Stadlbaur

Der Christ in seinen Krankheiten

Religionslehre, Stadlbaur
Das Verhalten des Christen in Krankheiten 2. Die Gebrechlichkeit und Hinfälligkeit des menschlichen Lebens tritt auffallend hervor in den verschiedenen Krankheiten, die den Menschen mit oder ohne seine Schuld befallen können. Die Krankheiten sind mehr oder minder gefährliche und schmerzhafte Störungen in unserem leiblichen Wohlbefinden und damit zugleich in allem, was vom leiblichen Wohlbefinden bedingt…

Die Pflege des leiblichen Lebens

Religionslehre, Stadlbaur
Was zum Schutz und zur Pflege des Lebens notwendig ist 1. Die Pflicht der Selbsterhaltung ist mit der Vermeidung dessen, was der Gesundheit zu schaden und das Leben zu verkürzen oder zu zerstören geeignet wäre, noch nicht erschöpft. Eine vollkommene Erfüllung derselben ist nur dann vorhanden, wenn auch alles angewendet wird, was zum Schutz und…

Die Pflicht der Selbsterhaltung

Religionslehre, Stadlbaur
Pflicht der Selbsterhaltung und Verletzung durch Selbstmord 1. Die Pflicht der Selbsterhaltung verbietet alles, wodurch unser leibliches Leben, dessen Integrität und Gesundheit gefährdet, direkt oder indirekt, ganz oder teilweise zerstört werden könnte. Gott ist der Herr über Leben und Tod, sein Geschenk und Eigentum ist es, er hat das Maß unserer Jahre bestimmt und die…

Bedeutung des leiblichen Lebens

Religionslehre, Stadlbaur
Die Bedeutung des leiblichen Lebens Das leibliche und zeitliche Dasein und Leben des Menschen ist von unendlicher Bedeutung und Wichtigkeit. Dies beweist schon dessen Ursprung, sowie die von Gott ihm zugedachte Bestimmung. Ursprünglich durch den Hauch Gottes mit der unsterblichen Seele zugleich erweckt (1. Mos. 2, 7), sollte auch das leibliche Leben in der Einheit…

Christliche Keuschheit und Sittsamkeit

Religionslehre, Stadlbaur
Christliche Keuschheit und jungfräulicher Stand 1. Der unmittelbare und unbewusste Zustand des kindlichen Sinnes und der natürlichen Keuschheit ist die Unschuld; das unwillkürliche Streben, die geschlechtlichen Beziehungen zu verhüllen, und sie in glücklicher Bewusstlosigkeit zu erhalten, heißt die Züchtigkeit. Die Mutter, Hüterin und Wächterin der Züchtigkeit und Keuschheit ist die Schamhaftigkeit, welche der Schöpfer in…
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