Der Mensch hat die wahre Wahrheit von Gott

Der Glaube der Weisen

oder

Die Wahrheit und die Gewissheit der Lehrweise des Glaubens.

„Ubi est qui natus est Rex Judaeorum? Vidimus enim stellam ejus, et venimus adorare eum.“ (Matth. 2)

„Wo ist der neugeborne König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“ (Matth. 2)

Der Mensch hat die wahre Wahrheit von Gott erhalten

1. Der Mensch hat die Wahrheit aus sich nicht erfunden, sondern er hat sie von Gott auf dem Wege der Offenbarung des Glaubens erhalten. Zwei schöne Zeugnisse der heiligen Schrift und die Beweisführung des heiligen Thomas hierfür. Auf diesem Wege wurden auch die Magier unterrichtet, welche daher ohne Irrtum und mit voller Gewissheit die Geheimnisse Jesu Christi erkannten und so die zwei anderen Merkmale der Belehrung durch den Glauben vorbildeten: Die Wahrheit und die Gewissheit. Gegenstand und Einteilung der gegenwärtigen Lesung.

Eine der ungereimtesten Irrlehren, welche die materialistische Philosophie mit seltener Kühnheit im verflossenen Jahrhunderte auf’s Tapet gebracht hat, und die auch heut zu Tage noch leise nachklingt, ist diese: daß der Mensch die Erkenntnis und den Besitz der Wahrheit nur sich selber verdanke. Der Mensch, sagen diese Pseudophilosophen, wurde Anfangs von der Natur auf die Erde gesetzt oder ist, man weiß nicht wie, dem Inneren der Erde entstiegen. Damals war er ein vernunftloses Tier, ja das niedrigste und gemeinste aller Tiere; besaß keine andere Sprache, als die des Grunzens; keinen anderen Verstand, als den Instinkt, seines Gleichen das leibliche Leben streitig zu machen; keine andere Wohnung, als in Höhlen; keine anderen Waffen, als die Nägel; keine andere Nahrung, als Eicheln. Aus diesem Urzustand der tiefsten Entwürdigung wußte er sich aus eigenen Kräften heraus zu arbeiten; erfand die allgemeinen Grundsätze des Wissens und bildete sich so seinen Verstand; erfand die Sprache und gebrauchte sie; erfand das Recht und die Gesetze und unterwarf sich ihnen; erhob sich in solcher Weise aus dem tierischen Zustand zur Höhe und zur Würde des Menschen. Das heißt so viel, als: der Mensch verstand zu denken, noch ehe er den Gebrauch des Verstandes besaß; und verstand zu reden, noch ehe er den Gebrauch der Zunge kannte; denn um den Verstand zu erfinden, war ja schon Verstand nötig; und um sich mit seines Gleichen zu unterreden, hatte ja der Mensch, wie Rousseau bemerkt, bereits die Sprache nötig.

Doch den modernen Epikureern gebührt nicht einmal der traurige Ruhm, diesen horriblen Unsinn erfunden zu haben; sie haben ihn den alten Epikureern buchstäblich entlehnt. Denn Horaz, der nicht errötete, sich selbst »ein Schwein aus Epikurs Herde« zu nennen, schrieb schon vor achtzehn Jahrhunderten die Verse:

»Als aus beginnender Erde die Brut der Beseelten hervorkroch,
Stummes und garstiges Vieh: da begann um Eichel und Lager
Erst mit Klau’n und Fäusten, sodann mit Keulen und hierauf
Gar mit Waffen der Kampf, die Gebrauch allmählich geschmiedet:
Bis man gegliederte Wort, um Laut und Gefühl zu bezeichnen,
Samt den Benennungen fand. Nunmehr abstehend vom Kriege,
Gingen sie, Städte und Vesten zu bau’n, und ordneten Satzung,
Weder Dieb, noch Mörder zu sein, noch Eheverletzer.
Furcht vor dem Unrecht führte zum Recht, was jeder gesteh’n muss.«

Die Schöpfungsgeschichte

Wie herrlich klingt diesen schändlichen Lästerungen gegenüber, womit gewisse Menschen, die zur Strafe dafür, daß sie sich in ihrem Stolze bis zur Gottheit erhöhen wollten, in Folge ihrer Ausschweifungen bis zum Tier herabsanken, die Menschheit entwürdigten; wie schön klingt dagegen die Sprache der heil. Schrift im Buche Ecclesiastikus, wo Gott der Schöpfer selbst die Schöpfungsgeschichte des ersten Menschen beschreibt! Gott, heißt es dort, Gott hat den Mann aus der Erde geschaffen und aus dessen eigenem Körper das Weib gebildet, auf daß es dem Manne eine Gehilfin des Lebens sei, wie es ihm der Natur nach ähnlich war: Deus de terra creavit hominem et creavit ex ipso adjutorium simile sibi. Gott gab beiden den vollkommenen Gebrauch der Sinne, so daß sie sogleich denken, wollen, fühlen und lieben konnten. Er offenbarte ihnen das Gute, das sie tun und das Böse, das sie fliehen sollten: Et linguam et aures et cor dedit illis excogitandi et disciplina intellectus replevit illos. Creavit illis scientiam spiritus; sensus implevit cor illorum et mala et bona ostendit illis. Dieser Gott schaute mit liebevollem Blick auch auf ihr Herz, um es zu sich zu erheben; offenbarte ihnen die göttliche Herrlichkeit seiner Werke und lehrte sie, wie sie Ihn nicht bloß als den Allmächtigen, sondern auch als den Heiligen loben und ehren; wie sie nicht in sich selbst sich rühmen sollten, sondern nur in Ihm, dessen wunderbare Schöpfung sie waren; wie sie die Wunder der Schöpfung auch ihren Kindern und Kindeskindern verkünden sollten: Posuit oculum suum super corda illorum ostendere illis magnalia operum suorum, ut nomen sanctificationis collaudent, et gloriari in mirabilibus illius et magnalia enarrent operum ejus. Endlich belehrte er sie über die Art und Weise, wie sie ihr Leben einrichten sollten, indem er ihnen das Lebensgesetz, das sie auch ihren Nachkommen zum Erbe hinterlassen sollten, kund machte. Er errichtete mit ihnen einen ewigen Bund durch seine Gnade und ließ sie erkennen die Heiligkeit seiner Gebote und die Strenge seiner Gerichte: Addidit illis disciplinam, et legem vitae haereditavit illos. Testamentum aeternum constituit cum illis, et justitiam et judicia ostendit illis. (Eccles. 17)

Hiernach ist also Gott selbst nicht bloß der erste Vater, sondern auch der erste Lehrmeister des Menschen gewesen; hat ihm mit der Seele, die er ihm einhauchte, nicht bloß das Leben des Leibes, sondern auch durch Mitteilung der Wahrheit das Leben des Geistes gegeben, ein wahrhaft edles, kostbares, göttliches Leben. Denn gleichwie wir das Gute nur durch einen Reflex des göttlichen Willens in unserem Herzen erkennen, so erkennen wir auch die Wahrheit nur durch einen Reflex der göttlichen Erkenntnis in unserem Geiste. Gott, der uns Alle geschaffen hat und Alle mit seinem Blick beschaut, vervielfältigt sich nach dem schönen Ausdrucke des heil. Thomas gleichsam in einem Jeden aus uns, gleichwie ein und dasselbe Antlitz in allen Stücken eines zerbrochenen Spiegels vervielfältigt erscheint: Sicut apparent multae fecies in speculo fracto.

Wenn also die heil. Schrift erzählt, der Mensch sei aus den Händen des Schöpfers als eine »lebende Seele« hervorgegangen: Et factus est in animam viventem (Genes. 2), so will sie uns dadurch offenbar bedeuten, daß der Mensch von jenem Augenblick an zu leben begann, und zwar nicht bloß das natürliche Leben, welches in der Einigung der Seele mit dem Leib besteht, sondern auch das geistige Leben, welches in der Einigung des Geistes mit der Wahrheit besteht. Denn gleichwie ein Leib ohne Seele physisch kein lebendes Wesen ist, so kann auch ein Geist, der in Dunkelheit und Finsternis gehüllt und jeder Wahrheit beraubt ist, in höherer Beziehung keine »lebende Seele« genannt werden.

Gleichwie also der göttliche Meister dem Leibe des ersten Menschen die Seele eingegossen hat, so offenbarte er seiner Seele auch die Wahrheit, so daß der Mensch von jenem Augenblicke an jenes doppelte Leben, das ihm allein eigentümlich ist, zu leben begann und er unter den belebten Körperwesen ein lebender Körper und unter den vernünftigen Wesen eine lebende Seele wurde: Et actus est in animam viventem.

Für dieses große Faktum einer Uroffenbarung, deren Wahrheit die heil. Schrift bezeugt, setzt der große Thomas auch die inneren Gründe auseinander. Hören wir, wie er sich in seiner ausgezeichneten Abhandlung »von der Erkenntnis des ersten Menschen« hierüber erklärt.

Adam hatte die Erkenntnisse von Gott

Adam, schreibt er, musste in demselben Augenblick, da er geschaffen wurde, die Erkenntnis der natürlichen Dinge besitzen, und zwar nicht bloß nach ihrem Grund, sondern auch nach ihrem Endziel; denn er ward von Gott bestimmt, der Vater des ganzen Menschengeschlechtes zu sein; seine Kinder mussten von ihm, dem Stammvater, nicht bloß das natürliche Dasein durch die Zeugung, sondern auch die Richtschnur und die Gesetze des Lebens durch Belehrung empfangen. Er musste also in jeder Beziehung vollkommen sein; vollkommen dem Leibe nach, um also gleich zeugen zu können; vollkommen dem Geiste nach, um also gleich Andere belehren zu können; um der erste große Lehrmeister aller Menschen zu sein. Gleichwie Adam in leiblicher Beziehung die Schwächen der Kindheit nicht kannte, so kannte er in geistiger Beziehung die Finsternis der Unwissenheit nicht, sondern erhielt in einem Augenblick alles das, was wir mit zunehmenden Jahren erhalten; empfing durch göttliche Wirkung alles das, was wir durch menschliche Erziehung empfangen; einen vollendeten Leib und eine Seele, die mit dem vollen Gebrauche der Vernunft ausgerüstet und mit himmlischer Erkenntnis erleuchtet war. Denn es wäre wider die Vollkommenheit, die der erste Mensch besitzen musste, gewesen, wenn er ohne die Fülle der Erkenntnis erschaffen worden wäre, wenn er sie erst mittelst der Sinne mühsam hätte erwerben müssen.

Außer der natürlichen Erkenntnis empfing Adam auch die übernatürliche Wissenschaft; denn er erkannte nicht bloß alle natürlichen Dinge, welche der menschliche Verstand mit Hilfe der ersten Prinzipien erreichen kann, sondern vermöge einer gnädigen Offenbarung Gottes auch viele übernatürliche Dinge, bis zu welchen die menschliche Vernunft allein nicht reichen kann. Freilich fand bei dieser doppelten Erkenntnis der Unterschied statt, daß Adam die natürlichen Dinge in ihrer ganzen Ausdehnung und in allen ihren entferntesten Konsequenzen erkannte, da er die Fülle natürlichen Wissens besaß; von den übernatürlichen Dingen aber nur so viel erkannte, als Gott ihm eben offenbaren wollte, da man die vollendete Erkenntnis der übernatürlichen Dinge erst im Stande der seligen Anschauung Gottes im Himmel erlangen kann, welchen Zustand Adam noch nicht erreicht hatte.

Weil nun Adam die übernatürlichen und göttlichen Dinge nur durch Offenbarung erkannte und sie nur auf das Ansehen des Wortes Gottes hin glaubte, so besaß Adam vom ersten Augenblick an auch den eingegossenen Glauben. Und weil man den Glauben auf zweifache Weise empfangen kann, entweder durch ein inneres Vernehmen, wie ihn die Propheten und die Apostel empfingen, die ihn wieder Anderen mitteilen mussten, oder durch das äußere Vernehmen des leiblichen Ohres, wie ihn alle übrigen Gläubigen empfangen, die durch die Apostel und ihre Nachfolger unterrichtet werden, so hat auch Adam den Glauben in der ersten Art und Weise empfangen, nämlich durch unmittelbare Belehrung Gottes, um auch Andere belehren zu können; hat die göttliche Offenbarung durch innere Mitteilung, indem Gott direkt zu seinem Herzen sprach, erhalten.

So hat also Gott schon im Anfang der Welt die Art und Weise festgesetzt und an dem ersten Menschen in Ausübung gebracht, wie die Menschen mit Sicherheit die Wahrheit, die Nahrung und das Leben des Geistes, erkennen sollen: auf dem Wege der Offenbarung und des Glaubens.

Weil aber die Menschen in Folge ihres Stolzes und ihrer Sittenlosigkeit von der Wahrheit und von der Gewissheit der göttlichen Offenbarung abgeirrt waren: Quoniam diminutae sunt veritates a filiis hominum (Psalm 11), so würdigte sich Gott, nachdem er vier Tausend Jahre hindurch auf die mannigfachste und verschiedenste Weise durch die Patriarchen und durch die Propheten, denen er die Wahrheit als ein Depositum anvertraute und die deshalb in der heiligen Schrift die Herolde der Gerechtigkeit genannt werden (Justitiae praecones 2. Petr. 2), zur Welt gesprochen hatte, endlich in der Fülle der Zeiten, seine Wahrheit durch den Mund seines eingeborenen Sohnes kund zu machen:
Multifariam multisque modis olim loquens Deus patribus in Prophetis, novissime autem loqutus est nobis in Filio (Hebr. l).

Die Belehrung der drei Weisen durch Gott

Indes hat Gott mit der Änderung der Person, durch die er uns belehrt, nicht auch die Art und Weise der Belehrung geändert, sondern vielmehr erneuert und vervollkommnet. Gleichwie Adam und Eva, die Erstlinge der Menschheit, von Gott dem Schöpfer auf dem Wege des Glaubens belehrt wurden, so wurden auch die Erstlinge des Christentums, die heiligen Weisen aus dem Morgenlande, von Gott dem Erlöser durch den Glauben unterrichtet. Adam und Eva erkannten mittelst der ihnen gewordenen Offenbarung die primitive Religion ohne Irrtum und ohne Zweifel; und so erkannten auch die Weisen auf demselben Weg die christliche Religion ohne Irrtum und ohne Zweifel. Dafür zeugt das schöne Bekenntnis, welches sie in Jerusalem ablegten: »Der König der Juden, der Messias, ist geboren, und wir sind gekommen, ihn anzubeten« Natus est Rex Judaeorum; et venimus adorare eum. Dafür zeugen die Geschenke, die sie nach Bethlehem brachten: Gold, Weihrauch und Myrrhen, wodurch sie deutlich nicht nur die Schnelligkeit und die Einstimmigkeit ihrer Belehrung, sondern auch die Reinheit und die Festigkeit ihres Glaubens an die Geheimnisse Gottes des Erlösers an den Tag legten.Wie wir bereits erklärt haben, waren die Weisen in Bezug auf die christliche Religion unsere Vorgänger und Repräsentanten; darum waren die Vorzüge und die Merkmale ihrer Belehrung und ihres Glaubens auch die Vorbilder und die Unterpfänder unserer Belehrung und unseres Glaubens. Mit andern Worten, die Weisen haben uns, ihren Nachkommen, jene vier großen Vorzüge und charakteristischen Merkmale der Lehre des wahren Glaubens, die sie an sich selbst in Erfahrung brachten, angekündet und vorhergesagt: Die Leichtigkeit, die Universalität, die Wahrheit und die Gewissheit.

Da wir von den ersten beiden Merkmalen bereits in der vorhergehenden Lesung gehandelt haben, so werden wir in dieser Lesung von den zwei anderen handeln. Zu diesem Behufe werden wir zuerst erklären, wie der Glaube der Weisen rein und unverfälscht war, ohne Beimischung eines Irrtums; denn er war die Frucht der göttlichen Offenbarung, nicht eigener Nachforschungen. Dabei werden wir zeigen, wie auch unser Glaube, den wir mittelst der Lehre der wahren Kirche empfangen, rein und unverfälscht ist, ohne Beimischung eines Irrtums: Absque errore.

Für’s Zweite werden wir durch die Beispiele der alten Philosophen und der bekanntesten Häretiker beweisen, daß der Weg eigener Forschung zu den schändlichsten Irrtümern führt, und wie unglücklich wir wären, wenn wir nicht die Lehre der wahren Kirche hätten. Für’s Dritte werden wir reden von der Gewissheit des Glaubens der Weisen und von den drei Gründen, welche diese Gewissheit in ihnen hervorbrachten. Diese Gründe waren

1) eine göttliche Autorität,

2) eine einstimmige Offenbarung, und

3) die übernatürliche Gnade. Dabei werden wir zeigen, daß der Katholik in der Lehrweise der Kirche dieselben Gründe der Gewissheit findet; daß somit sein Glaube ebenfalls gewiß, fest und dauerhaft ist: Absque dubitatione; fixa certitudine.

Viertens endlich werden wir nachweisen, daß die Methode der eigenen Forschung die drei angeführten Gründe der Gewissheit nicht besitze; daß es folglich außerhalb der wahren Kirche keine Gewissheit im Glauben gebe, sondern nur eine grenzenlose Verschiedenheit, eine schrankenlose Anarchie von bloßen Meinungen, die zuletzt zum Indifferentismus, zur Verachtung jeglicher Wahrheit, jeglicher Gottesverehrung, jeglicher Tugend führt; die den Menschen entwürdigt und für Zeit und Ewigkeit unglücklich macht. Wir werden uns bemühen, einzudringen in die Tiefen des Herzens, in die Geheimnisse des Geistes sowohl bei den Katholiken, als auch bei den Häretikern; werden ihre Gegensätze in Bezug auf den Glauben, auf die Tugend, auf die wahre Glückseligkeit einander gegenüber stellen; werden, ohne daß wir auf die einzelnen Dogmen eingehen, bloß durch die Darstellung der Schönheiten des Glaubens, die wir den Missgestalten der Häresie gegenüber stellen, mit der Hilfe Gottes die Wahrheit in ihrem rechten Lichte erscheinen lassen. –
aus: Joachim Ventura, Exgeneral der Theatiner, die Schönheiten des Glaubens oder: Das Glück, an Jesum Christum zu glauben und der wahren Kirche anzugehören. Eine Erklärung des Geheimnisses der Epiphanie des Herrn. Bd. 5, Zweiter Teil, 1855, S. 172 – S. 181

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