Die wahre und die heuchlerische Bekehrung

Bekehrung eines Sünders zur Buße Der Heiland und Erlöser Jesus Christus sitzt auf einem Stuhl und tröstet ein Beichtkind, das sich weinend und voll Reue dem Herrn zugewandt hat und in seinen Armen die Hand vor das Gesicht hält; der Schutzengel ist auf der rechten Seite zu sehen, der Satan wendet sich voll Zorn gegen die Beichte

Wahre und heuchlerische Bekehrung

„Damit, gleichwie Christus auferstanden ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in einem neuen Leben wandeln. (Röm. 6,4)

Mithin, da die katholische Kirche zu dieser österlichen Zeit alle Sünder, um würdig dem Tisch des Herrn zu nahen, zu solcher Buße und Auferstehung verpflichtet, läßt sie zugleich in den heiligen Messopfern und priesterlichen Tagzeiten uns jene Worte zurufen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden! Als ob sie sagen wollte: Sünder! Sünder! Die ihr jetzt eure Sünden in der Beichte abzulegen denket, erinnert euch, daß Christus, euer Oberhaupt, wahrhaftig auferstanden, daß es keine Erdichtung ist; nein, es war eine wahrhafte Auferstehung! Eure Buße muss eine wahrhafte Buße sein, eure Auferstehung zum neuen Leben muss eine wahrhafte Auferstehung sein.

Ist das nun in dieser Zeit von allen geschehen, oder soll es noch geschehen, meine Andächtigen? Ich frage da nicht, ob wir unsere Sünden gebeichtet haben, oder noch beichten werden; ich frage allein, ob die Beichte und Buße aller so beschaffen war, daß man mit Wahrheit von ihnen sagen kann: Er ist wahrhaft auferstanden! O Beichtstühle der Christen, wo so viele, besonders zur österlichen Zeit, ein- und ausgehen, könntet ihr reden! O Herzen und Gewissen der Christen, solltet ihr alle Augen offen stehen, welche Menge Betrügereien, fürchte ich, würden an den Tag kommen! Von wie vielen Beichten und Lossprechungen würde man sagen müssen, was die Jünger vom erscheinenden Herrn gesprochen: Es ist ein Gespenst (Matth. 14,26); es ist eine erdichtete Buße, eine heuchlerische Buße, eine Verblendung, womit man sich selbst und andere Menschen zwar durch den äußeren Schein betrügt, aber doch die Augen Gottes nicht. Sie zeigen, als ob sie auferstanden wären, und sind es dennoch in der Tat nicht; wahrhaftig, sie sind und bleiben tot wie zuvor, und gewinnen durch die österliche Beichte und Kommunion nichts anderes, als daß sie mit neuen gotteslästerlichen Sünden sich tiefer in die Hölle vergraben. Wollte Gott, daß diese meine Furcht keine wahre, sondern eine eitle, trügerische Furcht wäre; aber ich fürchte noch einmal, sie ist viel zu sehr in der Wahrheit gegründet.

Worin besteht die wahre Buße?

Denn worin besteht die wahre Buße? Erstens in der Reinigung des Gewissens und des ganzen Gewissens von dem darin befindlichen Unflat, d.i. in aufrichtiger Offenbarung aller bewußten, seit der letzten gültigen Beichte begangenen Sünden. Nun wollte ich gerne einmal verstehen, wie es vernünftig sei zu glauben, daß diejenigen diesen Punkt wahrhaftig in Acht nehmen, welche das Jahr hindurch nur das eine oder andere Mal, oder gar von Ostern zu Ostern ihre Beichte verrichten, während dieser Zeit in allerlei Gelegenheiten zu sündigen leben, ohne je ihr Gewissen zu erforschen, mit Sünden und Lastern, so zu sagen, im Großen handeln, indessen zur dringenden Zeit des Gebotes höchstens eine Viertel- oder halbe Stunde lang ihren Lebenswandel nur obenhin durchgehen, mithin in den ersten Beichtstuhl, den sie leer antreffen, hinein eilen, und, was ihnen in der kurzen Zeit eingefallen, her erzählen und die Absolution erwarten. Wie ist es möglich, frage ich, daß solche den ganzen Unflat ihres Gewissens ausleeren; daß sie alle Sünden nebst deren Zahl, welche sie nach gehöriger reiflicher Überlegung und Erforschung wohl wissen könnten, aufrichtig offenbaren? Ich will da nichts von denen sagen, welche aus einer gottesräuberischen Schamhaftigkeit mit freiem Willen und wissentlich ihre Schandtaten in der Beichte beschönigen oder gar davon still schweigen. O fromme Seelen, die ihr alle Monate, alle vierzehn Tage, ja bisweilen alle acht Tage und öfter zu beichten pflegt und noch dabei alle Abende vor der Ruhe euer Gewissen erforscht, unter euch gibt es viele, die vor einer solchen Beichte, mit einer viertelstündigen Prüfung nicht zufrieden, ganze Stunden voll Angst und Sorge da sitzen, damit sie ja das geringste nicht auslassen und alles genau offenbaren mögen! Was dünkt euch, wenn ihr in einem Viertel-, in einem halben, in einem ganzen Jahr aus Mangel an Gelegenheit nicht gebeichtet hättet, obgleich ihr mit möglichstem Fleiß euch von schweren Sünden zu enthalten gesucht hättet; wie würde es euch zu Mute sein, wenn ihr mit einer gleichsam im Fluge obenhin kurz angestellten Gewissenserforschung zum Beichtstuhl eilen solltet? Doch ihr tut in diesem Punkt oft der Sache als zu viel, und plagt euch, was die Prüfung des Gewissens betrifft, in euren gewöhnlichen Beichten mehr, als ihr notwendig habt, ja mehr, als ihr tun solltet, und ihr könnt die schöne Zeit, während welcher ihr unterdessen vieles andere Gute unterlasset, besser und nützlicher anwenden. Ein Handelsmann, der sein Buch fleißig führt und wöchentlich oder alle vierzehn Tage seine Einnahme und Ausgabe überrechnet, ist schnell mit seiner Rechnung fertig; etwas anderes ist es mit dem, welcher nachlässig handelt und selten einschreibt; wenn der seinen Handel von einem ganzen oder halben Jahr in Ordnung bringen soll, ja, dazu gehört mehr Zeit und Nachdenken.

Zweifelhafte Beichten

Demzufolge zweifle ich freilich stark daran, ob die Beichten und erhaltenen Absolutionen derjenigen wahrhaft und gültig seien, die so selten und zugleich mit so übereilter Vorbereitung angestellt werden. Auf solche kann man wohl die Worte des heiligen Apostels Jakobus anwenden: Der gleicht einem Mann, welcher sein natürliches Angesicht im Spiegel beschaut, und wenn er es beschaut hat, hinweg geht und sogleich vergißt, wie er aussah. (Jak. 1,23) Warum vergleicht sie doch der Apostel mit einem Mann, der sich im Spiegel betrachtet? Warum nicht vielmehr mit einem Weib? Ist doch der Spiegel beim weiblichen Geschlecht mehr im Gebrauch als bei den Männern? Gerade deswegen, antwortet Kornelius a Lapide; ein Weib steht öfter und länger vor dem Spiegel, bisweilen stundenlang beschauen sie sich von allen Seiten, ob auch alles in gehöriger Ordnung sei; wenn hingegen ein Mann, er müsste denn ganz weibisch sein, in den Spiegel sieht, so ist dies gewöhnlich in einem Augenblick abgemacht, und alsdann geht er hinweg. Ebenso machen es jene mit ihren Beichten; sie sehen den Spiegel ihres Gewissens nicht bedachtsam an, nicht nach der gebührenden Länge der Zeit; es geschieht in einem Nu, daß sie selbst nicht erkennen und folglich auch nicht offenbaren können, wie sie bisher in ihrer Seele aussahen; mithin kann man nach einer solchen Buße ihnen dieses Zeugnis nicht geben: Er ist wahrhaftig auferstanden!

Zweitens wahre Buße und Auferstehung zum Leben der Gnade erfordert notwendig und unumgänglich eine wahre Erkenntnis, Haß und Verfluchung aller begangenen, wenigstens schweren Sünden, über alles Übel, und zwar von ganzem Herzen, aus übernatürlicher Reue, mit dem ernstlichen Vorsatz, von nun an nimmermehr eine einzige schwere Sünde das ganze Leben hindurch bedachtsam und wissentlich zu begehen. O Buße und Beichten der Christen! Seid ihr alle mit einander besonders zur österlichen Zeit so beschaffen? Auch ihr, die ihr auf diese Weise so schnell und kaltsinnig verrichtet und gleichsam über die Knie abgebrochen werdet? Auch ihr, die ihr nicht aus ernstlicher Meinung der gänzlichen Bekehrung zu Gott, sondern aus Menschenfurcht, aus Politik, um noch für einen Katholiken gehalten zu werden, um der Kirchenstrafe und Exkommunikation zu entgehen, abgelegt werdet? Auch ihr, da im Herzen dieselben sündhaften Begierden erhalten werden; da man die Sünden bereut, aber nicht alle; da man sich vornimmt, die Sünden zu meiden, aber nicht alle; da man gewisse Laster verflucht, wegen der Schande oder des zeitlichen Unglückes, welches daraus entstanden, ohne Beachtung und Rücksicht auf den durch die Sünde beleidigten großen Gott? O nein! Dies sind lauter falsche, gotteslästerliche Beichten, lauter phantastische Verblendungen und Auferstehungen.

Zweifelhafte Beichte Sterbender

Meine Andächtigen! vernehmet noch einen stärkeren Grund meiner billigen Furcht in diesem Punkt. Es ist gewiß, daß man auch bei den größten Sündern, wenn sie auf das Todesbett kommen und ihr Ende vor Augen sehen, bisweilen eine Buße und Bekehrung merkt, auf welche man schwören sollte, es sei eine ernstliche und in der Tat wahrhaftige Bekehrung. Sie legen eine Generalbeichte von ihrem ganzen Leben ab, sie schlagen demütig auf ihre Brust, wehmütige Seufzer entquellen dem Herzen, manchmal fließen die Tränen aus den Augen, das Kruzifix in den Händen wird fest an den Mund gedrückt und geküßt, das ungerechte Gut wird bisweilen für den rechtmäßigen Herrn hinterlegt, die unehrbare Gemeinschaft aus dem Hause geschafft. Welch schöne Zeichen einer aufrichtigen Auferstehung zum Leben der Gnade! Was meint ihr nun, Christen? Was haltet ihr von dieser Buße? Fragt den heiligen Ambrosius, was ihm davon dünkt; er antwortet: Ich will keinen betrügen, keinem eine eitle Hoffnung machen; auf eine solche Buße setze ich wenig Glauben und Vertrauen. Heiliger Augustinus! Du bist laut deines eigenen Bekenntnisses selbst ein großer Sünder gewesen, du wirst wohl ein günstigeres Urteil von der Buße der Sterbenden fällen. Was sagst du davon? Ach, schlechte Vertröstungen! Die Buße, die erst angefangen wird, wenn man sterben muss, die, fürchte ich, stirbt ebenfalls und bleibt tot. Und du, heiliger Hieronymus, traust du denn so vielen Seufzern und Tränen solcher Büßenden nicht? O nein! Ich traue ihnen nicht! Gleiche Antwort geben mir alle heiligen Väter.

Kein Anzeichen künftiger Besserung wahrnehmbar

Nun schließe ich daraus so: wenn die Beichten jener Sterbenden, welche mit so vortrefflichen Zeichen der Reue, mit so schönen Umständen einer wahrhaftigen Buße und Bekehrung zu Gott bekleidet sind, dennoch den heiligen, von Gott erleuchteten Kirchenlehrern so zweifelhaft vorkommen, daß sie ihnen nicht viel trauen, aus dem billigen Argwohn, sie möchten in der letzten Stunde nicht aus übernatürlicher Reue, sondern aus natürlicher Angst vor dem bevorstehenden Tode und gewalttätigem Zwang angestellt werden, um wie viel mehr müssen einem jene vielen Beichten zur österlichen Zeit zweifelhaft vorkommen, bei welchen man kein einziges wahres Zeichen einer Reue und eines Vorsatzes, kein Anzeichen einer künftigen Besserung wahrnehmen kann? Wenn jene Buße unter Seufzen und Weinen, mit dem Kruzifix in der Hand, über den wirklichen Eingang in die Ewigkeit einen vernünftigen Zweifel hinterläßt, ob sie ernstlich und kräftig sei, welches Urteil kann man dann von diesen Beichten fällen, die beinahe mit lachendem Mund, mit oberflächlich im Fluge erforschtem Gewissen, mit gleichgültig daher geschwätzten, unzähligen Sünden verrichtet werden, bei welchen man weniger bedauert, daß Gott verscherzt sei, als mancher, der ein paar Handschuhe verloren hat? Wenn die Buße jener Sünder, die bis ans Ende verschoben worden ist, zweifelhaft bleibt, wobei doch alle Unbilden, wenigstens dem äußeren Schein nach, verziehen, das ungerechte Gut wieder erstattet, die unzulässigen Gemeinschaften aufgehoben werden, o Beichten so vieler großen Sünder zur österlichen Zeit, wo werdet ihr angeschrieben werden, die ihr nichts von dergleichen Wirkungen hinterlasset?

Ach, ich fürchte, es ist nur eine Verblendung einer scheinbaren Auferstehung; Der Herr ist wahrhaft auferstanden; das wird bei vielen Herren und Frauen mit Wahrheit nicht gesagt werden können. Seine Sünden alle miteinander der Ordnung nach aufzählen, das ist ein Punkt, welcher notwendig zur Buße erfordert wird; aber ach! Darin allein besteht sie bei weitem nicht; das ist, so zu sagen, das geringste, was die wahre Auferstehung der Seele ausmacht. Wahre Erkenntnis der begangenen Missetaten wider Gott, wahre Reue und Verfluchung der Sünden von ganzem Herzen wegen des dadurch beleidigten Gottes, wahrer und kräftiger Wille, sich zu bessern und ein neues Leben anzufangen: diese sind es, welche das beste dabei tun müssen, ohne welche alle unsere Beichten, alle gegebenen Absolutionen null und nichtig sind. Woraus sollen wir aber erkennen, ob ein jeder aus uns solche Reue und einen solchen Vorsatz gehabt habe, folglich, ob wir wahrhaftig von den Toten auferstanden seien?

Lasset uns mit unsern Gedanken zu der Auferstehung Christi, als einem Muster und Vorbilder unserer sittlichen Auferstehung, zurückkehren, daraus werden wir es lernen. Er ist auferstanden, das ist das eine; er ist nicht hier, das ist das andere und zugleich das rechte Kennzeichen einer wahrhaftigen Buße.

Wir wollen uns von Herzen zu Dir bekehren

Meine Andächtigen! Ein besseres Vertrauen habe ich zu euch und eurer Buße. Sollte die österliche Beichte von einigen noch nicht verrichtet sein, so rufe ich ihnen am Schluß die nämlichen Worte zu, mit welchen ich meine Rede angefangen habe: Er ist auferstanden, und nicht hier. Die Auferstehung Christi von den Toten, wie der Apostel sagt, ist ein Muster und Vorbild unserer Auferstehung vom Tode der Seele; nun aber ist der Herr wahrhaftig auferstanden, so soll und muss auch die unsrige beschaffen sein. Wir wollen nun unsere begangenen Sünden recht, nach vorhergehender reiflicher Erforschung des Gewissens, dem Priester im Beichtstuhl offenbaren, und dieses soll mit wahrhafter, aus dem ganzen Herzen rührender, über natürlicher Bereuung und Verfluchung, mit ernstlichem, kräftigem Willen, keine einzige schwere Sünde je zu begehen, geschehen. Warum sollten wir uns denn mit dem äußeren Schein einer verstellten Buße befriedigen lassen wollen? Den allwissenden Gott können wir doch gewiß nicht betrügen. Der notwendig geforderte Beweis einer solchen wahrhaften Buße und Auferstehung soll die Verlassung aller nächsten Gefahren und Gelegenheiten zur Sünde, die wirkliche Änderung unserer bösen Sitten sein, damit von uns, gleich wie von Christus, mit Wahrheit gesagt werden kann: Er ist nicht hier. Siehe, er ist nicht mehr da, wo er zuvor gewesen; siehe, er ist nunmehr ein ganz anderer Mensch als zuvor. Eines fürchte ich hier noch; was denn?

Als Magdalena und ihre Gefährtinnen, wie im heutigen Evangelium abgelesen wurde, zum Grabe gingen, um den Herrn zu salben, da waren sie voller Sorge und Bekümmernis, wie sie das Grab öffnen möchten; sie sprachen untereinander: Wer wird wohl den Stein von der Türe des Grabes weg wälzen? (Mark. 16,3) Dazu sind wir Weiber zu schwach, weil es ein ungeheuer großer und schwerer Stein ist. So werden ebenfalls einige aus uns denken: wie werde ich mir einen so schweren Stein vom Herzen wälzen können? Wie werde ich mich überwinden können, meine Schande im Beichtstuhl zu entdecken? Wie werde ich meine alte Gewohnheit einmal ablegen, meine alten bösen Neigungen auf einmal bemeistern, meine vorige Lebensweise auf einmal verändern, die vorige Gemeinschaft auf einmal verlassen, auf den unmäßigen Trunk, die ärgerlichen Gebräuche, die angewöhnte Lust des Fleisches auf immer verzichten können? Ach, welch schwerer Stein ist dies! Wer wird mir den abwälzen helfen?

Liebe Seelen, seid guten Mutes! Die frommen Weiber ließen sich von der voraus gesehenen Beschwerde nicht abschrecken; sie gingen dessen ungeachtet mit gutem Vertrauen ihren Weg: Als sie aber hinblickten, sahen sie, daß der Stein weg gewälzt war (ebd. V. 4). Nun, seid guten Mutes, sage ich, Sünder! Vertrauet auf den Herrn! Es braucht eurerseits nicht mehr, als einen ernstlichen Entschluss eines guten Willens; derjenige Gott, welcher jede Stunde den zurückkehrenden Sünder erwartet, dessen Joch süß und dessen Bürde leicht ist, wird schon mit seiner Gnade alle Beschwerden leicht machen und den eingebildeten schweren Stein mit geringer Mühe vom Herzen abwälzen. Ja, o Herr! Unser Wille ist bereit; wir wollen uns von Herzen, und von ganzem Herzen, wenn es noch nicht geschehen sein sollte, zu dir bekehren. Zeige du, welche Kraft und Macht deine helfende Gnade hat, damit wir alle erfahren, wie leicht und süß es sei, in der lebendig machenden Gnade unter deinen geliebten Kindern dir zu dienen, deine Gesetze zu halten und dich allein über alles zu lieben. Amen. –
aus: Franz Hunolt SJ, Christliche Sittenlehre der evangelischen Wahrheiten, dem christlichen Volk in sonn- und festtäglichen Predigten vorgetragen, Bd. 11, 21. Teil, 1848, S. 23-28; S. 34-35

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