Herz Jesu Verehrung in Spanien

Herz Jesu Verehrung in Spanien: Herz-Jesu-Kirche auf dem Berg Tibidabo

Herz Jesu Verehrung in Spanien und Weihe Spaniens 1875

Ein wichtiger Aspekt der Betrachtung des spanischen Bürgerkrieges ist die Zerstörung des Herz-Jesu-Denkmals auf dem Tibidabo sowie auf dem Hügel der Engel (Cerro de Angeles) durch rote Milizionäre und Anarchisten. In der Zerstörung der zwei wichtigsten Denkmale in Spanien zeigt sich der Hass der Linken auf Christus und auf Seine Kirche. Damit ist erklärlich, mit welcher Brutalität die Linken gegen die Christusanhänger vorgingen. In diesem Beitrag zeigen wir die große Bedeutung der Herz Jesu Verehrung in Spanien auf. Denn diese Verehrung hatte in Spanien bereits eine lange Tradition. Aber auch der erbitterte Kampf der Feinde Christi gegen diese Verehrung hat eine ebenso lange Tradition.

Nach der Herz-Jesu-Weihe von Ecuador 1874 wurde auch Spanien erstmals 1875 durch König Karl VII. dem heiligsten Herzen Jesu geweiht. Und wie in Ecuador waren es auch die Freimaurer in Spanien, die das Land mit Terror überzogen, um die Verehrung des heiligsten Herzens Jesu zu unterbinden.

Der Beginn der Herz-Jesu-Verehrung in Spanien

Wohl vertraut mit der Verehrung des heiligsten Herzens Jesu war der spanische Jesuit Ludwig de Ponte, gestorben 1624. Das bedeutendste aszetisch-mystische Werk der Gesellschaft Jesu, drei mächtige Foliobände füllend, ist von Johann Alvarez da Paz verfasst worden, der 1620 in Peru starb. Die Herz Jesu Verehrung in Spanien begann aber erst 1726, als dort das lateinische Werk Gallifets bekannt wurde.

Herz-Jesu-Bruderschaften wurden 1728 auf der Insel Mallorca, 1731 zu Saragossa und 1736 zu Madrid errichtet. Kleine Herz-Jesu-Büchlein erschienen 1736, 1738 und 1739. Als Herz-Jesu-Apostel Spaniens gilt der im Ruf der Heiligkeit 1735 verstorbene P. Bernhard de Hoyos aus der Gesellschaft Jesu. Obwohl er nur ein Alter von 24 Jahren erreichte, hat er, durch mehrere Herz-Jesu-Visionen begnadigt, viel dazu beigetragen, die Verehrung des heiligsten Herzens in Spanien einzuführen. (Quelle: Karl Richstätter SJ, Die Herz-Jesu-Verehrung des deutschen Mittelalters, S. 303/379)

Der Jesuit Bernhard von Hoyos war mit Unterstützung der spanischen Krone und des Papstes der wichtigste Förderer des Kultes des Heiligsten Herzens Jesu nicht nur in Spanien, sondern auch in Frankreich und in den lateinamerikanischen Ländern.

Mit der revolutionären Politik gegen die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu

Nach der Vertreibung der Jesuiten aus den spanischen Gebieten im Auftrag von Karl III. im Jahr 1767 ging die Herz Jesu Verehrung zurück. Sie erlebte in den folgenden Jahrhunderten ein unregelmäßiges Schicksal mit wechselnden Persönlichkeiten, die die Verehrung entweder unterstützten oder verunglimpften.

König Ferdinand VII., der von 1808 bis 1813 als Gefangener Napoleons im Schloss von Valençay verbrachte, legte ein Gelübde ab, in dem er sich verpflichtete, die Frömmigkeit in Spanien zu fördern, falls er den Thron wiedererlangen würde.

Nach seiner triumphalen Rückkehr auf den Thron hielt der König sein Versprechen.

Er erhielt von Pius VII. das Privileg, das Herz-Jesu-Fest in allen Gebieten der Krone zu feiern sowie das Recht, ihm zu Ehren eine Bruderschaft zu gründen. Weitere Privilegien trugen insgesamt zur Ausbreitung der Herz Jesu Verehrung bei.

Darüber hinaus gründete Ferdinand VII. die Königliche Kongregation des Heiligsten Herzens Jesu (1826) im Königlichen Kloster der Salesianer in Madrid.

Eine Gruppe hoher Offiziere bereitete 1819 eine Verschwörung gegen die Krone vor. Angeführt wurde diese Gruppe von Mitgliedern einer Freimaurerloge. Gemäß dem Plan kam es am 1. Januar 1820 zu einem Aufstand des Bataillons unter General Riegos. Dies löste eine Revolution in Spanien aus. Als Folge dieser freimaurerischen Revolution wurden auch antiklerikale Maßnahmen getroffen.

Während der „Sechs Revolutionsjahre“ (1868 bis 1874), in denen wieder eine antiklerikale Politik betrieben wurde, erlebte die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu ihre bisher schlimmste Zeit.

(Quelle: https://www.isje.org/cano/LuisCanoMedina-SagradoCorazonyCristoRey.pdf)

Ein Freimaurer-Regiment herrscht in Madrid

Alban Stolz schreibt in seinem Buch „Spanisches für die Gebildeten“ im Vorwort zur siebten Auflage 1873 über diese Zeit:

„Diese Auflage erscheint, da Spanien gerade wie ein verzweifelter Skorpion sich selber sticht. Dem Leser muss deshalb meine Schilderung des spanischen Volkes als verkehrt und parteiisch vorkommen, indem man jetzt täglich von Gräueln lesen kann, die in diesem heillosen Bürgerkrieg ausgeübt werden. Allein ich finde dessen ungeachtet keinen Grund, meine Ansichten über die Spanier zu korrigieren.

Das Freimaurer-Regiment in Madrid ist ebenso durchaus das Gegenteil von dem spanischen Volk und so wenig spanisch, dass z. B. eines der ersten Geschäfte dieser Renegaten war, als sie durch ihre Missetaten die Herrschaft an sich gerissen hatten, alle Vinzenzvereine im ganzen Reich zu verbieten. Dieselben sind aber nichts als Bruderschaften von Männern, die sich vereinigt haben, um sich der Armen, Kranken und Leidenden aller Art anzunehmen. Es ist also satanischer Geist, welcher in Madrid regiert, während der spanische Nationalgeist wahrhaft christlich ist, und zwar ganz anders als im Reich der Frömmigkeit und guten Sitte. Die Kommunisten sind aber nur ungeschlachte Freimaurer.“

König Karl VII. weiht sich und Spanien dem Heiligsten Herzen Jesu

In Spanien war Karl VII., Karl von Bourbon und Österreich-Ost, der erste spanische König, der Spanien am 16. Juni 1875 in Orduña (Vizcaya) dem Heiligsten Herzen Jesu weihte.

Don Carlos weihte seine Person, sein Heer und ganz Spanien dem Heiligsten Herzen Jesu. In den Königreichen, Provinzen, Bataillonen, Gremien und Städten Spaniens wurde nach dem Willen des Papstes Pius IX. die Herz-Jesu-Weihe durchgeführt.

Die „Katastrophe von ’98“ offenbarte dann den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und moralischen Niedergang des Landes, das einer tiefgreifenden Erneuerung bedurfte. Dies begünstigte die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu. Die Situation verbesserte sich in den folgenden Jahren, als das Gebetsapostolat, das 1844 von dem Jesuiten Gautrelet gegründet wurde, nach Spanien kam, bis es schließlich zur „Verehrung par excellence“ im Land wurde.

Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu auf dem Berg Tibidabo

Herz-Jesu-Kirche in Barcelona auf dem Berg Tibidabo

Der Tibidabo-Berg befindet sich westlich der Stadt Barcelona auf einer Höhe von etwa 500 Metern über dem Meeresspiegel. Dort wurde 1886 eine kleine Kapelle errichtet. Die Idee war, einige Jahre später eine viel größere Kirche zu bauen, die dem Heiligsten Herzen Jesu im Stil der Pariser Sacré Cœur geweiht ist.

Wie kam es zu dieser Idee?

Der heilige Don Bosco und das Projekt einer Herz-Jesu-Kirche auf dem Tibidabo-Berg

Die Idee, auf dem Gipfel des Tibidabo-Bergs eine Kirche zu errichten, entstand Ende des 19. Jahrhunderts angesichts von Gerüchten über den Bau einer protestantischen Kirche und eines Hotel-Casinos. Der Verband der katholischen Ritter (Junta de Caballeros Católicos) erwarb das Land, das sie 1886 dem italienischen Priester Don Bosco übergaben. Bei seinem Besuch in Barcelona sollte dann der Bau der Kirche auf dem Gipfel des Tibidabo-Berges beginnen.

Im Jahr 1886 Anfang April kam der heilige Johannes Bosco nämlich nach Barcelona. Auf seine Reise nach Barcelona hört er eine Stimme: „Tibi dabo, tibi dabo“, aber er wusste nicht, worauf sie sich bezog. Don Bosco besuchte damals Barcelona auf Einladung von Dorotea de Chopitea, einer großen Mäzenin und Förderin des Projekts in La Merced, um eine Einsiedelei auf einem Berg namens Tibidabo zu bauen. Don Bosco verstand nun die seltsame Stimme, die ihn unterwegs begleitet hatte.

Am Abend vor seiner Abreise aus Barcelona besuchte er das Heiligtum der Muttergottes der Barmherzigkeit. Viele Gläubige waren zu seinem Abschied gekommen. An der Kirchentür wurde er von einer großen Gruppe von Adligen empfangen, die ihn in das Presbyterium begleiteten. Sie luden ihn ein, einen besonderen Platz einzunehmen.

Dann begrüßten sie ihn mit den Worten:

„Um das Andenken an deine Ankunft in dieser Stadt zu verewigen, sind die hier anwesenden Herren zusammen gekommen und haben einvernehmlich beschlossen, dir den Besitz des Berges Tibidabo zu überlassen, damit auf seinem Gipfel, der zu einer Brutstätte der Irreligion zu werden drohte, ein Heiligtum des Heiligsten Herzens Jesu errichtet werden kann, um die Religion, die du uns mit solchem Eifer und Beispiel gepredigt hast und die das edle Erbe unserer Väter ist, fest und unzerstörbar zu erhalten.“

Und der Heilige antwortete:

„Ich bin verblüfft über den neuen und unerwarteten Beweis, den mir Ihre Religiosität und Frömmigkeit liefert. Ich danke euch dafür, aber wisst, dass ihr in diesem Moment Werkzeuge der göttlichen Vorsehung seid. Als ich Turin verließ, um nach Spanien zu kommen, dachte ich mir: Jetzt, wo die Herz-Jesu-Kirche in Rom fast fertig ist, müssen wir untersuchen, wie wir die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu mehr und mehr fördern können. Und eine innere Stimme versicherte mir, dass ich die Mittel finden würde, um meinen Wunsch zu erfüllen.

Diese Stimme sagte immer wieder zu mir: Tibi dabo, tibi dabo! (Ich werde dir geben, ich werde dir geben). Ja, meine Herren, Sie sind die Werkzeuge der göttlichen Vorsehung. Mit eurer Hilfe wird sich auf diesem Berg bald ein dem Heiligsten Herzen Jesu geweihtes Heiligtum erheben; dort werden alle den Trost haben, sich den heiligen Sakramenten zu nähern, und eure Nächstenliebe und euer Glaube, von denen ihr mir so viele und so schöne Beweise gegeben habt, werden für immer in Erinnerung bleiben.“ (Quelle: Hommage an den heiligen Johannes Bosco -III)

So entstand die Idee, eine dem Heiligsten Herzen Jesu geweihte Kirche zu errichten. Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu war zu dieser Zeit dank des Anstoßes von Papst Leo XIII. weit verbreitet.

Die Kirche sollte dann nach dem Vorbild der Herz-Jesu-Kirche in Rom gebaut werden. Am 5. April 1880 hatte Papst Leo XIII. Don Bosco eingeladen, die Initiative zum Bau dieser Kirche zu Ehren des „Heiligen Herzens Jesu“ in Rom zu ergreifen.

Auch sollte die Kirche auf dem Tibidabo-Berg dem berühmten Sacré-Cœur in Paris und anderer französischer Kirchen gleichen Namens, wie die in Lyon und Marseille, nachempfunden werden.

Siehe: Geschichte der spanischen Themenparks – Teil 2: Tibidabo

Weitere Projekte verzögern den Bau der Kirche

Im Jahr 1886 wurde also zuerst die Einsiedelei gebaut. Die Kapelle war im neugotischen Stil errichtet. Sie wurde dem heiligen Johannes Bosco gewidmet. Eingeweiht wurde sie am 3. Juli und von den Salesianern, der von Bosco gegründeten Kongregation, betreut. Zwei Jahre später wurde anlässlich des Besuchs der Königin Maria Cristina auf dem Berg im Rahmen der Feierlichkeiten zur Weltausstellung die Straße von Vallvidrera ausgebaut und neben der Einsiedelei, die als Aussichtspunkt diente und später abgerissen wurde, ein Pavillon im Mudéjar-Stil errichtet.

Doch zur gleichen Zeit gab es auch andere Projekte für den Berg. So entstand auf Initiative des Apothekers Salvador Andreu ein Vergnügungspark. Salvador Andreu war der reichste Apotheker in Barcelona, Unternehmer und zudem Philanthrop. Sein großes Vermögen nutzte er, um große Grundstücke zu kaufen. 1901 gab es bereits die ersten Attraktionen in diesem Gelände. Der Ort wurde immer beliebter wegen seiner Sommerpartys, Tänze und Feuerwerksshows.

Siehe Fotos: https://adoracionyliberacion.com/2021/06/25/tibidabo-salesianos/

Zudem verzögerte sich das Projekt zum Bau der Kirche erheblich, weil ein weiteres neues Projekt zum Bau eines astronomischen Observatoriums auf dem Gipfel des Tibidabo auftauchte, das schließlich auf einem nahe gelegenen Hügel gebaut wurde (Observatorium Fabra).

Erst 1902 konnte mit dem Bau der Kirche begonnen werden. Am 28. Dezember 1902 schließlich wurde der Grundstein in einer feierlichen Zeremonie unter dem Vorsitz des Bischofs von Barcelona, Salvador Casañas i Pagès, gelegt. der Bischof bat in seiner Ansprache um Almosen für den „neuen Montmartre von Barcelona“ – in Anspielung auf den berühmten Pariser Hügel, auf dem sich die Sacré-Cœur Basilika befindet.

Der Internationale Eucharistische Kongress in Madrid

Der Internationale Eucharistische Kongress, der im Juni 1911 in Madrid stattfand, versprach, bald auf iberischem Boden einen „spanischen Montmartre“ auf dem Berg Tibidabo zu errichten. Das Heilige Herz von Tibidabo wurde zur Nationalen Sühnekirche Spaniens ernannt. (Quelle: https://tibidabo.salesianos.edu/historia/)

Bischof Messeguer y Costa schlug Folgendes vor:

„Der Kongress hofft, dass als Frucht und Andenken an diese große Versammlung die Idee eines nationalen Tempels, der dem Heiligsten Herzen auf dem Tibidabo geweiht ist, sich in ganz Spanien verbreitet, so dass auch wir Spanier so bald wie möglich unseren eigenen Montmartre haben werden“.

Es wird berichtet, dass Kardinal Vives y Tutó, der sofort telegrafiert wurde, Tränen der Freude vergoss, als er dies erfuhr. Pius X. schrieb später: „Es scheint, dass das katholische Spanien sich auf den Weg gemacht hat, um zu zeigen, dass es in der Liebe zu Jesus Christus niemandem den Vortritt lässt“.

Der Tibidabo ist damit neben der Sagrada Familia einer der beiden Sühnekirchen in Barcelona.

Die Entweihung der Herz-Jesu-Statue von Tibidabo durch Anarchisten

Am 3. Februar 1935 segnete der Bischof der Diözese, Dr. Irurita, die acht Meter hohe Christus Statue sowie die Marmorstatue des heiligen Don Bosco. Zu dieser Zeit war der rote Terror in Spanien schon voll ausgebrochen.

Nach dem Segen sprach der Bischof zu den versammelten Gläubigen u.a.:

„Ich bitte alle Katholiken, mitzuhelfen, die Arbeiten an dieser Sühnekirche zu vollenden, damit das Heiligste Herz Jesu bald seinen endgültigen Thron einnehmen kann. Und möge das Herz Jesu Spanien immer beschützen. Dies ist kein Akt der Entfaltung einer Kriegsflagge, sondern eine Flagge der Liebe und des Friedens unter den Menschen. Ich bitte das Heiligste Herz Jesu um seinen Segen …, und ich bitte ihn schließlich, Barcelona durch Unsere Liebe Frau der Barmherzigkeit zu retten.“ (Quelle: Das Martyrium des Herzens Jesu von Tibidabo in Barcelona-1 – https://www.religionenlibertad.com/blog/16778/el-martirio-del-corazon-de-jesus-del-tibidabo-de-barcelona-1.html)

Barcelona 1937: Fassade des ehemaligen Hotels Colón

Nach diesem freudigen Tag der Segnung der Herz-Jesu-Statue erfolgte anderthalb Jahre später der Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges. Am Nachmittag des 25. Juli 1936 ging Julián Gilbernet Munt, 45 Jahre alt und von Beruf Stadtwächter, mit einer Gruppe von Republikanern auf den Tibidabo. Dort angekommen, band er ein Seil um den Hals der Herz-Jesu-Statue, die den Berg krönt. Alle zogen kräftig und schließlich fiel die Statue. Gesicht und rechte Hand der Herz-Jesu-Statue schnitten sie mit einer Lötlampe ab. Anschließend unterzeichneten sie die Schändung mit CNT-FAI (Nationaler Arbeiterbund – Iberische Anarchistische Föderation). Von ihrer verruchten Entweihung machten sie schließlich ein Foto.

Fotos: https://www.religionenlibertad.com/blog/319789384/El-martirio-del-Corazon-de-Jesus-del-Tibidabo-de-Barcelona-y-2.html

Gilbernet Munt wurde drei Jahre später festgenommen und am 26. Mai 1939 durch die Gerichtsbarkeit unter General Franco zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Herz-Jesu-Kirche selber wurde zu Beginn des Krieges zerstört.

Die Arbeiten des Wiederaufbaus dauerten bis 1961 und wurden von Joseph Maria Sagnier, dem Sohn des Architekten des Projekts, Enric Sagnier, abgeschlossen.

Anmerkung: Dieser Beitrag erschien erstmals auf der inzwischen gelöschten Website „weltgeschehen.info“.

Es folgt Teil 2: Die Weihe Spaniens an das Heiligste Herz Jesu 1919

Bildquellen

  • barcelona-tibidabo-3960606_640: pixabay
  • tibidabo-amduma-church-6978350_640: pixabay

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