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Der Glaubensschatz ist geschlossen und besiegelt mit dem Wirken und Lehren des Heilandes und seiner Apostel und ruht in der Überlieferung und in der Heiligen Schrift. Sie enthalten den gesamten Glaubensinhalt und sind die Quelle, aus welcher die Kirche bei der Verkündigung des Glaubens die Wahrheiten schöpft.

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Buch mit Kruzifix

Die Kirche als Lehrautorität

Dogmatische Theologie, Heinrich
Die Kirche als Lehrautorität (§. 87) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich Auf die Frage, wem die bisher beschriebene unfehlbare Lehr- und Richter-Gewalt in Glaubenssachen zustehe, lautet die allgemeine Antwort: die Kirche. In diesem Sinne nennt die heilige Schrift (1. Tim. 3, 15) die Kirche die Säule und Grundfeste der Wahrheit, sagen die Väter unzählige…
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Eigenschaften der Lehrautorität

Dogmatische Theologie, Heinrich
Notwendige Eigenschaften der Lehrautorität  (§. 86) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich Die Autorität, welche die von Gott geoffenbarte Wahrheit allen zu glauben vorstellt und Glaubens-Streitigkeiten bindend für alle entscheidet, ist und muss notwendig sein: 1) einheitlich und allgemein, 2) sichtbar, d. h. leicht und sicher erkennbar und zugänglich für alle; 3) lebendig; 4) von…
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Gläubige Anerkennung des Lehramtes

Dogmatische Theologie, Heinrich
Notwendigkeit zur gläubigen Anerkennung des Lehramtes  (Fortsetzung §. 85) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich II. Auf Grund der durch Gottes freien und höchst kongruenten Ratschluss getroffenen Einsetzung eines kirchlichen Lehramtes, zur Bewahrung und Verkündigung der in Christus und seinen Aposteln zur Vollendung gekommenen christlichen Wahrheit, ergibt sich für den Menschen eine doppelte Notwendigkeit zur…
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Das Lehramt als nächste Glaubensregel

Dogmatische Theologie, Heinrich
Von dem unfehlbaren kirchlichen Lehr- und Richteramt als der nächsten Glaubensregel (§. 84 u. §. 85) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich §. 84. Vorbemerkung Das gegenwärtige Kapitel hat die nähere Erklärung des letzten und wichtigsten Punktes der katholischen Glaubensregel, zum Gegenstand. Daß nämlich das von Christus eingesetzte kirchliche Magisterium es ist, welches uns die…
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Unterscheidung der apostolischen Tradition

Dogmatische Theologie, Heinrich
Kriterien zur Unterscheidung der apostolischen Tradition (Fortsetzung §. 79) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich III. Die Kriterien zur Unterscheidung der göttlichen und apostolischen Tradition werden von den Theologen in verschiedener Weise und Zahl angegeben. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, daß sie im Wesentlichen übereinstimmen und nur dieselbe Sache bald unter Beifügung von…
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Kriterien der katholischen Tradition

Dogmatische Theologie, Heinrich
 Von den Kriterien der katholischen Tradition (§. 79) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich I. Wenn die Kirche durch eine definitive Lehrentscheidung einen die Glaubens- oder die Sittenlehre betreffenden Satz für eine von Gott geoffenbarte Wahrheit erklärt hat, so steht es mit Glaubensgewissheit fest, daß diese Wahrheit auch wirklich in Schrift und Tradition begründet und…
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Magisterium des Papstes

Dogmatische Theologie, Heinrich
 Magisterium des Papstes. – Innere Gründe (§. 100) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich Überdies steht auch die Theorie Bossuets in bedenklicher Verwandtschaft zu jener Theorie der neuesten Häretiker, welche die Feststellung der katholischen Wahrheit nicht der feststehenden göttlichen Institution des kirchlichen Lehramtes, sondern der „Geschichte“ anvertraut wissen wollen. Denn in der Tat, wenn der…
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Von der Unfehlbarkeit im Allgemeinen

Dogmatische Theologie, Heinrich
Von der Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes im Allgemeinen (§. 89) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich Bossuet und die ihm folgenden Gallikaner stellten die Behauptung auf, daß der apostolische Stuhl, das Papsttum oder, wie man dieses näher erklärte, die Reihenfolge der Päpste unfehlbar sei, nicht aber irgend ein einzelner Papst. Dieser könne eine irrige Lehrentscheidung…
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Verhältnis der Tradition zum Lehramt

Dogmatische Theologie, Heinrich
Verhältnis der Tradition zum Lehramt. Irrige Meinungen (§. 83) aus der Dogmatik von J.B. Heinrich I. … Entsteht aber ein Zweifel, was überlieferte Lehre und deren echter Sinn sei, so haben wir in dem von Christus eingesetzten Lehramte auch den Richter, der diese Frage unter dem Beistand Gottes mit Unfehlbarkeit definitiv entscheidet und dessen Entscheidung…
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Die Religion der Liebe

Christenlehre, Wöhrmüller
Die Religion der Liebe ist das Christentum Wer an den Gestaden und Inseln des Lebens entlang zu fahren gedenkt, um überall die Goldfracht der Liebe noch zu bereichern und so zuletzt in die Ewigkeit mit schwerer, kostbarer Last hinein zu segeln, der muss einen Führer und Steuermann an Bord seines Schiffes haben: den religiösen Glauben.…
In der Mitte steht der halb entblößte und schwer misshandelte Jesus, mit Dornenkrone und einem Rohr in der Hand, die Hände gebunden, von einem Schergen am Seil geführt, links steht Pilatus und zeigt auf den Herrn, im Hintergrund sieht man römische Soldaten

Menschenfeinde und Herzenshärte

Christenlehre, Wöhrmüller
Menschenfeindlichkeit gegen Menschenliebe „Ecce homo!“ (Joh. 19,5) Es gibt eine Anzahl von Charakteren, die nicht bloß gegen einzelne Menschen oder einzelne Klassen, Rassen und Richtungen hasserfüllt oder gleichgültig sind, sondern überhaupt gegen alles, was Namen und Antlitz eines Menschen trägt, und Chamfort meint, nur „Charakterschwäche und innere Leerheit, mit einem Wort alles, was uns hindert,…
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Die Liebe zu Andersgläubigen

Christenlehre, Wöhrmüller
Die Liebe zu Andersgläubigen verlangt auch die Liebe zur Wahrheit „Auf das alle eins seien.“ (Joh. 17,21) Einer machte einmal die beißende Bemerkung, wir hätten gerade genug Religion, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben. Die blutigen Religionskriege, die erbitterten Parteikämpfe, die die Annalen der christlichen Jahrhunderte füllen, scheinen eine grauenhafte…
Die Parabel vom Schuldner zeigt uns, daß auch wir verzeihen müssen

Verzeihen ist des Christen Meisterstück

Christenlehre, Wöhrmüller
Verzeihen ist des Christenlebens Meisterstück „Und sein Herr ward zornig und übergab ihn den Peinigern.“ (Mt. 18, 34) In einer seiner bewegtesten Parabeln vergleicht Jesus uns mit einem Schuldner, der, außerstande seine Schulden zu bezahlen, vor dem Gläubiger auf die Knie sinkt und ruft: Habe Geduld mit mir – ich will alles bezahlten! Das Wort…

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Geplanten Beiträge

Die Führerin der Menschheit zu JESUS CHRISTUS

Gott, der Gott der Christen, bedeutet Verpflichtung, Verantwortung, Demut, Christus ist der Mittler zu Gott, der Führer der Menschheit. Der Wandel in Christus wird durch die katholische Kirche vorgezeichnet, in ihren Urkunden und Dogmen klar bestimmt. Sie hat den Führungsauftrag durch Christus. Die katholische Kirche ist die Kirche, nicht eine Kirche. Ihr kirchlicher Organismus ist für ihre Bekenner darum nicht ein menschliches Verwaltungssystem, sondern die Vertretung Gottes auf Erden. Gott regiert die Welt: Der Gott der Christen, nicht irgendein zurechtgemachter Gott, sondern der lebendige Gott, der durch Christus sagen läßt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Der Glaube ist der Inbegriff der von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die wir auf das Wort Gottes hin, und weil er es sagt, unerschütterlich für wahr halten müssen. Der Gegenstand des Glaubens ist als solcher also nicht etwas Selbsterfundenes und Selbstentdecktes, sondern etwas Gegebenes. Nie kann der Mensch aus sich selbst Gott, wie er in sich ist und in seinen übernatürlichen Beziehungen zum Menschen erkennen. Gott muss also selbst herabsteigen und sich huldvoll offenbaren (Röm. 10, 20). Das nun hat er getan. Er hat gesprochen und eine bestimmte Summe von Wahrheiten und Tatsachen von sich geoffenbart, im Alten Testamente durch die Uroffenbarung und durch die Propheten, im Neuen Bunde durch den Heiland. Denn die katholische Kirche wurde gegründet von Jesus Christus und kann keine Lehren verbreiten, die seinen Lehren widersprechen.

Bildquellen

  • book-3086480_640: pixabay
  • Teachings_of_Jesus_12_of_40._parable_of_the_ungrateful_servant._Jan_Luyken_etching._Bowyer_Bible: wikimedia
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