Tugenden

Buch mit Kruzifix

Über den heiligen Hunger und Durst

Betrachtungen, Rinn
Aphorismen aus dem Tagebuch des P. Rinn SJ XI. Heiliger Hunger und Durst „Wenn ich Gott habe, habe ich Alles; ohne ihn kann nichts mich befriedigen“ – sei dein Grundsatz, wenn du über deinen Zustand und deine Wege nachdenkst. O, wie elend ist Alles, was vorüber geht. – Dich, ewiges, höchstes Gut! suche ich. Laß…
Buch mit Kruzifix

Betrachtung über die Gleichmütigkeit

Betrachtungen, Rinn
Aphorismen aus dem Tagebuch des P. Rinn SJ IX. Betrachtung über die Gleichmütigkeit Ich fühle mich beunruhigt durch das Verlangen, nach Tarnopol geschickt zu werden, oder wenigstens durch das Verlangen, daß die Sache endlich entschieden werde. Ich will daher eine Betrachtung anstellen über die Gleichmütigkeit, welche ich für alle Orte und Beschäftigungen haben soll; und…
Buch mit Kruzifix

Betrachtung über die Fehler gegen die Demut

Betrachtungen, Rinn
Aphorismen aus dem Tagebuch des P. Rinn SJ VIII. Fehler gegen die Demut Fehler gegen die Demut: Die Sucht, Menschen zu gefallen, das Verlangen, geliebt, geehrt zu werden, etwas zu gelten, seine Talente übertrieben hoch zu schätzen und andere gering achten, sich hervor drängen, gerne von sich und seinen Gaben reden, seiner eigenen Einsicht so…
Buch mit Kruzifix

Betrachtung über die Tugend der Sanftmut

Betrachtungen, Rinn
Aphorismen aus dem Tagebuch des P. Rinn SJ VII. Sanftmut ist die Mischung von Demut und Liebe Lasse dich, wenn deine Klage auch noch so gerecht scheint, nie zu bitteren Worten hinreißen. – Wenn du selbst trüb, – unruhig, gekränkt bist, o strafe nicht, auch wenn Strenge notwendig scheinen würde. – In Trauer und im…
Buch mit Kruzifix

Vertrauen auf die göttliche Vorsehung

Allgemeine Gebete
Vertrauen auf die göttliche Vorsehung – Ein Gebet Fort, ihr Sorgen aus dem Herzen, Die ihr meine Ruhe stört! Fort mit allem, was die Schmerzen Nur noch nähret und vermehrt! Höre, was der Weise spricht: Denke nach und sorge nicht! Laß den Unglückssturm nur toben; Alles hat sein Maß und Ziel. Bald wirst du die…
Buch mit Kruzifix

Als Christ fragst du gern Andere um Rat

Christenlehre, Stolz
Als Christ fragst du gerne Andere um Rat Bescheidenheit lehrt, andere um Rat zu fragen In der Nachfolge Christi heißt es: „Es ist wahr, jeder handelt am liebsten nach seinem Kopf, und neigt sich mehr zu denen, welche mit ihm übereinstimmen. Aber wenn Gott bei uns ist, so müssen zuweilen unsere Meinung aufgeben um des…
Das Bild zeigt die Sünde und ihre Folgen: Gottvater, ein Engel mit dem Flammenschwert zu Eva gewandt, ein anderer Engel mit einem Zweig zu Maria gewandt

Tanzen an sich ist keine Sünde

Kirchenlexikon, Wetzer und Welte
Wenn Tanzen zur Sünde wird Der freche Tanz der gottlosen Tochter der Herodias gab Gelegenheit zur Enthauptung des heiligen Johannes. Johannes musste sterben. Herodes hat dadurch schwer gesündigt; denn niemand ist schuldig, einen Schwur, der zu etwas Sündhaftem verbindet, zu halten. Allein es bleibt doch wahr, daß dieser gottlose Tanz zur Enthauptung des heiligen Johannes…
Hut, bischöflicher Krummstab, Kleidungsstücke eines Papstes

Seligsprechung Maria Goretti 1947

Pius XII., Rohrbasser
Seligsprechung der kleinen Maria Goretti Ansprache Papst Pius XII. vom 28. April 1947 CON VIVA COMMOZIONE AAS XXXIX (1947) 353-358 Auszüge Maria Goretti: eine Agnes des 20. Jahrhunderts 1172 … Maria Goretti, die im jugendlichen Alter von zwölf Jahren diese Erde verlassen musste, ist eine reife Frucht des christlichen Heimes, wo man betet, wo die…
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Christliche Keuschheit und Sittsamkeit

Religionslehre, Stadlbaur
Christliche Keuschheit und jungfräulicher Stand 1. Der unmittelbare und unbewusste Zustand des kindlichen Sinnes und der natürlichen Keuschheit ist die Unschuld; das unwillkürliche Streben, die geschlechtlichen Beziehungen zu verhüllen, und sie in glücklicher Bewusstlosigkeit zu erhalten, heißt die Züchtigkeit. Die Mutter, Hüterin und Wächterin der Züchtigkeit und Keuschheit ist die Schamhaftigkeit, welche der Schöpfer in…
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Das Wesen der christlichen Hoffnung

Christenlehre
Das Wesen der christlichen Hoffnung – eine göttliche Befähigung Wie schön und erhebend ist doch die Großmut, mit welcher der kleine Cyrill alles Zeitliche und Vergängliche, das väterliche Haus und Vermögen, das Feuer und und Schwert verachtet, und seine Begeisterung, mit welcher er von dem Himmel spricht und nach dem Besitz der ewigen Seligkeit verlangt!…
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