Gott-Menschen, so geht daraus klar hervor, daß derjenige, der durch die dargebrachten Opfer als Eine Person geehrt wird , nicht in zwei Personen geteilt werden darf.

Endlich wird durch die Opfer der Weisen, da sie in Jesu Christo zwei Naturen anerkennen, auch die unsinnige Häresie des Eutyches widerlegt, der leugnet, daß in Jesus Christus bei der Einheit der Person zwei Naturen seien, die göttliche und die menschliche.

So haben also die Weisen durch ihre Opfergaben deutlich zu erkennen gegeben, daß sie eine vollkommene Erkenntnis des Messias nach allen seinen erhabenen Würden und Ämtern besaßen, bevor sie ihn noch mit Augen gesehen hatten; daß sie als die Ersten die wahre, reine, vollkommene Glaubenslehre in Betreff des großen Geheimnisses der Menschwerdung erkannten, glaubten und der Welt verkündeten; denn sie glaubten auch an den Tod Jesu Christi nach seiner menschlichen Natur; erwarteten seine, des Gottes-Sohnes, Auferstehung; fürchteten seine, des Königs, strenges und allgemeines Gericht.

Welch bewunderungswürdiger Glaube der Weisen

O bewunderungswürdiger Glaube der Weisen! Mit welcher Genauigkeit, mit welcher Bestimmtheit und Klarheit drücken sie sowohl durch ihre Reden, als auch durch ihre Handlungen die wichtigsten Wahrheiten des Evangeliums aus, bevor dieses noch gepredigt wird! Wie richtig und vollkommen sind ihre Ideen von der Natur Gottes und von der Menschwerdung des ewigen Wortes! Wie verbinden sich Geheimnisse, die einander zu widersprechen scheinen, in ihrem Geist und in ihrem Herzen zur schönsten Harmonie! Eine Wahrheit schließt die andere nicht aus, sondern alle Wahrheiten vereinigen sich ohne alle Verwirrung in den Bestimmungen, ohne Zweideutigkeit in den Ausdrücken; ohne einen Schatten von Irrtum: Absque errore. Sie bekennen, daß Gott Eins in der Wesenheit, dreifach in den Personen sei; daß Jesus Christus, den sie suchen, bei aller Armut doch König, bei aller Schwachheit doch allmächtig, in seinem Kindesalter doch Herrscher und Gesetzgeber, obwohl der Sohn eines Weibes, doch der Sohn Gottes; daß er himmlisch und irdisch, Gott und Mensch; leidensfähiger Mensch, leidensunfähiger Gott; sterblicher Mensch, über den Tod triumphierender Gott; Gott-Mensch, Messias oder Heiland der Welt sei. Sie bekennen, daß man an ihn glauben, ihn anbeten, ihm gehorchen und dienen; daß man ihm die drei Verzweigungen der bösen Begierlichkeit: den Stolz, die Sinnlichkeit und die Habsucht opfern müsse durch Ausübung demütiger Frömmigkeit, edelmütiger Gerechtigkeit, strenger Abtötung des Fleisches. Alle diese Wahrheiten bekennen sie ohne die geringste Beimischung eines Irrtums, in ihrer ganzen lauteren Reinheit, nicht bloß innerlich, sondern auch äußerlich mit der Zunge und mit den Werken.

Und wie hätten sie auch, sagt der heilige Johannes Chrysostomus, nur irren können, sie, die nicht das schwache, trügerische Licht der menschlichen Vernunft, sondern die göttliche Belehrung zu Hilfe gerufen hatten? sie, die nicht zur irdischen, sondern zur himmlischen Weisheit in die Schule gingen? Wie konnten sie irren, da sie, um Jesum Christum zu finden, Ihn selber zum Führer und Wegweiser gewählt hatten? jenen Jesum Christum, der von sich selbst sagt: »Ich bin zugleich dieWahrheit und das Leben; ich bin die einzige und wahre Straße, aus der man zum Leben und zur Wahrheit gelangen kaum«. Mit andern Worten, wie konnten sie in der Wissenschaft Gottes irren, da sie von Gott selbst unterrichtet wurden? da sie, wie später der heilige Paulus, diese Wissenschaft nicht auf dem Weg eigenen Nachdenkens und Forschens, sondern durch Offenbarung und Glauben empfangen hatten? also auf jenem Weg, auf dem man allein die Wahrheit unverfälscht, ohne Mangel und Irrtum finden kann: absque errore?

Wie steht es mit uns katholischen Christen?

Wie steht es nun mit uns, die wir katholische Christen sind? Auch wir erkennen dieselben Wahrheiten und in derselben Weise, weil auch wir mit derselben Methode unterrichtet worden sind. Die Art und Weise, wie die Weisen mittelst des Sternes belehrt wurden, war ja eine Verheißung und ein Vorbild jener Art und Weise, wie wir mittelst des wahren Glaubens belehrt werden.

In der Tat, derselbe Gott, der sich den Weisen mittelst des Sternes offenbarte, hat sich auch uns mittelst des Glaubens geoffenbart. Derselbe Gott, der zu ihnen durch die Synagoge sprach, spricht zu uns durch die Kirche. Und weil ein jeder Mensch lügenhaft ist, Omnis homo mendax, Jesus Christus allein aber die reine Wahrheit; weil der Mensch, der zu sich selbst oder zu einem anderen Menschen in die Schule geht, in Gefahr kommt, nichts, als Irrtum zu lernen, so ist er in der Schule Jesu Christi vollkommen sicher, nur Wahrheit zu hören und zu lernen. Und weil die katholische Kirche jene sichtbare Schule ist, deren unsichtbarer Lehrmeister Jesus Christus ist, so hat einzig und allein die Lehre der katholischen Kirche den göttlichen Vorzug der Unfehlbarkeit: absque errore; so ist in ihr Alles Wahrheit und ist in ihr die ganze Wahrheit; jungfräulich reine, unbefleckte, volle heilige Wahrheit nach dem Muster Gottes, der ihr Urheber ist. Gleichwie die Apostel oder die Kirche dadurch, daß sie der Lehre des heiligen Geistes sich gelehrig erwiesen, von ihm der Verheißung Jesu Christi zufolge „Ipse docebit vos omnem veritatem“ (Joh.16) alle Wahrheit lernten, so erkennt auch der wahre Christ, wenn er der Lehre der Apostel oder der Kirche bereitwillig das Ohr öffnet; wenn er in ihrer Schule sich bildet, ihre Lehre annimmt und ihr treu bleibt, alle Wahrheiten, an deren Erkenntnis ihm gelegen sein muss. Er erkennt Gott und seine Eigenschaften, die Engel und ihren Dienst, die Welt und ihren Ursprung, die Seele und ihre Kräfte, den Menschen und seine Bestimmung, die Dreieinigkeit und ihre Personen, die Erlösung und ihre Folgen, Jesum Christum und seine Geheimnisse, das Gesetz des Evangeliums und seine Verpflichtungen, die Sakramente und ihre Wirkungen, den religiösen Kultus und seine Ausübung, die wahre Heiligkeit und ihren Wert, das Laster und seine Strafen, die Tugend und ihren Lohn. Wenn er auch diese erhabenen, tiefen, notwendigen, ewigen Wahrheiten nicht begreift und nicht begreifen kann, er erkennt, besitzt und glaubt sie doch ohne Fälschung, ohne Zweideutigkeit, ohne Irrtum; erkennt sie in ihrer Lauterkeit, Klarheit, Bestimmtheit, Einfachheit, wie sie in sich selbst sind. Denn was der Schüler der Kirche von der Kirche gelernt hat, das erkennt und glaubt er ganz der Lehre der Kirche gemäß, und darum ist Alles so bestimmt, so genau, so klar, so wahr, daß er gar nicht mehr und nicht weniger und nicht anders erkennen und glauben kann, als er wirklich erkennt und glaubt.

Der Glaube ist sicher in der Schule der Kirche

Es ist dabei keine Gefahr, daß die Unwissenheit, welche blind macht, die Geistesschwäche, welche betäubt, Vorurteile, die oft mächtig wirken, daß die Autorität, welche imponiert, die Phantasie, welche täuscht, Blendwerke, welche bezaubern, eine falsche Gewissheit, die verführt, die Sophistik, welche irre führt, die Gelehrsamkeit, welche verwirrt, die Wissenschaft, welche aufbläht, das Interesse der Leidenschaften, welche den Blick trüben; es ist, sage ich, keine Gefahr, daß diese so mannigfachen und mächtigen Ursachen des Irrtums auf den Geist des wahren Schülers der Kirche einen solchen Einfluß üben, daß er das, was nicht wahr ist, für wahr halte. Diese Gefahr ist nur dann zu fürchten und zwar mit Grund, wenn der Mensch es unternimmt, sich selbst zu belehren, oder wenn er sich von einem anderen Menschen unterrichten läßt. In den rein menschlichen Schulen findet man die Wahrheiten freilich schwer und selten und die Irrtümer leicht und häufig. Aber in der Schule der Kirche, in der Gott selbst lehrt, kann und darf man dies nicht fürchten, weshalb Isaias so schön die wahren Gläubigen »Schüler Gottes« nennt: »Alle deine Kinder werden Lehrlinge des Herrn sein«: Universos illios tuos doctos a Domino. (Isai. 54) –
aus: Joachim Ventura, Exgeneral der Theatiner, die Schönheiten des Glaubens oder: Das Glück, an Jesum Christum zu glauben und der wahren Kirche anzugehören. Eine Erklärung des Geheimnisses der Epiphanie des Herrn. Bd. 5, Zweiter Teil, 1855, S. 181 – S. 190

Weitere Beiträge zur Dogmatischen Theologie

Papst Pius XII über die Situationsethik
Päpste der Katakomben Papst Anicet
Menü