Die sieben Blutvergießungen Jesu

Der gekreuzigte Jesus, ganz mit Blut überströmt, hängt am Kreuz

Die Verschwendung des kostbaren Blutes in den sieben Blutvergießungen

Die erste Blutvergießung war die Beschneidung

Es ist ein seltsamer Gedanke; aber es waren acht Tage, in denen unser Herr keinen Namen hatte. Wie nannte Ihn Joseph, wenn jener friedvolle Heilige in der Fülle seiner Freude wirklich zu sprechen brauchte? Nun mit dem Blut kommt der süße Name Jesus, wie wenn Er kein Recht darauf hätte, bis Er sein Blut vergossen…

Aber von welchem Nutzen waren jene ersten Tropfen jenes kostbaren Blutes? Sie hatten keine erlösende Kraft in sich, weil sie nicht mit seinem Tode in Verbindung standen. Sie waren nicht ein teil des für die Sünden der Welt vergossenen Blutes. Ohne Zweifel hatten sie besondere Absichten und taten geheime Wunder, wie wir bereits in der Offenbarung der Franziska von der Mutter Gottes gesehen haben…

Vielleicht war auch dieses Geheimnis ganz besonders für den heiligen Joseph bestimmt. Es war sein Kalvarienberg. Er sah nicht mehr von der Passion, als was ihm mystisch gezeigt wurde, und er war vielleicht nach der Weise der Heiligen Teilnehmer an ihren Geheimnissen und inneren Wundmalen. Sonst sah er das kostbare Blut nicht mehr, bis am Ostermorgen.

Joseph galt viel in den Plänen Gottes. Er teilte alle oder die meisten jener von Maria erfüllten Jahre zu Nazareth, während die ganze weite Außenwelt nur das dreijährige Lehramt von Ihm genoss.

Ohne Zweifel waren viele Geheimnisse der ersten Jahre Jesu insbesondere für den heiligen Joseph berechnet. Diese Beschneidung war sein einziges Geheimnis des kostbaren Blutes.

Die zweite Blutvergießung war im Ölgarten

Lange Jahre sind seit jenem grausamen Neujahrstag des schuldlosen Kindes von Bethlehem verflossen, und nun bietet sich unserm Auge eine andere Szene dar. Es ist die Todesangst im Garten.
Jesus kniet daselbst. Er ist jetzt ein erwachsener Mann. Dreiunddreißig Jahre sind über Ihn hingezogen. Sie waren die längsten, weil die vollsten Jahre, die die Erde je gekannt. Sein ermüdendes Lehramt von drei Jahren nahte sich seinem Abschluss…

Warum will sich das kostbare Blut nicht zurückhalten bis zu seiner Zeit? Kann es jetzt nicht noch zwölf oder fünfzehn Stunden länger auf den Kalvarienberg warten?
… Er will noch in der Nacht ein Martyrium leiden, das selbst geheimnisvoller ist als jenes Martyrium auf dem Kalvarienberg.

Was für eine Ungeduld! Was für eine eilige Hast! Er begann sein Lehramt mit einem Akt der Eile, indem Er vor seiner Zeit ein Wunder wirkte, weil seine Mutter Ihn darum bat. Er endigt es mit einem andern Akt der Eile; Er kommt seiner Passion zuvor.

Aber was ist es an Ihm, was so ungeduldig ist? Es ist sein Blut. Es brennt vergossen zu werden; es verlangt sehnlichst sein Heiligtum im heiligen Herzen zu verlassen, wie wenn es so langen Wartens müde wäre…

Seht nun, was jene Seele tut. Sie sammelt alle die mannigfaltigen, vielgestaltigen, gewichtigen Sünden der Menschen um sich. Über ihre schöne Heiligkeit legt sie dieses ganze hässliche Gewand an, das wie Gift und wie Feuer brennt. Sie leidet sich so mit dem entsetzlichsten menschlichen Schauder. Nie auf Erden gab es solche menschliche Schwermut, solche schmerzliche Betrübtheit, ein solches Versiegen der Lebensquellen, ein so qualvolles Schmachten, eine so außerordentliche Sehnsucht der Seele.

Dann erhebt sie ihre Hände, jene mächtige Seele, als ob sie mit mehr als Samsons Stärke das schwere Himmelsgewölbe auf sich herab reißen wollte, und zieht den gewaltigen Sturm der ewigen Gerechtigkeit und des entsetzlichen Zornes Gottes auf sich herab, dann liegt sie zermalmt unter ihm, ein klägliches Menschenleben, fast erloschen, und nur nicht erloschen, weil es auch ein göttliches Leben ist.

Solche Menschheit! Solche Gottheit! Wer ist einem so schrecklichen Geheimnis gewachsen? Ach Jesus! Wie traurig ist diese Einsamkeit, die sogar noch erhöht wird durch die Gegenwart jenes einzigen zitternden Engels, den dein Rufen vom Himmel herab gezogen.

Das heilige Herz kann nicht mehr tragen. Es strömt sein Herzblut aus wie in einer Weinpresse. Tropfen um Tropfen dringen auf unnatürliche Weise durch die brennenden Poren der Haut, die Perlen Blutes. Sie stehen auf seiner Stirn und rollen dann auf sein Gesicht hinab…

Dieses Blut vergoss sich aus Sehnsucht die Welt zu erlösen; dennoch erlöste es sie nicht selbst, weil es nicht das Blut seines Todes war. Es war sein eigener Akt, aber nicht der bestimmte Opferakt anderer.

Die Stunde der dritten Blutvergießung, die Geißelung

Dies ist das unerträglichste aller Geheimnisse in der Passion unseres Erlösers. Es ist jenes, das in der Ruhe des Gebetes am schwersten zu betrachten ist.

Es liegt etwas Empörendes in der Angst einer rein körperlichen Pein. Es liegt etwas Erniedrigendes in der absichtlichen Zufügung der Schmach. Aber diese zwei Schrecken vereinigten sich im Geheimnis der Geißelung.

Unser Herr ist in den Händen der niedrigsten Schergen gelassen. Da zeigt sich weder das Gepränge eines Gerichtshofes, noch der feierliche Aufzug einer Hinrichtung.

Es ist den gemeinsten und verabscheutesten Menschen preisgegeben. Die Strafe ist in seinem Fall ohne Schranke, ohne Maß und ohne Ordnung…

Es ist ein unerträgliches Geheimnis; doch wenn wir Ihn lieben, müssen wir es aushalten. Wir brachten Ihn soweit. Es wurde für uns gelitten. Wir dürfen uns nicht wegwenden.

… In dieser dritten Blutvergießung zeigt sich der nämliche Charakter der Menschwerdung. Es wurde vergossen in einem Übermaß des Schmerzes und in einem Übermaß der Schmach, es wurde vergossen in einem Übermaß verschwenderischer Fülle.

Es war, als ob es voraus sähe, daß es am Kreuz nur fünf Stellen haben werde, um sich Luft zu machen, fünf Brunnen, die das Heil für die Welt träufelten, und es konnte nicht ertragen so beschränkt zu sein. Darum bietet es jetzt die ganze Oberfläche des Leibes dar, um in ungehemmter Fülle wie aus einer großen Wunde hervor strömen zu können.

Tausend Kanäle, alle mit außerordentlicher Empfindlichkeit begabt und jetzt mit unerträglichem Feuer brennend, werden mit den geißeln aufgerissen und zerfleischt. Ströme kostbaren Blutes, unendlich an Wert, jeder von ihnen mit der Herrlichkeit Gottes beladen, brachen an hundert Stellen hervor.

Dennoch war das Blut der Säule nicht das am Kreuz vergossene Blut. Es erlöste die Welt nicht und war nicht notwendig zu ihrer Erlösung. Es war einfach eine von den geheimnisvollen Verschwendungen des kostbaren Blutes.

Überdies wurde das Blut der Geißelung gleichsam blindlings auf eine Menge gleichgültiger Menschen gespritzt, wie als Vorbild der Prophezeiung seiner künftigen sakramentalen Verschwendung.

Unser Herr selbst erschien in seltsamer, symbolischer Verkleidung in dieser dritten Blutvergießung. In der Todesangst hatte Ihn der Vater in all die schwärze menschlicher Sünde gekleidet gesehen. Kein menschliches Auge sah Ihn im schattigen Mondlicht oder hätte seine fürchterliche Entstellung unterscheiden können, selbst wenn es Ihn gesehen hätte.

Aber nun war Er ein offenbares Sinnbild für Stadt und Land. Er war in seinem eigenen Blut gebadet. Er war ein lebendiges Gewand von königlichem Purpur gekleidet. Er, der Erlöser, nahm das Bild der Erlösten an. Wie seine Kirche immer sein sollte, so war Er damals, ganz rot von kostbarem Blut.

Die vierte Blutvergießung war die Dornenkrönung

In dieser vierten Dornenkrönung floss nicht viel Blut; dennoch fehlte auch ihr nicht der Charakter der Verschwendung.

Wenn es wenig war, dann war es sehr kostbar; denn es war das Blut seines Hauptes. Es war das Blut, das soeben noch sein Gehirn genährt, das Blut, mit dessen Hilfe Er unaussprechliche Gedanken gedacht hatte. Jeder dieser Gedanken war umfassender und tiefer gewesen als eines Engels Wissenschaft. Sie waren süßer und sanfter gewesen als einer Mutter Liebe, sie waren alle in jene leidenschaftliche Liebe zu den Seelen getaucht, die der Geist des kostbaren Blutes war.

Das vergossene Blut war wenig; aber warum wurde es überhaupt vergossen? Das Haupt unseres Herrn hatte seinen Leib beneidet. Sein ganzer Leib war von den Geißeln durchpflügt und besät worden. Jedes Glied hatte sein Opfer an Blut dargebracht.

Aber die römischen Soldaten sollten Ihn nicht erschlagen; darum hatten sie sein Haupt nicht gegeißelt, obwohl ohne Zweifel von ihrer blinden Wut ihm da und dort Wunden geschlagen wurden.
Nun will auch das Haupt an die Reihe kommen; es will eine ganze Blutvergießung für sich besonders haben. Wenn das Herz liebt, ist es nicht das Haupt, das regiert? Überdies ist nicht das kostbare Blut auf besondere Weise der Diener seiner königlichen Würde und seiner obersten Gewalt? Es muss also sein Blut vergießen, es vergießen in einem besonderen Geheimnis.

Die fünfte Blutvergießung ist eine wahre Prozession des ewigen Blutes

Diese Blutvergießung ist der Weg zum Kreuz, jenes in seiner Art einzige Geheimnis der Passion, in dem die Herzen der Mutter und des Sohnes, die bisher für das äußere Auge getrennt waren, sich in einem Strom begegnen und zusammen fließen bis zum Ende…

Langsam windet sie sich aus den Straßen Salems heraus, die Höhen des Kalvarienberges hinauf. Sie hatte nicht weit zu gehen; aber sie war langsam in ihrer Bewegung, lang im Leiden, lang in den mannigfaltigen Geheimnissen, die sich in ihr dicht zusammen drängten.

Jede Wunde blutet. Die Tropfen von der Krone sickerten langsam herab oder sammelten sich und gerannen auf dem Angesicht Jesu. Die hundert Brünnlein der Geißelung ergossen sich ins eine Kleider, wie die nassen Felsen auf den Bergen durch ihr Moosgewand hindurch schwitzen. Die Wunden der nächtlichen Verhaftung und der unwürdigen Behandlung vor den hohen Priestern und im Hof des Herodes fließen stille mit dem Blut dahin.

Die Last des Kreuzes macht die Wunden noch weiter und vermehrt die Blutvergießung. Es verrückt auch die Krone und macht, daß sie frisch blutet, während es eine andere eigene Wunde auf der Schulter macht und die Ursache neuer Wunden in den Knien ist durch den wiederholten Fall, den es veranlasst.

Der Anblick des Gesichtes Mariä beschleunigt den Schlag seines Herzens und macht das Blut reichlicher fließen. Er hinterläßt seine Fußstapfen auf dem Weg, und sie sind voll Blut. Er drückt das Ebenbild seiner Züge dem Schweißtuch der Veronika ein, und der Abdruck ist in Blut. Die gegen ihn drängen, werden mit Blut befleckt. Die ihm nachziehen, färben ihre Sandalen in seinem Blut.

… Dann sind auch das Kreuz und das kostbare Blut jetzt zum ersten Mal vereinigt. Bisher ist das erlösende Blut getrennt vom erlösenden Kreuz geflossen. Es ist die Vereinigung von beiden, worin die geheime Kraft der erlösenden Gnade beruht. Nun öffnet, wie wir gesehen haben, die Last des Kreuzes alte Wunden und verursacht neue. Das Blut und das Kreuz sind jetzt beisammen. Dies ist die Verlobung, die Vermählung wird auf dem Kalvarienberg sein. Hier ist das wirkliche Vorspiel der Erlösung.

Überdies ist der Kreuzweg ein großes Geheimnis voll Weissagung der Geschichte der Kirche, es ist eine Vorbildung der Schicksale des heiligen Stuhles; es ist ein Vorbild von dem eigenen Leben unseres Herrn in der Kirche durch alle Jahrhunderte der Zeit vor dem Gericht, – ein Blut triefendes Leben voll Mühsal bis zum Jüngsten Tag.

Dies ist die Bedeutung seiner Verschwendung ohne Unterschied. Gute und Böse werden auf gleiche Weise damit befleckt. Es fließt um Seelen zu retten, aber es wird über Seelen fließen, die sich von ihm nicht retten lassen wollen. Es hat nur ein Gesetz: es muss fließen. Überall, allenthalben, immer muss es fließen. Es ist die einzige Mission des kostbaren Blutes, – vergossen zu werden.

Seht sodann, wie der Kreuzweg endigt! Er endigt mit einer andern Schmach, einer andern Entkleidung, einer andern Aufreißung der Wunden der Geißelung. Es scheint, als ob für das kostbare Blut die Geißelung sein Lieblings-Geheimnis wäre. Es kehrt jetzt wieder dahin zurück und wiederholt sie so nahe als möglich noch einmal. Die Blutvergießung der Geißelung war die reichlichste, die heftigste, die schmerzlichste, die allgemeinste. Darum steht sie am meisten mit dem Charakter seiner Liebe im Einklang. Darum will es sie, wenigstens sofern es das Blutvergießen betrifft, am Fuße des Kreuzes wiederholt haben. Nun da das Blut daran ist das streng notwendige Werk unserer Erlösung zu beginnen, scheint es sich nach der Freiheit seiner unnötigen Blutvergießungen zu sehnen. Das gibt uns sehr viel zu denken.

Die sechste Blutvergießung am Kreuz

Das kostbare Blut hat zuletzt eine Heimat gefunden, die ihm scheinbar teurer ist als das heilige Herz. Es ist das Holz des Kreuzes. Es ist so ungestüm gewesen, daß es das meiste von sich vergoss, ehe es das Kreuz erreichte. Es fließt jetzt sehr langsam. Jene Wunden in den Händen und Füßen sind so sparsam, über dies sind sie durch die Nägel selbst fast verstopft.

Aber die schmerzhafte Lage am Kreuz macht, daß der heilige Leib abwärts und auswärts hängt und daß sich so die fast erschöpften Wunden der vorher gehenden Blutvergießungen wieder öffnen.

Das Blut fließt sehr langsam. An einige Stellen rieselt es noch über die blassen Glieder hin; an anderen setzt es sich schwarz rings um die Wunden an. Hier können wir gerade noch ein sichtbares Fließen wahrnehmen, während es sich dort bloß rot erhält und dem Blut ähnlich.

Es fließt sehr langsam, als ob es seine Lust am Fließen verlängern wollte. Es scheint, als ob es sich der Größe seines Werkes bewusst wäre. Dies ist die Erlösung; dies ist das welterlösende Fließen; dies die Krone aller seiner Vergießungen; dies die dauernde und allmächtige Vergießung seiner Selbst, das Ende der Schlacht, die es für Gott gewonnen, die endliche und vollständige Erfüllung jener Reihe ewiger Ratschlüsse, die es seitdem wie mit einem königlichen Gewand bekleideten.

… Das kostbare Blut ist in die Nähe seines Ende gekommen, so nahe, daß es ungeduldig wird. Es gibt die Langsamkeit seines Fließens auf; es will noch einmal eilig sein und wie um zu beweisen, daß alles vergießen, alle Hingabe seines kostbaren Lebens freiwillig sei, gebietet es einer Zelle des Herzens zu behalten, was es enthält, treibt alles übrige mit einem lauten Ruf von wunderbarer Stärke hinaus und ergießt sich auf einmal aus jeder Höhle des Leibes, und der Tod, sofern es ein natürlicher Tod war, tritt ein durch die Vergießung des Blutes.

Die siebte Blutvergießung ist die Durchbohrung des heiligen Herzens

Jene sechste Blutvergießung war notwendig. In manchen Hinsichten war sie verschwenderisch, aber sie war auch notwendig. Die Erlösung war eine notwendige Aufgabe, eine Aufgabe der Liebe, aber doch eine Aufgabe.

Das kostbare Blut sehnte sich nach den Tagen seiner unnötigen Vergießungen, nach den tagen, da seine Liebe mit der reinen Verschwendung seiner königlichen Schätze sich rühmte.

Wie es sich vor dem Werk der Welterlösung vergoss und ohne sie zu erlösen, so will es sich jetzt wieder vergießen, da das Werk der Erlösung vollbracht ist. Noch einmal will es seinen Charakter in jener Verschwendung offenbaren, die ein Geheimnis der göttlichen Ökonomie bleibt. O göttliche Liebe! Es gibt keinen so beharrlichen Verschwender, als du bist!

Über dies muss das Werk ein vollständiges sein. Alles Blut muss vom Leib getrennt werden und sich an sich selber und in seiner Trennung seiner Vereinigung mit der Person des Wortes erfreuen. Es muss eine gänzliche Ausgießung sein.

Göttliche Dinge werden nie zur Hälfte getan und Erbarmungen bestehen vor allem auf der Vollständigkeit. Dem Herzen war geboten worden etwas von dem Blut in sich zu behalten, und es hatte gehorcht. Es war unentschieden, ob es mit Widerstreben oder freudig gehorchen sollte. Auf der einen Seite war es die Heimat des kostbaren Blutes und liebte es mit der zärtlichsten Liebe. Von dem kostbaren Blut nicht mehr bewohnt zu werden, musste sein bitterster Schmerz sein. Aber auf der andern Seite hatte jenes Herz die Instinkte seines Bewohners gelernt…

Sogar im Tod noch hat das heilige Herz unwiderstehliche Reize. Die Seele Jesu unter der Erde fühlte den lieben, gewohnten Drang jenes großen Herzens, und so nahm das Herz die Lanze des Hauptmannes mit Wonne auf, das verborgene Blut sprang hervor, taufte wie zur Dankbarkeit seinen heidnischen Befreier mit allen den reinigenden Gnaden der Bekehrung und rieselte sanft die Seite Jesu hinab, indem es das Fleisch küsste, das es so lange beseelt hatte. – –
aus: Frederick William Faber, Das kostbare Blut oder der Preis unserer Erlösung, 1920, S. 277 – S. 305

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