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Die Französische Revolution und ihre Folgen

Neuzeit, Weiß
Das öffentliche Leben unter dem Einfluss der modernen Ideen Von der Französischen Revolution zum modernen Staatsabsolutismus 6. Die französische Revolution hat diesem Geist des alten Despotismus abermals kräftigen Vorschub geleistet, denn sie schmetterte zwei Haupthindernisse zu Boden, die seiner höchsten Entwicklung immer noch im Wege standen: die letzten Erinnerungen an die Macht der Kirche und…

Der Staatsabsolutismus in der Neuzeit

Neuzeit, Weiß
Das öffentliche Leben unter dem Einfluss der modernen Ideen Der Staatsabsolutismus der Neuzeit 4. Im Abendland waren die Völker vorerst eines solchen Servilismus noch nicht fähig. Selbst Theodosius II. sah sich, als er mit Valentinian III. zusammen einen Erlass von Ravenna aus veröffentlichen ließ, genötigt zu sagen, die kaiserliche Macht steht unter dem Gesetz. Kaum…

Der Absolutismus im Orient der Antike

Altertum, Weiß
Das öffentliche Leben unter dem Einfluss der modernen Ideen Der Absolutismus im antiken Orient 1. Alles redet von den sog. modernen Ideen, bald rühmend, bald tadelnd. Die einen glauben, wenn das Gespräch auf diese verfällt, die vergangenen Zeiten nicht gering genug schätzen und das Lob der Gegenwart nicht laut genug singen zu können. Die andern…

Der Sieg des modernen Humanismus

Kulturgeschichte, Weiß
Der Sieg des modernen Humanismus – das Menschtum In jedem großen Zeitabschnitt, bemerkt Buckle einmal ganz richtig, ist irgend ein bestimmter Gedanke wirksam, ein Gedanke, der allen Ereignissen ihre Richtung und Gestaltung gibt, ein Gedanke, der allen Ereignissen ihre Richtung und Gestaltung gibt, ein Gedanke, dem die Endergebnisse der ganzen Kulturbewegung innerhalb dieses Zeitraumes zugeschrieben…

Reformkatholizismus des 19. Jahrhunderts

Geistesgeschichte, Weiß
Der Reformkatholizismus der jüngeren Ordnung (19. Jhd.) 1. Die Dinge standen zu Ende des 18. Jahrhunderts derart, daß ein Mann wie Weissenbach ein Buch über die Zeitlage schreiben konnte unter dem Titel: Die Vorboten des neuen Heidentums. Aber was allzu gewaltsam ist, sagt das Sprichwort, das dauert nicht. Die entsetzlichen Schläge der Revolution und der…

Der Geheimbund der Freimaurerei

Kulturgeschichte, Weiß
Die Freimaurer sind nicht die Fürsten dieser Welt Wir haben bei dieser Veranlassung soeben die Freimaurerei berührt. (siehe den Beitrag: Teuflische Geheimbünde ab dem Mittelalter) Das ist ein gefährlicher Gegenstand. Nicht von ihm reden ist leichter, als die Wahrheit darüber sagen und das Maß nicht überschreiten. Manche wissen nicht genug über die geheimen Sekten zu…

Teuflische Geheimbünde ab dem Mittelalter

Kulturgeschichte, Weiß
Teuflische Geheimbünde mit Beginn des Mittelalters Mit dem Beginn des Mittelalters nahmen diese unfaßbaren Verbände, zum Teil vom Orient her, zum Teil aber auch durch die Juden vom maurischen Spanien aus, eine sehr große Verbreitung an. Ihnen ist es insbesondere zuzuschreiben, daß die albigensischen Irrtümer in kurzer Zeit so unglaublich große Verbreitung fanden. Denn sie…

Teufelskult in den verschiedenen Sekten

Kulturgeschichte, Weiß
Teufelskult in den Sekten Wir können uns nicht in eine Untersuchung darüber einlassen, wie es kam, daß sich dieser Glaube an einen bösen Geist zum Dualismus ausgebildet hat, mit andern Worten, wie sich die Menschen so weit verirrten, daß sie das Böse, wenn nicht als gleich berechtigt und gleich ewig, so doch mindestens als gleich…

Gibt es wirkliche Teufelsverehrung

Kulturgeschichte, Weiß
Gibt es wirkliche Teufelsverehrung? Das Dasein Gottes zu beweisen, wird kaum nötig sein, da keiner ist, der ihn leugnet. Viele spotten zwar über den Glauben an einen bösen Geist. Aber eben diese glauben oft am festesten an ihn. Sie reden viel zu viel von ihm, als daß wir ihren Beteuerungen Wert beilegen sollten. Erst müssten…
Stufen zum Himmel oder zur Hölle

Wehe wer das Leben zur Hölle macht

Kulturgeschichte, Weiß
Die wahre Lehre vom Teufel Teil 5: Der Humanismus hat sich von Wahrheit und Güte entfernt und das Leben zur Hölle gemacht In unserem Fall aber stehen die Dinge so, daß man nicht einmal weiß, ob die, welche es angeht, und ihre Verehrer sich nicht eine Ehre daraus machen, daß man sie Diener und Genossen…
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